STR: Europäische Hotel Performance im Februar 2019

| Zahlen & Fakten Zahlen & Fakten

Die europäische Hotellerie verzeichnete im Februar 2019 positive Ergebnisse bei den drei wichtigsten Kennzahlen, so die Daten von STR.

Februar 2019 im Vergleich zu Februar 2018

  • Belegung: + 0,1 % auf 65,0 %.
  • Durchschnittliche Tagesrate: + 1,9 % auf 100,60 EUR
  • Umsatz pro verfügbarem Zimmer (RevPAR): + 2,0 % auf 65,34 EUR

Zudem hat STR die Märkte im schottischen Edinburgh sowie im russischen St. Petersburg im Vergleich zum Vorjahr analysiert:

Edinburgh, Schottland

  • Belegung: - 1,8 % bis 70,1 %.
  • Durchschnittliche Tagesrate: - 10,7 % auf GBP 74,40
  • Umsatz pro verfügbarem Zimmer (RevPAR): - 12,3 % bis GBP 52,18

Die STR-Analysten stellten fest, dass die Performance zwar im Jahresvergleich rückläufig war, die absoluten Werte in den Kennzahlen jedoch deutlich über dem Februardurchschnitt des Marktes lagen. Das Angebot (+6,2 %) übertraf die solide Nachfrage (+4,2 %) und drückte sowohl die Belegung als auch die Tagesrate. 

Sankt Petersburg, Russland

  • Belegung: + 6,7 % auf 45,5 %.
  • Durchschnittliche Tagesrate: + 2,6 % auf 4.128,27 RUB
  • RevPAR: + 9,5% auf 1.877,22 RUB

Der absolute RevPAR-Wert war der höchste Februarwert in der STR-Datenbank. Starkes Nachfragewachstum (+ 6,5 %), unterstützt durch die Endphase der St. Petersburg Open Anfang des Monats und ein weitgehend flaches Angebot (- 0,2 %), sind in die insgesamt positive Entwicklung eingeflossen. 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Seit Anfang des Jahres gelten neue, erhöhte Sätze für die Ausgleichsabgabe. Arbeitgeber mit mehr als 20 Arbeitsplätzen müssen die Beschäftigungsdaten für das Vorjahr bis Ende März melden. Für das Kalenderjahr 2026 greift dabei erstmals eine neue Berechnungsgrundlage, die auf im Vorjahr erhöhten Sätzen basiert.

Seit dem 1. Januar 2026 unterliegen Betriebe in Deutschland einer erweiterten Mitteilungspflicht, wenn sie Personal aus Nicht-EU-Staaten rekrutieren. Arbeitgeber sind nun gesetzlich dazu verpflichtet, Drittstaatsangehörige bereits im Rahmen des Anwerbeprozesses über verfügbare arbeits- und sozialrechtliche Beratungsangebote aufzuklären.

Die Bundesregierung hat die Sachbezugswerte für das Jahr 2026 angepasst. Für Arbeitgeber und Arbeitnehmer in der Gastronomie und Hotellerie ändern sich damit die Sätze für freie Verpflegung und Unterkunft.

KI boomt, aber Empathie bleibt gefragt. Warum Bau und Pflege Gewinner sind, Löhne steigen - und welche Branchen jetzt zittern müssen. Das steckt hinter den sechs Jobtrends im neuen Jahr.

Mehr als die Hälfte der Erwerbstätigen in Deutschland ist offen für einen Jobwechsel. Das hat eine Umfrage im Auftrag des Jobportals Indeed unter 1.000 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer im Dezember 2025 ergeben.

Viele Beschäftigte gehen trotz gesundheitlicher Beschwerden zur Arbeit, andere melden sich jedoch auch mal krank, obwohl sie arbeitsfähig sind. Das geht aus einer Umfrage im Auftrag der Pronovia BKK hervor.

Von Hotels bis Autobauer: Die Zahl der Insolvenzen ist 2025 höher gewesen als zur Finanzkrise 2009. Warum Experten keine schnelle Erholung sehen und was das für Mittelständler bedeutet.

Die Züge fahren verspätet, die Straßen sind dicht und dann fällt auch noch die Schule aus? Was Beschäftigte wissen müssen, wenn Winterwetter alle Routinen durchkreuzt.

Mehr als 2,9 Millionen Menschen ohne Job – so viele waren es schon seit langem nicht mehr in einem Dezember. Gibt es Hoffnung auf einen Aufschwung am Arbeitsmarkt?

Der Food Campus Berlin stellt in seinem neuen Bericht die zentralen Entwicklungen für das Jahr 2026 vor. Von technologischen Durchbrüchen in der Fermentation bis hin zur Rückkehr zum echten Handwerk zeigt sich eine Branche im Wandel.