Ausbildungsstart am 1. August mit Online-Fragestunden für Ausbildungsbetriebe

| Zahlen & Fakten Zahlen & Fakten

Je nach Bundesland beginnt Anfang August bzw. Anfang September das neue Ausbildungsjahr. Für alle Ausbildungsverhältnisse in den nunmehr sieben gastgewerblichen Ausbildungsberufen, die ab dem 1. August 2022 beginnen, gelten die neuen Ausbildungsordnungen.

Mit der neuen Webseite www.dehoga-ausbildung.de und zahlreichen Infoveranstaltungen – digital und in Präsenz - haben der DEHOGA Tausende Ausbildungsbetriebe, aber auch Berufsschullehrer und Berufsberater der Arbeitsagenturen erreichen können. Immer noch erreichen den Verband über neuordnung@dehoga.de täglich Anfragen von Ausbildungsbetrieben . Manche Fragestellungen ergeben sich erst in der Praxis.

 

 

Deshalb gibt es pünktlich zum Inkrafttreten der neuen Ausbildungsordnungen in den ersten beiden Augustwochen jetzt ein weiteres Informationsangebot für Ausbildungsbetriebe: Drei Online-Fragestunden für die drei Berufsgruppen Küche, Gastro und Hotel.

In jeder der drei Runden stehen Macherinnen und Macher der neuen Ausbildungsrahmenpläne – allesamt erfahrene Praktiker aus Betrieben oder IHKn – den Unternehmern und Ausbildern Rede und Antwort. Keine klassische Infoveranstaltung mit Präsentation und Input von oben, sondern Raum und Zeit für Fragen – und gerne auch für den Austausch der Kollegen untereinander und für Tipps zur praktischen Umsetzung.

Die Teilnahme ist für alle gastgewerblichen Ausbildungsbetriebe kostenfrei, auch unabhängig von einer Mitgliedschaft im DEHOGA. Termine, Ratgeber in den drei Berufsgruppen und Hinweise zur Anmeldung finden Sie HIER


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Warnstreiks im öffentlichen Dienst können berufstätige Eltern und Pendler vor Probleme stellen. Wer zu spät kommt, riskiert mehr als nur Ärger. Warum frühzeitige Absprachen wichtig sind.

Kaffee gehört zu den beliebtesten Getränken in Deutschland. Nur mit Blick auf die Gesundheit ist sein Ruf nicht immer der Beste. Was stimmt im Hinblick auf Koffein - und was nicht?

Aktuelle Daten des YouGov Shopper Panels belegen ein deutliches Wachstum im Bio-Sektor für das Jahr 2025. Trotz allgemeiner Preissensibilität steigen Umsatz und Absatz, wobei die Kaufmotive je nach sozialem Milieu stark variieren.

Während in vielen deutschen Großstädten die Ausgaben für Alkohol im Januar deutlich zurückgehen, zeigt München eine andere Tendenz: In der bayerischen Landeshauptstadt stiegen die Warenkorbwerte im Alkoholfachhandel um über 15 Prozent an. In der Gastronomie sank der Durst nur minimal.

Immer weniger Menschen in Deutschland können sich vorstellen, ihren Job zu wechseln. Gerade in den jüngeren Generationen hat die Bereitschaft zum Jobwechsel in den vergangenen Jahren abgenommen.

Immer weniger Menschen in Deutschland können sich vorstellen, ihren Job zu wechseln. Das hat eine neue Forsa-Umfrage im Auftrag des Karrierenetzwerks Xing ergeben. Zwei Drittel der Befragten gaben demnach an, offen dafür zu sein, den aktuellen Arbeitgeber zu verlassen. Das seien so wenig wie seit fünf Jahren nicht mehr. 

Deutschland verzeichnet im EU-Vergleich den höchsten Anteil an Erwerbstätigen in der Altersgruppe von 55 bis 64 Jahren. Aktuelle Daten des Statistischen Bundesamtes verdeutlichen den demografischen Wandel am Arbeitsmarkt.

Per WhatsApp oder Signal lässt sich viel erledigen - eine Kündigung gehört nicht dazu. Die Kündigung eines Arbeitsvertrags per Nachricht einer Messenger-App ist rechtlich nicht wirksam. Darauf weist die Schleswig-Holsteinische Rechtsanwaltskammer hin. 

Der DEHOGA Baden-Württemberg hat eine dringende Warnung an seine Mitgliedsbetriebe herausgegeben. Hintergrund ist eine aktuelle Betrugsmasche, bei der digitale Rechnungen gezielt abgefangen und manipuliert werden. Die Täter verändern dabei die hinterlegten Bankdaten, um Zahlungen auf ausländische Konten umzuleiten.

Während Krankheit und Urlaub scheint der Job oft weit weg. Flattert aus dem Nichts die Kündigung ein, ist der Schreck groß. Doch darf der Arbeitgeber in der Situation überhaupt eine Kündigung aussprechen oder sind Arbeitnehmer in dieser Zeit geschützt?