Die Getränkebestellungen in der Gastronomie verändern sich. Während Kaffee und Bier ihre Spitzenpositionen behaupten, gewinnen Matcha, neue Spritz-Varianten und Premium-Getränke nach einer Auswertung von orderbird an Bedeutung.
Vergangenes Jahr wurde er mit einer Flasche im Gesicht verletzt, seitdem kämpft Kneipenwirt Simsit für mehr Sicherheit in seinem Viertel: Das Alkoholkonsumverbot, das er initiierte, zeigt Wirkung.
Pommes Freunde leitet eine weitere Phase der Expansion im österreichischen Markt ein. Nach der Eröffnung des ersten Standorts in Wien strebt das Unternehmen den Aufbau eines flächendeckenden Filialnetzes an. Pro Jahr sind etwa fünf Neueröffnungen vorgesehen.
Die Plattform Listflix hat die Verteilung von Dönerläden in deutschen Großstädten für das Jahr 2026 ausgewertet. Dabei zeigt sich eine ungleiche regionale Versorgungsdichte, wenn die Anzahl der Betriebe auf die jeweilige Einwohnerzahl bezogen wird.
Das Berliner „Mio Preferito“ gibt es nicht mehr. Das Restaurant in Spandau brannte gestern am frühen Morgen vollständig aus. Die Ursache des Brandes ist laut Feuerwehr noch unbekannt. Verletzt wurde niemand. Nachdem die Feuerwehr gegen 2.30 Uhr gerufen wurde, war sie nach eigenen Angaben schon kurze Zeit später mit sechs Staffeln vor Ort, um das Übergreifen der Flammen zu vermeiden.
Nichtraucher haben keinen rechtlichen Anspruch auf eine rauchfreie Restaurantterrasse. „Draußen darf grundsätzlich geraucht werden“, erklärt der Rechtsanwalt und Vertreter des Deutschen Anwaltvereins Norbert Schönleber. Im Klartext bedeutet dies, dass Nichtraucher den Qualm am Nachbartisch im Freien im Zweifel hinnehmen müssen. Ausnahme: der Gastronom übt sein Hausrecht aus und untersagt das Rauchen.
Der Gemüsetag der Grünen in Deutschlands Kantinen war das Aufregerthema der letzten Tage. Jetzt legte die Welt am Sonntag Zahlen auf den Tisch. In einer Umfrage von Infratest dimap lehnten 61 Prozent der Befragten einen "Veggie Day" ab. 36 Prozent sprachen sich dafür aus.
Ein Berliner Wirt will nicht, dass seine Kreationen von den Gästen fotografiert und dann in Sozialen Netzwerken gepostet werden. Also hing er einen Zettel an die Wand: "Bitte das Essen nicht instagrammen!", war darauf zu lesen. Ein Foto dieses Zettels machte nun Karriere im Netz. Die Süddeutsche klärt, ob Gastronomen das Fotografieren von Speisen tatsächlich verbieten können.
Willkommen in der Zukunft – es gibt zwar noch immer keine Laufbänder, die uns im täglichen Leben das Gehen abnehmen, dafür jetzt aber Scanner für Fingerabdrücke, wenn die Kinder etwas essen wollen. So zumindest an einer Hamburger Grundschule, wo die Umstellung auf ein neues Bezahlsystem in der Schulkantine für reichlich Aufregung sorgte. Das Problem: Die Abdrücke wurden auch von den Kindern genommen, die am neuen System gar nicht teilnehmen wollten. Die Eltern waren dementsprechend empört, die Piraten-Partei hingegen alarmiert. Neu ist das ganze allerdings nicht. In Offenburg wird ein ähnliches System bereits seit 2007 genutzt.
In der Gastronomie kann so einiges passieren – unfreundliche Gäste fordern kostenloses Leitungswasser, ein reservierter Tisch wird nicht in Anspruch genommen oder es bricht gleich das halbe Mobiliar zusammen. Was Gäste und Wirte dabei beachten und vor allem oft auch in Kauf nehmen müssen, hat nun der Stern in einem sehr umfangreichen Artikel zusammengestellt.
Für Menschen mit Entscheidungsschwäche hat ein Restaurant in Hollywood nun genau das richtige auf der Speisekarte. Denn im „Fat Sal´s“ kann mit dem „Big Fat Fatty“ ein Sandwich bestellt werden, auf dem fast jedes andere Fastfood als Belag oben drauf liegt. Das Knoblauchbrot mit überbackenem Steak, Burger, Pastrami, Hühnchen, Speck, Mozzarella, Spiegeleier, Chilis, Soße und Pommes hat allerdings auch seinen Preis. Das Fastfood-Sandwich kostet schlappe 50 Dollar.