Controlling für Hotellerie und Gastronomie - ETL ADHOGA präsentiert neues Angebot

| Zahlen & Fakten Zahlen & Fakten

Das Gastgewerbe zeichnet sich durch Schnelllebigkeit und die Tatsache aus, dass zum Erfolg eine Vielzahl von Bereichen gut abgestimmt ineinandergreifen müssen. Ein belastbares und aussagekräftiges Zahlenwerk ist für die Führung dieser Betriebe elementar. ETL ADHOGA, das Netzwerk von Branchenspezialisten für Hotellerie und Gastronomie bei Deutschlands führender Steuerberatungsgesellschaft, hat für eben jenen besonderen Bedarf zusammen mit FPX Vienna das modulare Konzept ETL ADHOGA Consulting entwickelt. „Wir wollen ökonomische Nachhaltigkeit in den Betrieben sicherstellen. Nur Unternehmen, die auch langfristig ausreichend Geld verdienen, sind attraktive Arbeitgeber und in der Lage Ihren Gästen eine besondere Zeit zu bescheren. Wir wollen Unternehmen ins Geldverdienen bringen und dort halten,“ so der Gründungsgedanke von Erich Nagl, Leiter ETL ADHOGA.

ETL ADHOGA Consulting ist eine auf die Branche zugeschnittene Lösung, welche von der Organisation des Daten- und Belegflusses über ein professionelles Berichtswesen in verständlichen Dashboards bis hin zur Analyse und Umsetzungsberatung in regelmäßigen „financal Reviews“ genannten Meetings alles beinhaltet. Es verschafft so den Unternehmern einen klaren Blick auf und in das eigene Unternehmen sowie dessen Leistungsparameter.

„Wir wissen, worauf es in Gastro- und Hotelbetrieben ankommt: Genau wie bei der Bewirtung von Gästen, geht es darum, komplexe und vielschichtige Prozesse vordergründigeinfach und mühelos aussehen zu lassen – genau das leistet ETL ADHOGA Consulting für die betriebswirtschaftliche Seite des Unternehmens,“ so Ulrich Buchwald, Unternehmensberater bei ETL ADHOGA.

Dank seiner 16-jährigen Erfahrung in verschiedenen gastronmischen Bereichen, weiß der Unternehmensberater Ulrich Buchwald ganz genau, was Branchenvertreter zum Erfolg führt. Seit April dieses Jahrs ist Buchwald nun bei ETL ADHOGA und ist seither maßgeblich an der Entwicklung von ETL ADHOGA Consulting beteiligt. Das Konzept bietet nicht nur eine Plattform zur Erfassung aller Finanzbuchhaltungs- und Kassendaten, die je nach Bedarf in verschiedenen Modulen dargestellt und ausgewertet werden können, sondern entwickelt auch mittels Künstlicher Intelligenz Prognosen des Geschäftsgangs.  


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Rheinland-Pfalz senkt das Mindestinvestitionsvolumen für die Tourismusförderung auf 50.000 Euro. Beherbergungs-, Camping- und Gastronomiebetriebe können unter den genannten Voraussetzungen Zuschüsse erhalten, die bei bestimmten Investitionen bis zu 50 Prozent der förderfähigen Kosten betragen.

BWH-Geschäftsführerin Carmen Dücker spricht sich dafür aus, unterschiedliche Stärken und Arbeitsweisen der Generationen im Team zu berücksichtigen. Flexibilität und Austausch dürften dabei nicht nur von einer Seite erwartet werden.

Eine aktuelle DATEV-Analyse zeigt, dass vor allem langjährig Beschäftigte und qualifizierte Fachkräfte von der Inflationsausgleichsprämie profitierten. Zudem zahlten kleine und mittlere Unternehmen häufiger als Kleinstbetriebe.

Die Nachfrage bleibt vergleichsweise stabil, doch höhere Kosten belasten die Margen in Reise, Freizeit und Gastgewerbe. Wie unterschiedlich sich Hotelbetriebsergebnisse entwickeln, zeigt ein europäischer Städtevergleich: Berlin verzeichnet ein Minus von zwölf Prozent, Mailand ein Plus von 34 Prozent.

Der Kreditschutzverband zählt in Österreich 640 Insolvenzen in Beherbergung und Gastronomie von Januar bis September 2026 – acht Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. In 245 Fällen seien die Verfahren mangels kostendeckenden Vermögens nicht eröffnet worden.

Auch nach der Inkassoübergabe bleibt das Geld oft aus: Forderungen von Hotels, Gastronomen und Imbissen werden innerhalb eines Jahres nur halb so häufig vollständig bezahlt wie im Branchendurchschnitt. Bei vollständig beglichenen Forderungen vergehen im Median 106 Tage.

Die schleppende Digitalisierung der Verwaltung belastet die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft. Für drei Viertel der Unternehmen ist die digitale Rückständigkeit ein internationaler Standortnachteil, so eine aktuelle Bitkom-Umfrage.

Die Zahl der Unternehmensinsolvenzen in Deutschland ist im Juli 2026 gegenüber dem Vorjahresmonat gestiegen. Im Gastgewerbe zeigt sich von Januar bis Juli eine überdurchschnittlich hohe Insolvenzhäufigkeit.

Psychische Erkrankungen entwickeln sich nach einer Auswertung der Allgemeinen Ortskrankenkassen (AOK) zusehends zu einem Treiber für Fehlzeiten im Job - und das mit langen Ausfallzeiten.

Ab dem 15. Oktober ist das Trinken von Alkohol auf allen Bahnhöfen verboten. Das Anstoßen auf dem Bahnsteig etwa hat dann Konsequenzen. Aber was gilt für Gepäck - und in der Gastronomie?