Überbrückungshilfe: ETL ADHOGA mit kostenfreiem Hygienekonzept für Gastgeber

| Zahlen & Fakten Zahlen & Fakten

Um Gastronomie und Hotellerie bei der Antragstellung der Überbrückungshilfe III bzw. III Plus zu unterstützen, stellt ETL ADHOGA allen Betroffenen eine kostenlose und exklusive Vorlage für Hygienekonzepte in Beherbergungs- und Gaststättenbetrieben zur Verfügung.

Der Leitfaden greift Hygienevorlagen engagierter Gastgeber auf und zeigt den Branchen einen erfolgversprechenden Weg auf ein funktionierendes Konzept vorlegen zu können.

Dabei handelt es sich um eine „komplett offene Datei, deren Inhalte möglichst Verbreitung in der Branche finden sollen, um allen einen erfolgreichen Neustart zu ermöglichen“, betont Konstantin F. Ballek, Business Development Manager bei ETL ADHOGA.

Hier Vorlage herunterladen: www2.etl-adhoga.de/hygienekonzept_1

In der Vorlage sind acht Oberkategorien enthalten, von „Mitarbeitern“ über „Gäste“ bis hin zur „Küche“ und dem „Barbereich“, in denen für jeweils mehrere Unterkategorien ein Soll-Zustand sowie konkrete Maßnahmen-Beispiele aufgeführt werden, um den notwendigen Hygieneverordnungen zu entsprechen. Hinter jeder Maßnahme können selbstständig der Status der Umsetzung sowie die jeweiligen Kosten eingetragen werden. „Hoteliers und Gastronom:innen brauchen jetzt ein fertiges Hygienekonzept, um schnell wieder öffnen zu dürfen. Unser Dokument bietet eine ausführliche Guideline, die Schritt für Schritt notwendige Maßnahmen auflistet, um den ganzen Branchen eine sofortige Öffnungsperspektive zu bieten“, so Ballek.

Die nun vorliegende Hygiene-Guideline greift bestehende Hygienevorlagen engagierter Gastronomen auf. Diese wurden von ETL ADHOGA ausgewertet, strukturiert und anschließend in ein fertiges Dokument gegossen, welches jedem Beherbergungs- und Gaststättenbetrieb einen erfolgversprechenden Weg aufzeigt, um bei etwaigen Öffnungsperspektiven zeitnah ein funktionierendes Konzept vorlegen zu können.

„Die hohe Zahl der bisherigen Downloads sowie zahlreiche positive Rückmeldungen zeigen uns, dass unsere Hilfe ankommt und gerne angenommen wird“, zeigt sich Ballek zufrieden. In der Hotellerie und Gastronomie sei es von jeher selbstverständlich gewesen, höchsten Hygieneansprüchen zu genügen. Die Branchen hätten sich nun das Vertrauen verdient, dies unter Beweis zu stellen.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Während in vielen deutschen Großstädten die Ausgaben für Alkohol im Januar deutlich zurückgehen, zeigt München eine andere Tendenz: In der bayerischen Landeshauptstadt stiegen die Warenkorbwerte im Alkoholfachhandel um über 15 Prozent an. In der Gastronomie sank der Durst nur minimal.

Immer weniger Menschen in Deutschland können sich vorstellen, ihren Job zu wechseln. Gerade in den jüngeren Generationen hat die Bereitschaft zum Jobwechsel in den vergangenen Jahren abgenommen.

Immer weniger Menschen in Deutschland können sich vorstellen, ihren Job zu wechseln. Das hat eine neue Forsa-Umfrage im Auftrag des Karrierenetzwerks Xing ergeben. Zwei Drittel der Befragten gaben demnach an, offen dafür zu sein, den aktuellen Arbeitgeber zu verlassen. Das seien so wenig wie seit fünf Jahren nicht mehr. 

Deutschland verzeichnet im EU-Vergleich den höchsten Anteil an Erwerbstätigen in der Altersgruppe von 55 bis 64 Jahren. Aktuelle Daten des Statistischen Bundesamtes verdeutlichen den demografischen Wandel am Arbeitsmarkt.

Per WhatsApp oder Signal lässt sich viel erledigen - eine Kündigung gehört nicht dazu. Die Kündigung eines Arbeitsvertrags per Nachricht einer Messenger-App ist rechtlich nicht wirksam. Darauf weist die Schleswig-Holsteinische Rechtsanwaltskammer hin. 

Der DEHOGA Baden-Württemberg hat eine dringende Warnung an seine Mitgliedsbetriebe herausgegeben. Hintergrund ist eine aktuelle Betrugsmasche, bei der digitale Rechnungen gezielt abgefangen und manipuliert werden. Die Täter verändern dabei die hinterlegten Bankdaten, um Zahlungen auf ausländische Konten umzuleiten.

Während Krankheit und Urlaub scheint der Job oft weit weg. Flattert aus dem Nichts die Kündigung ein, ist der Schreck groß. Doch darf der Arbeitgeber in der Situation überhaupt eine Kündigung aussprechen oder sind Arbeitnehmer in dieser Zeit geschützt?

Die private Nutzung eines Dienstwagens muss man regelmäßig versteuern. Dafür gibt es zwei verschiedene Methoden. Zwei Expertinnen zeigen, welche das sind und wo jeweils die Vor- und Nachteile liegen.

Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland hat im Januar die Schwelle von drei Millionen übertroffen. Nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit waren im Januar 3,085 Millionen Menschen arbeitslos gemeldet - 92.000 mehr als im Januar 2025.

Eine aktuelle Erhebung zeigt die Reisetrends für 2026: Die Deutschen planen frühzeitig, buchen bevorzugt selbst und setzen dabei verstärkt auf digitale All-in-One-Plattformen.