Gastronomie

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Die Nasa veröffentlicht Details zur Verpflegung der Artemis-2-Crew und weist Spekulationen über ein schwebendes Glas Nuss-Nugat-Creme zurück. Rund 189 Speisen stehen den Astronauten während ihres Flugs zur Auswahl.

Schnittverletzungen führen in der Gastronomie zu durchschnittlichen Ausfallzeiten von über einer Woche pro Vorfall. Die BGN informiert über die korrekte Auswahl, Pflege und Lagerung von Handmessern zur Vermeidung von Arbeitsunfällen.

Der Michelin Guide Belgien und Luxemburg 2026 ist in Antwerpen vorgestellt worden. Zwei Restaurants erhielten neu zwei Michelin-Sterne, zehn weitere wurden erstmals mit einem Stern ausgezeichnet.

Gordon Ramsay hat die Servicegebühr in seinem Londoner Restaurant Lucky Cat für saisonale Menüs auf 20 Prozent erhöht. Medienberichte und Stimmen aus der Branche verweisen auf eine breitere Debatte über Trinkgeld, Löhne und Preisgestaltung in der Gastronomie.

Nachdem ein übergewichtiger Gast im Vollrausch auf der Kellertreppe eines bayerischen Lokals bewusstlos zusammengebrochen war, musste extra die Feuerwehr anrücken – denn selbst für die hinzugerufene Polizei war der Mann zu schwer zum transportieren. Sie hatten zunächst versucht, ihn mittels Trage aus dem Lokal zu befördern. Das „überdeutliche Lebendgewicht“ des Mannes sei aber sowohl für die Trage als auch für die Beamten zu hoch gewesen, so der Polizeibericht. Erst mehrere Feuerwehrleute, die mit einem speziellen „Hebesack“ angerückt waren, befreiten den Mann und brachten ihn mit Verdacht auf eine Alkoholvergiftung ins Krankenhaus.

Und schon ist es wieder vorbei – die Kooperation von McDonald´s und Uli Hoeneß beim Thema Currywurst wird nicht verlängert. Bereits letzte Woche war der letzte Verkaufstag. Mit dem Skandal um Hoeneß Schweizer Bankkonten habe das aber laut einer Sprecherin nichts zu tun. Die Wurst sei ein Aktionsangebot, das ohnehin in dieser Woche ausgelaufen wäre.

Bremens größte Disko soll verkauft werden. Seit Monaten ist das „Stubu“ wegen eines Streits um die Konzession bereits geschlossen. Nun soll nicht nur die Disko selbst, sondern gleich der gesamte Gebäudekomplex veräußert werden. Verhandlungsbasis sind 7,1 Millionen Euro plus Maklerprovision. Nun sucht das Stadtamt einen zuverlässigen Betreiber, der auch ein gutes Sicherheitskonzept für eine Großdisko vorlegen könne, so Amtsleiterin Marita Wessel-Niepel.

Wenn im Dezember im Kempinski-Hotel in Gravenbruch das Restaurant Sra-Bua eröffnet, wird dort am Herd kein Unbekannter stehen. Das Hotel hat Juan Amador verpflichtet. Die Sra-Brua-Restaurants gibt es bereits in mehreren Kempinski-Häusern. Mit dem Drei-Sterne-Koch im neuen Gourmettempel wollen die Verantwortlichen „kulinarischen Glanz in das Rhein-Main-Gebiet“ bringen.

Die Gemeinschaftsverpflegung von heute braucht sich vor der herkömmlichen Gastronomie nicht mehr zu verstecken – die Vodafone-Kantine in Düsseldorf ist dafür das beste Beispiel. Selbst Sternekoch Nelson Müller ist mit dabei und liefert die Ideen für eines der sechs sogenannten Outlets, die sonst in der Verantwortung des Cateringunternehmens Aramark liegen.

Das Oberlandesgericht in Münster hat den nordrhein-westfälischen Hygienepranger gestoppt. Somit dürfen Verbrauchertäuschungen und Hygieneverstöße in der Gastronomie vorerst nicht mehr im Internet öffentlich gemacht werden. Insbesondere bemängelte das Gericht eine fehlende zeitliche Befristung der Veröffentlichungen auf der Internetseite lebensmitteltransparenz-nrw.de. Dies genüge verfassungsrechtlichen Anforderungen nicht.
RP-online.

Im Streit hat der Koch eines Düsseldorfer China-Restaurants einer Küchenhilfe mit dem Beil einen Daumen abgehackt. Die Attacke kommt den Mann nun teuer zu stehen: Ein Gericht verurteilte den Küchenchef, der auf den Namen Pengpeng hört, zu zwei Jahren Haft auf Bewährung und zur Zahlung von 10.000 Euro Schmerzensgeld. Der sauber abgetrennte Daumen konnte übrigens wieder angenäht werden, doch heilte er nicht mehr an.

Wer einen Whopper will, muss nicht mehr in der Schlange stehen oder "in-driven". In den USA baut Burger King jetzt seinen Lieferdienst aus. Nach guten Erfahrungen in New York, Miami, Houston und Washington, kommen die Burger demnächst auch in Chicago, San Francisco und Los Angeles bis an die Haustür oder ins Büro.