Gastronomie

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Die Getränkebestellungen in der Gastronomie verändern sich. Während Kaffee und Bier ihre Spitzenpositionen behaupten, gewinnen Matcha, neue Spritz-Varianten und Premium-Getränke nach einer Auswertung von orderbird an Bedeutung.

Die Köche-Jugendnationalmannschaft hat in Berlin ihr Wettbewerbsmenü unter realistischen Bedingungen präsentiert. Rund 70 geladene Gäste verfolgten die Generalprobe auf dem Gelände der Julius-Leber-Kaserne.

Seit dem 1. September ist ein Cheeseburger der Kette Hans im Glück auf ausgewählten Kontinentalstrecken der Lufthansa verfügbar. Das Angebot richtet sich an Fluggäste in der Economy Class und muss vorbestellt werden.

Zu schwere Blumenkübel, unerlaubter Witterungsschutz und zahlreiche Bescheide: Frankfurter Gastronomen kritisieren die Regeln für ihre Außenflächen. Die Initiative Gastronomie Frankfurt fordert von der künftigen Stadtregierung klare Vorgaben und bessere Bedingungen für eine ganzjährige Außengastronomie.

Weihnachtsfeiern gehören in Unternehmen traditionell zur Adventszeit. Doch herrscht in der Corona-Krise kaum Feierlaune. Viele Firmen lassen die Feiern im Corona-Jahr ausfallen.

Am 29. September fand die 17. Auflage des Branchentreffs „Schlemmer Atlas Top50 Köche Deutschland" als Digital-Live-Event statt. Dem Schlemmer Atlas war es ein Anliegen, auch in Zeiten von Corona, besondere Leistungen der Spitzengastronomie zu ehren und die Akteure der Branche digital zu vernetzen. 

Der Oberste Gerichtshof in Irland musste sich mit dem Brot der Sandwich-Kette Subway beschäftigen. Ein Franchisenehmer hatte geklagt, dass Brot ein Grundnahrungsmittel sei und daher von der irischen Mehrwertsteuer ausgenommen werden sollte. Das sahen die Richter im Fall von Subway jedoch anders.

Falsche Namensangaben in Corona-Gästelisten kosten in Bayern künftig bis zu 250 Euro Bußgeld. Doch nicht nur Gäste werden zur Kasse gebeten, auch Gastronomen, Hotelbetreiber und Veranstalter sind verpflichtet, die Namenslisten sorgfältig zu führen, andernfalls droht ihnen ein Bußgeld von 1.000 Euro.

Deutschlands international berühmte Elektro- und Clubszene kämpft in der Corona-Pandemie ums Überleben: Vor diesem Hintergrund haben Musik- und Kulturschaffende in einem Offenen Brief an die Bundesregierung um Unterstützung geworben. In Berlin wirbt zudem am 3. Oktober ein «Tag der Clubkultur» für die Orte des Nachtlebens.

Das Münchner Landgericht hat erstmals einem Gastwirt die geforderte Millionensumme bei einer Corona-Klage gegen eine Versicherung zugesprochen. Laut Urteil muss die Versicherungskammer die Kosten der Betriebsschließung an den Pächter des Münchner Augustinerkellers zahlen - exakt 1,014 Millionen Euro.

Für falsche Angaben zur Person auf den Kontaktlisten in Restaurants oder Gaststätten verhängt das Land Nordrhein-Westfalen künftig ein Bußgeld in Höhe von 250 Euro. Das teilte NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) am Mittwoch in Düsseldorf mit.

Die Hauptgeschäftsführerin des DEHOGA, Ingrid Hartges, sieht Schwierigkeiten bei der Kontrolle der Corona-Kontaktlisten in Restaurants. «Die Politik ist gefordert, die Gäste zu sensibilisieren», verlangte Hartges und wies darauf hin, dass der Gastwirt keine hoheitliche Aufgabe habe.