Der Zoll zieht Bilanz: Im Jahr 2025 führt das Gaststätten- und Beherbergungsgewerbe die Statistik der eingeleiteten Straf- und Ordnungswidrigkeitenverfahren an. Mit einer Gesamtschadenssumme von 675 Millionen Euro und neuen digitalen Befugnissen verschärft die Finanzkontrolle Schwarzarbeit ihr Vorgehen gegen illegale Beschäftigungsstrukturen.
Wenn ein Mitarbeiter fahrig und verändert zur Arbeit erscheint, kann das viele Gründe haben - einer davon könnten Drogen sein. Doch was kann der Chef dann tun, um Gewissheit zu haben? Darf er Angestellte zu einem Drogentest zwingen?
Erstmals seit Monaten haben wieder weniger Unternehmen in Deutschland Insolvenz beantragt. Auch die Zahl der Verbraucherpleiten sank deutlich. Der wirtschaftliche Druck trifft Branchen jedoch unterschiedlich hart.
Der Anteil befristeter Jobs geht zurück. Es trifft aber weiterhin vor allem Menschen am Anfang ihres Berufslebens. Gegen den geplanten Ausbau der Befristungsmöglichkeiten hat sich Widerstand formiert.
Es ist ein Teufelskreis: Wenn am Arbeitsplatz Kollegen fehlen, müssen die anderen die Aufgaben für sie mit erledigen. Stress und Überlastung führen zu einem immer höheren Krankenstand, warnt die DAK.
Klassische Karrieren, bei denen Beförderung auf Beförderung folgt, sind längst ein Relikt der Vergangenheit. Karriere bietet heutzutage vielfältigere Wege. Man muss sie nur finden. Ein Gastbeitrag von Albrecht von Bonin.
Soll keine wichtige E-Mail während des Urlaubs untergehen, ist die automatische Weiterleitung an Kollegen eine Option. Wann der Arbeitgeber sie verlangen kann.
Auch für das 1. Quartal 2023 hat der DEHOGA die wichtigsten wirtschaftlichen Kennzahlen aus Hotellerie und Gastronomie in seinem aktuellen Zahlenspiegel zusammengestellt. Gastgeber finden darin zahlreiche Informationen rund um Umsatz- und Beschäftigtenzahlen, Ausbildung, Gewerbean- und -abmeldungen und vieles mehr.
Die Preiserwartungen der deutschen Unternehmen sind auf den niedrigsten Stand seit zwei Jahren gefallen. Das Münchner Ifo-Institut erwartet daher ein langsames Abflauen der Preiserhöhungen in den kommenden Monaten.
Die deutsche Wirtschaft ist im Winter in eine Rezession gerutscht. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) schrumpfte im ersten Quartal gegenüber dem Vorquartal um 0,3 Prozent, wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag mitteilte.
Waren es 193 oder doch 217 Tage? Wer am Ende eines Jahres nachvollziehen muss, an wie vielen Tagen er wirklich seinen Arbeitsplatz aufgesucht hat, kommt vielleicht ins Schlingern. Das ist ungünstig.
Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich im Mai erstmals seit einem halben Jahr wieder eingetrübt. Das Ifo-Geschäftsklima fiel zum Vormonat um 1,7 Punkte auf 91,7 Zähler. Zuvor war das wichtigste deutsche Konjunkturbarometer sechs Monate in Folge gestiegen.