Der Zoll zieht Bilanz: Im Jahr 2025 führt das Gaststätten- und Beherbergungsgewerbe die Statistik der eingeleiteten Straf- und Ordnungswidrigkeitenverfahren an. Mit einer Gesamtschadenssumme von 675 Millionen Euro und neuen digitalen Befugnissen verschärft die Finanzkontrolle Schwarzarbeit ihr Vorgehen gegen illegale Beschäftigungsstrukturen.
Das deutsche Gastgewerbe hat im Juni 2026 real 5,1 Prozent weniger umgesetzt als ein Jahr zuvor. Besonders deutlich fällt auch die Halbjahresbilanz der Gastronomie aus, die preisbereinigt 5,7 Prozent unter dem Vorjahresniveau lag. Im gesamten Gastgewerbe lag der Rückgang bei 5,2 Prozent.
Während die Umsätze im deutschen Mittelstand im Juli 2026 gegenüber dem Vorjahr um 2,0 Prozent zurückgingen, legte das Gastgewerbe um 5,9 Prozent zu. Gleichzeitig verzeichnete die Branche mit 6,5 Prozent den stärksten Lohnanstieg.
Eine Bitkom-Befragung zeigt eine zunehmende Nutzung von künstlicher Intelligenz in deutschen Personalabteilungen. Trotz rechtlicher Bedenken steigen die Einsatzzahlen in Bereichen wie Weiterbildung, Zeugniserstellung und Belastungsanalyse.
Fast die Hälfte der Menschen in Deutschland sagt laut einer aktuellen Yougov-Umfrage kategorisch «Nein» zu promillehaltigen Getränken. Besonders ausgeprägt ist die Enthaltsamkeit bei den 18- bis 24-Jährigen («Gen Z»).
Der Umsatz im Gastgewerbe ist im Mai 2022 gegenüber April 2022 um 8,5 Prozent gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, lag der Umsatz im Mai 2022 real noch 14,9 Prozent unter dem Niveau vom Februar 2020, dem Monat vor Ausbruch der Corona-Pandemie in Deutschland.
Der hessische Tourismus kommt wieder in Fahrt. Die Zahl der Gäste in den Beherbergungsbetrieben im Land war im Mai mit 1,3 Millionen Personen fast viermal so hoch wie im Vorjahresmonat.
Die letzten Monate haben speziell die Betriebe in Hotellerie und Gastronomie stark gefordert. Doch der Aufschwung ist zu merken, das Geschäft zieht an. Oder besser: Es könnte anziehen, denn schon stehen die Unternehmen vor der nächsten Hürde.
Anrufe von Vorgesetzten, Nachrichten aus dem eigenen Team oder E-Mails von Geschäftspartnern: Sieben von zehn Erwerbstätigen sind in diesem Sommer während ihres Urlaubs beruflich erreichbar.
Bei Menschen unter 40 Jahren könne schon der Genuss von mehr als einem kleinen Glas Bier pro Tag die Gesundheit gefährden, schreibt ein internationales Forscherteam in der Fachzeitschrift «The Lancet». Sie empfehlen für unter 40-jährige Frauen eine Alkoholmenge von zwei Esslöffeln Wein oder 100 Millilitern Bier pro Tag.
Das Kind abholen oder noch schnell zum Arzt: Manchmal müssen Beschäftigte nach der Arbeit zeitig los. Dürfen sie früher gehen, wenn sie die Pause sausen lassen?
Die rasch steigenden Preise beunruhigen die Verbraucher nach einer Umfrage zurzeit deutlich mehr als der Ukraine-Krieg. Die Corona-Pandemie spielt kaum noch eine Rolle.