Juli 2019: Sinkende Umsätze in Hotels und Restaurants

| Zahlen & Fakten Zahlen & Fakten

Das Gastgewerbe in Deutschland setzte im Juli 2019 real (preisbereinigt) 0,8 Prozent weniger um als im Juli 2018. Beherbergungsunternehmen wiesen im Vergleich zum Juli 2018 real 0,9 Prozent niedrigere Umsätze aus. Der Umsatz in der Gastronomie fiel im Juli 2019 gegenüber Juli 2018 real um 0,7 Prozent. Innerhalb der Gastronomie lag der reale Umsatz der Caterer im Juli 2019 um 2,4 Prozent über dem Wert des Vorjahresmonats. Von Januar bis Juli 2019 setzte das Gastgewerbe real 1,1 Prozent und nominal 3,4 Prozent mehr um als im entsprechenden Vorjahreszeitraum.  Kalender- und saisonbereinigt sank der Umsatz im Juli 2019 im Vergleich zum Juni 2019 real um 2,4 Prozent und nominal um 2,2 Prozent.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Gift oder Genuss: Wie ungesund sind Fleisch und Wurst?

Die einen essen es gar nicht, für die anderen ist es unverzichtbar: Geht es um Fleisch und Wurst, kennen viele Menschen nur Extreme. Besser wäre aber oft ein Mittelweg.

Kita bis Kantine: Welche Benefits sich für Berufstätige lohnen

Die Palette der Benefits, die Arbeitgeber ihren Beschäftigten bieten können, ist groß. Aber haben Mitarbeiter wirklich etwas davon - oder bringen die Zusatzleistungen vor allem den Unternehmen etwas?

Hamburg legt weiter zu: 6,1 Prozent mehr Übernachtungen

Hamburg hat als Tourismus-Metropole weiter zugelegt: Von Januar bis November 2019 stieg die Zahl der Übernachtungen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 6,1 Prozent auf 14,258 Millionen. Die durchschnittliche Bettenbelegung betrug 56,5 Prozent.

Tourismus im Norden weiter im Plus

Urlaub im Norden - das geht auch im grauen November. Die Tourismusagentur sieht jedoch weitere Reserven für die Nebensaison. Es sollten noch mehr attraktive Angebote geschaffen werden, damit Gäste dauerhaft auch in den traditionell schwächeren Monaten nach Schleswig-Holstein kommen.

Gastgewerbeumsatz im November gestiegen

Das Gastgewerbe in Deutschland setzte im November 2019 real 1,9 Prozent mehr um als im November 2018. Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, ergab sich nominal ein Plus von 4,7 Prozent.

Verbraucherschützer: Online-Bewertungen sind meist Zerrbilder

Ein Blick auf die Kommentare, Sterne oder Durchschnittsnoten - und schon glaubt man, das tollste Produkt, das schönste Hotel oder den besten Dienstleister zu kennen. Doch der Schein trügt nicht selten.

Kein komischer Abschied: Was tun, wenn Kollegen gekündigt wird?

Betretenes Schweigen, subtile Schuldzuweisungen: Muss eine Kollegin oder ein Kollege gehen, überwiegt in der Belegschaft oft Unbeholfenheit. Aber was können andere tun, wenn gekündigt wird?

Darf ein Vorgesetzter seine Mitarbeiter anschreien?

Die Projektleiterin vergeigt die Präsentation, der Einkäufer übersieht einen Zahlendreher, der Koch versalzt die Suppe. Es gibt Führungskräfte, die schnell die Geduld verlieren. Und sich dann im Ton vergreifen. Was müssen sich Arbeitnehmer gefallen lassen?

Studie: Kosten für Lohnfortzahlung seit 2010 stark gestiegen

Bei Krankheit eines Beschäftigten zahlt der Arbeitgeber das Gehalt für bis zu sechs Wochen voll weiter. Die Kosten dafür sind deutlich in die Höhe gegangen.

Werben um Fachkräfte: Deutsche Unternehmen mit Nachholbedarf 

Eine internationale Umfrage zum Thema Arbeitgebermarkenbildung, auch Employer Branding genannt, zeigt jetzt: Deutsche Unternehmen hinken im weltweiten Vergleich hinterher, wenn es darum geht, sich als Arbeitgeber in Szene zu setzen.