Gastronomie

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Die Nasa veröffentlicht Details zur Verpflegung der Artemis-2-Crew und weist Spekulationen über ein schwebendes Glas Nuss-Nugat-Creme zurück. Rund 189 Speisen stehen den Astronauten während ihres Flugs zur Auswahl.

Im Münchner Innenstadtgebäude Herzog Max hat das neue Gastronomiekonzept Super* eröffnet und vervollständigt damit die fünfjährige Transformation des ehemaligen Karstadt Sports. Das Konzept kombiniert Restaurant, Bar und Ladenflächen.

Das Sternerestaurant bi:braud von Alina Meissner-Bebrout zieht im Sommer 2026 aus der Ulmer Büchsengasse in das neue Maison Meissner direkt am Ulmer Münster um. Gemeinsam mit ihrem Mann Steffen Meissner entwickelt die Köchin das historische Gebäude „Bäumle“ zu einem Hotel mit 15 Zimmern sowie Restaurant- und Barkonzept.

Die Zeltvergabe auf dem Oktoberfest ist jetzt auch ein Fall für die Justiz. Gastronom Alexander Egger wehrt sich per Eilantrag gegen die Ablehnung seiner Bewerbung für das Volkssängerzelt «Schützenlisl» auf der Oidn Wiesn.

Die Kombination aus Festbier und schwachem Magen wird so manchem Wiesn-Besucher zum Verhängnis. Vor allem die Anwohner in der Nähe der Theresienwiese haben darunter zu leiden. In diesem Jahr leistet die Stadt jedoch Abhilfe: Über eine Hotline können jeden Morgen Verschmutzungen auf Privatgrundstücken gemeldet werden. Ein mobiles Reinigungsteam sorgt dann für kostenlose Sauberkeit.

Mit negativen Bewertungen im Internet musste sich wohl jeder Gastronom schon rumärgern. Doch was ist die beste Reaktion? Ignorieren, eine sachliche Antwort oder doch vielleicht Humor? Businessinsider hat die besten Beispiele von Restaurantchefs gesammelt, die mit ihrer Reaktion bei Gästen und im Netz punkten konnten. 

Der Wirt des Bielefelder Seekrugs musste sich mit einem ordentlichen Shitstorm auseinandersetzen. Zuvor hatte er eine vollverschleierte Kundin aufgefordert, ihr Gesicht zu zeigen oder sein Lokal zu verlassen. Das lehnte die Frau jedoch ab und musste gehen. Im Netz hagelte es daraufhin Beschimpfungen und negative Kritiken. Unterstützung kam hingegen von den Stammgästen.

Übermorgen ist es endlich soweit – das Münchner Oktoberfest beginnt. Pünktlich zum Endspurt hat der Merkur noch einmal alle Besonderheiten und Riten zusammengefasst. Und das von tropischen Temperaturen über BND-Agenten bis hin zu schnellen Rolltreppen und fehlenden Mülleimern.

Für das Projekt „Sterneküche macht Schule“ verschlug es Stefan Marquard in das Gymnasium der Benediktiner in Meschede. Zusammen mit 36 ausgelosten Schülern und dem Kantinenpersonal bereitete der bekannte Koch Speisen zu, die „Hirnfasching auslösen“. Gemeint waren gesunde und belebende Lebensmittel. Informationen zur Ernährung hatte er natürlich auch im Gepäck.

Auf der Webseite Reddit können Nutzer schreiben, was sie wollen. In einem sogenannten „Ask Me Anything“, ein Format, das sogar schon Barack Obama für den Wahlkampf nutzte, kam nun offenbar ein Mitarbeiter von McDonald´s zu Wort. Den Lesern empfahl er, niemals Chicken-Burger zu bestellen. Dies sei schreckliches, gefrorenes Hühnchen, das etwas gallertartig sei. Die Fleisch-Burger seien hingegen gut und würden frisch gegrillt.

Im Münchner Kultclub „P1“ feierten mehr als 600 Gastronomen aus ganz Deutschland, im Rahmen einer exklusiven Partynacht, die Gewinner des FIZZZ Award 2016: Das Trendkonzept des Jahres heißt „Laden Ein“ und kommt aus Köln. Mit dem „Circle by Cihan Anadologlu“ als innovativste Bar und dem „Standl 20“ als kreativstes Café-Konzept Deutschlands holt München gleich zwei der begehrten Awards. Zum besten Bier-Konzept wurde das Bayreuther „Liebesbier“ gekürt. Das Team des Jahres kommt aus Bamberg und rockt dort den „Plattenladen“ und die „Ostbar“. Der Erfolgsgastronom 2016 heißt Klaus P. Wünsch und hat von Schwabach aus ganz Deutschland erobert.

Das Magazin „Der Feinschmecker“ hat den 2-Sterne-Koch aus dem Restaurant Atelier im Hotel Bayerischer Hof mit dem Titel "Koch des Jahres" ausgezeichnet. Bestes Konzept wird das „Nobelhart & Schmutzig“ in Berlin.