IST-Webinar: Nachhaltigkeit im Spa-, Thermen- und Wellnessmarkt

| Zahlen & Fakten Zahlen & Fakten

Das Thema Nachhaltigkeit ist in aller Munde. Doch was bedeutet das konkret für den Spa-, Thermen- und Wellnessmarkt? Diese und weitere Fragen werden in der kostenfreien Online-Veranstaltung „Nachhaltigkeit im Spa-, Thermen- und Wellnessmarkt“ des IST-Studieninstituts am Donnerstag, dem 16. März, um 16.30 Uhr beantwortet.

Für das IST-Webinar konnten Catrin Stoppa, Inhaberin von Stoppa-Touristik Consulting, und Nina Hirtler, Medical Spa-Managerin bei der Wangerland Touristik, gewonnen werden.

Am Beispiel des neu entstehenden „Thalasso-Meeres-Spa Horumersiel“ der Wangerland Touristik GmbH werden sich die beiden Expertinnen der Frage widmen, was es bedeutet, „nachhaltig im Spa“ zu agieren.

Folgende Aspekte beleuchten sie, um sie dann gemeinsam mit den Teilnehmer:innen zu diskutieren:

  • Wie wichtig ist das Thema der Nachhaltigkeit für die Kauf- oder Besuchsentscheidung der Kund:innen?
  • Welche nachhaltigen Maßnahmen können im laufenden Betrieb umgesetzt werden?
  • Sind bauliche Maßnahmen erforderlich und was bringen diese Maßnahmen in ökologischer und ökonomischer Betrachtung - Stichwort ROI (Return on Invest)?
  • Wie setzt man einen Betrieb und die Maßnahmen in Szene, so dass sie auch in der Kommunikation genutzt werden können?
  • Welche Optionen stellen beispielsweise Prüfsiegel und Zertifizierungen dar und wie kann der Prozess der Zertifizierung ablaufen?

Die beiden Referentinnen haben die passenden Antworten und auch Best-Practice-Beispiele „im Gepäck“, so dass es ein überaus informativer und erkenntnisreicher Nachmittag werden dürfte.

Hier geht es zur unverbindlichen Anmeldung zum IST-Webinar.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die vom Dehoga befragten Gastgewerbebetriebe in Mecklenburg-Vorpommern melden für Januar bis September 2026 sinkende Umsätze. 84,7 Prozent beobachten geringere Gästeausgaben, fast die Hälfte beurteilt die wirtschaftlichen Aussichten für das vierte Quartal als eher schlecht oder sehr schlecht.

Wem wie viel Pausenzeit während der Arbeit zusteht, ist gesetzlich klar geregelt. Doch wie sieht das mit der Aufteilung aus: Kann der Arbeitgeber einfach vorschreiben, wann man zu pausieren hat?

Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ist im September wieder unter die Drei-Millionen-Grenze gefallen. Dennoch fällt die Herbstbelebung in diesem Jahr schwach aus.

Destatis meldet für 2025 einen Anteil von 56 Prozent Beschäftigten mit Einwanderungsgeschichte unter Köchen. Im gastronomischen Service lag er bei 47 Prozent, im Hotelservice bei 40 Prozent.

Die Unternehmen in Deutschland treten beim Stellenabbau auf die Bremse. Das Beschäftigungsbarometer des Münchner Ifo-Instituts ist den dritten Monat in Folge gestiegen. Eine echte Erholung sei aber noch nicht in Sicht, so das Institut.

Wer in den Feierabend geht, möchte bis zur nächsten Schicht nicht über die Arbeit nachdenken. Doch was passiert, wenn in der Zwischenzeit eine wichtige Nachricht eingeht? Müssen Arbeitnehmer diese auch außerhalb der eigentlichen Arbeitszeit beantworten?

„Nachhaltiges Hotel“, „umweltfreundliches Frühstück“ oder „klimaneutrale Übernachtung“: Seit dem 27. September gelten strengere Vorgaben für Umwelt- und Nachhaltigkeitsaussagen. Hotels und Restaurants sollten ihre Werbung auf Websites, in Buchungsstrecken, auf Speisekarten und in weiteren Materialien überprüfen.

Eine NGG-Sonderauswertung des DGB-Ausbildungsreports 2026 weist auf hohe psychische Belastungen und Überstunden unter Auszubildenden im Hotel- und Gastgewerbe hin. Die Gewerkschaft bewertet die Zahlen kritisch und verweist auf Personalmangel und Arbeitsverdichtung.

37 Prozent der Menschen ab 14 Jahren nutzen KI-Onlinetools mindestens wöchentlich, nach 22 Prozent im Vorjahr. Die ARD/ZDF-Medienstudie zeigt deutliche Unterschiede zwischen den Altersgruppen.

Prompten, recherchieren, automatisieren: Wie wichtig wird Künstliche Intelligenz in der Arbeitswelt? Einer repräsentativen Umfrage der IU Internationalen Hochschule in Erfurt zufolge erwarten etwas mehr als die Hälfte der Arbeitnehmenden, dass KI-Kompetenzen wichtige Voraussetzung für den Jobeinstieg werden.