Gastronomie

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Reserviert und dann einfach weg? Für Gastronomen sind unentschuldigte "No-Shows" mehr als nur eine Lappalie – sie bedeuten massive Umsatzeinbußen und weniger Trinkgeld für das Personal. Eine Umfrage zeigt, wie weit verbreitet das Problem ist und welche drastischen Maßnahmen Gastwirte jetzt ergreifen.

Ab Januar 2026 gilt in der Gastronomie dauerhaft der ermäßigte Mehrwertsteuersatz von sieben Prozent auf Speisen. Die Umstellung erfordert von Betrieben eine präzise Anpassung der Kassensysteme und eine klare Trennung von Speisen- und Getränkeumsätzen. Wir fassen die wichtigsten Regeln für die Praxis zusammen.

Mit Beginn des Jahres 2026 tritt die dauerhafte Senkung der Mehrwertsteuer auf Speisen auf sieben Prozent in Kraft. Gastronomische Betriebe müssen ihre Abrechnungssysteme rechtzeitig umstellen und spezifische Vorgaben bei der Trennung von Speisen- und Getränkeumsätzen sowie bei Pauschalangeboten umsetzen. Was Gastgeber jetzt umsetzen müssen.

Ab dem 1. Januar 2026 gilt für Speisen in der Gastronomie dauerhaft der ermäßigte Mehrwertsteuersatz von sieben Prozent. Bundestag und Bundesrat haben die entsprechende Änderung des Umsatzsteuergesetzes im Dezember 2025 beschlossen. Für gastronomische Betriebe ergibt sich daraus ein unmittelbarer Handlungsbedarf. Was Gastronomen jetzt beachten müssen.

Poschner´s Hühner- und Entenbraterei war 80 Jahre lang auf der Wiesn vertreten – im letzten Jahr ging der Zuschlag jedoch überraschend an Josef Ables Bratbude. Es folgten eine Klage und hunderte Beschwerdebriefe (hoga um acht

McDonald´s plant die Platzierung mehrerer Anleihen auf dem europäischen Markt. Wie die Nachrichtenagentur Bloomberg mitteilte, sollen diese bis Januar 2021, November 2023 und Mai 2028 laufen. Auslöser dafür sind offenbar die Pläne der Europäischen Zentralbank (EZB), auch Zinspapiere von Unternehmen ins Programm aufzunehmen.

Wenn am 13. Juni in New York die besten Restaurants der Welt bei den „World's 50 Best“-Awards ausgezeichnet werden, hat auch Dominique Crenn einen Grund zur Freude: Die Köchin vom „Atelier Crenn“ und „Petit Crenn“ in San Francisco wird dann ihre Auszeichnung als „The World’s Best Female Chef 2016“ entgegennehmen.

Der Paulaner am Nockherberg, eine der größten Gaststätten in München, wird zum 30. April kommenden Jahres nicht nur zum Umbau geschlossen. Es kommt auch ein neuer Gastgeber. Wiesnwirt Peter Pongratz, dessen Pachtvertrag zum 30. April 2017 ausläuft, kündigte seinen Abschied an.

Das amerikanische Restaurant-Ratingsystem „Opinionated About Dining“ (OAD) hat erstmals ein Ranking traditionsreicher Restaurants aufgestellt, „deren Handschrift in den vergangenen 25 Jahren auf einem herausragenden Niveau geblieben ist“. Die „Top 100 Classical and Heritage Restaurants“-Liste wird angeführt vom französischen Grand Chef Michel Bras mit seiner Dependance „Toya“ in Japan. Auch aus Deutschland und der Schweiz sind Restaurants mit dabei. Das Ranking gründet auf einer Umfrage unter fast 5000 registrierten Gourmets.

Kevin Fehling erkochte sich in seinem neu eröffneten Hamburger Restaurant „The Table“ auf Anhieb drei Michelin-Sterne. Dabei stand er noch bis ins vergangene Jahr im „La Belle Epoque“ in Travemünde am Herd, das 2012 zum damals nördlichsten Drei-Sterne-Restaurant der Welt gekürt wurde. Mit dem manager magazin sprach der 39-Jährige nun über einen Führungsstil ohne cholerisches Herumbrüllen, Preiskalkulationen und Kochen ohne Kühltruhe.

Ende letzter Woche plauderte Tim Raue auf dem „ZEIT Kochtag“ mit Chefredakteur Giovanni di Lorenzo. Er hasse Pasta und Reis, weil er darauf warten müsse, verriet der Sternekoch. Stattdessen würde er für McDonald´s lieber „einen Burger definieren“. Beim Kochen bezeichne er sich selbst als „hundertprozentigen Diktator“, er habe aber mittlerweile gelernt, dass es um das Maßvolle gehe.

Bei seinem wahrscheinlich letzten offiziellen Besuch in Deutschland lobte Barack Obama gestern Deutschland. In seiner Rede in der niedersächsischen Landeshauptstadt bedauerte er jedoch auch eine Sache ganz besonders: Dass er nie pünktlich zum Oktoberfest hier gewesen sei. Also werde er wohl noch einmal wiederkommen müssen, so der US-Präsident.