A-Rosa-Kreuzfahrten auf Donau, Seine und Rhône abgesagt

| Zahlen & Fakten Zahlen & Fakten

Das Rostocker Flusskreuzfahrtunternehmen A-Rosa setzt seine Kreuzfahrten auf Donau, Seine und Rhône vorübergehend aus. Das Unternehmen begründet diesen Schritt mit der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus und den damit verbundenen behördlichen Anweisungen. Die französischen Behörden haben Kreuzfahrtschiffen mit mehr als 100 Passagieren an Bord die Einfahrt in Häfen des Landes vorerst untersagt. Davon seien alle Schiffe des Unternehmens auf Seine und Rhône betroffen, weshalb der Kreuzfahrtbetrieb auf den beiden Flüssen für die Dauer der Maßnahmen abgesagt werden müsse, heißt es in der Mitteilung von A-Rosa vom Sonntag.

Aufgrund eines ähnlichen Erlasses des österreichischen Gesundheitsministeriums und von Einreisebeschränkungen, die Gästen eine Anreise zum Abfahrtsort Engelhartszell in Österreich nicht ermöglichen, hat das Unternehmen auch alle Kreuzfahrten auf der Donau bis zum 03. April abgesagt.

Von den Absagen betroffene Gäste sollen ihre Kreuzfahrten laut A-Rosa kostenlos umbuchen können und eine Sonderermäßigung erhalten.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Überstunden gehören für viele Beschäftigte zum Arbeitsalltag. Doch Arbeitgeber dürfen Mehrarbeit nur unter bestimmten Voraussetzungen verlangen. Was bei Anordnung, Vergütung, Dokumentation und Arbeitszeit gilt.

Wer im Job neues Wissen oder neue Fähigkeiten benötigt, bekommt oft eine Fortbildung dafür. Findet diese auch während der Arbeitszeit statt, liegt es nahe, dass der Arbeitgeber die Kosten dafür trägt. Doch ist das wirklich so?

Fast jeder zweite Selbstständige in Europa verzichtet auf Lohn, um unabhängig zu bleiben. Was steckt hinter dem Stolz, auf Kredite zu verzichten – und welche Ängste spielen eine Rolle?

Ein Krankenschein hat einen hohen Beweiswert. Um den zu erschüttern, braucht ein Arbeitgeber deutliche Indizien. Das zeigt einmal mehr ein Urteil des Arbeitsgerichts Nordhausen, auf den die Arbeitsgemeinschaft Arbeitsrecht des Deutschen Anwaltvereins (DAV) hinweist.

So viele Insolvenzen gab es im ersten Halbjahr seit mehr als zehn Jahren nicht. Creditreform warnt: Noch hat die Pleitewelle ihren Scheitelpunkt nicht erreicht. Die Liste der Probleme ist lang.

Eine aktuelle Umfrage zeigt, dass bargeldloses Bezahlen im Urlaub einen neuen Höchststand erreicht hat. Vor allem jüngere Reisende nutzen Kreditkarten und Smartphones, während bei der Generation über 50 Jahre Bargeld weiterhin knapp dominiert.

Eine Erhebung des Statistischen Bundesamtes zeigt, dass sich 21 Prozent der deutschen Bevölkerung im Jahr 2025 keinen einwöchigen Urlaub leisten konnten. Besonders betroffen waren einkommensschwache Haushalte sowie Alleinerziehende.

Das Gastgewerbe hat sich im Mai 2026 besser entwickelt als andere Branchen des deutschen Mittelstands. Der DATEV-Mittelstandsindex weist sowohl bei den Umsätzen als auch bei den Löhnen die stärksten Zuwächse unter den untersuchten Wirtschaftszweigen aus.

Eine Umfrage zeigt, dass 73 Prozent der Arbeitnehmer in Österreich im Urlaub erreichbar bleiben. Besonders Führungskräfte sind während der freien Tage häufig digital oder telefonisch für den Betrieb verfügbar, was von vielen als Belastung empfunden wird.

Viele Menschen in Deutschland sparen – vor allem bei Kleidung sowie beim Besuch von Restaurants, Cafés und Bars. Das zeigt eine repräsentative Umfrage des Instituts Kantar im Auftrag des Preisvergleichsportals Idealo.