Ahoi by Steffen Henssler kommt nach Osnabrück

| Gastronomie Gastronomie

Ahoi by Steffen Henssler kommt nach Osnabrück. Im Frühjahr 2023 wird das Kontept von Steffen Henssler und dessen Bruder Peter in der Fußgängerzone eröffnen. An der Adresse Domhof 9 übernimmt das Unternehmen die ehemaligen Flächen von Pizza Hut und Subway.

Auf der Karte stehen neben Fish’n’Chips auch Burger, Shrimps’n’Chips und Sushi Bowls. Die Henssler-Brüder bleiben damit den Spezialitäten ihrer Hamburger Heimat treu und versehen diese natürlich mit einer Prise Henssler, wie es von den beiden heißt. Aber auch Klassiker wie Currywurst und Schnitzel warten auf die Gäste. 

„Jetzt mal Butter bei die Fische – wir sind schwer begeistert, dass wir Ahoi nach Osnabrück vermitteln konnten“, so Carsten Fuchtmann, Geschäftsführender Gesellschafter von projekt 1A. „Der Nikolaiort / Domhof ist die 1A-Gastro-Lage in Osnabrück und somit der perfekte Ort für Ahoi. Wir sind fest davon überzeugt, dass Ahoi in Osnabrück erfolgreich sein wird.“


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

McDonald's Deutschland nimmt Stellung zur angekündigten Klage der Deutschen Umwelthilfe bezüglich früherer Angaben zur Klimaneutralität. Das Unternehmen weist den Vorwurf der Verbrauchertäuschung zurück und verweist auf bereits erfolgte Anpassungen seiner Kommunikation.

In der Allianz Arena in München sind am 26. April die sechs Finalisten des Wettbewerbs „Koch des Jahres“ ermittelt worden. Wie der Veranstalter ROIKA Solutions GmbH mitteilt, qualifizierten sich vier Teilnehmer über den Live-Wettbewerb vor einer Fachjury, zwei weitere über einen Publikumsentscheid.

Im Ausland leben, das heißt viele Erfahrungen mit einer anderen Kultur zu machen. Ein Westfale brachte die Currywurst nach Nairobi – und musste dafür so manches kulinarische Hindernis überwinden.

Eigentlich hat Kenia perfektes Biergartenwetter. Man kann das ganze Jahr hindurch draußen sitzen. Den passenden Gerstensaft nach deutschem Reinheitsgebot gibt es mittlerweile auch.

Das Schlosshotel Münchhausen in Aerzen hat sein gastronomisches Konzept verändert. Wie das Unternehmen mitteilt, wurde das neue Restaurant „1570 – Casual Fine Dining“ als Nachfolger des bisherigen Gourmetrestaurants „Hilmar“ eröffnet.

In den Streit um Markenrechte an einem Kebab-Gericht kommt Bewegung zwischen einer Bielefelder Dönerkette und dem US-Anbieter Kentucky Fried Chicken. «KFC hat sich entschuldigt und gesagt, das haben sie alles nicht gewollt, und das sei nur ein Zufall gewesen», sagte der Chef der Bielefelder Firma Krispy Kebab.

Georg Strohmeyer feiert sein 10-jähriges Jubiläum als Küchenchef im Hotel Zugspitze in Garmisch-Partenkirchen. Der Wahl-Bayer spricht im Interview unter anderem darüber, wie er auf neue Ideen zu seinen regionalen Kreationen kommt. Tipps für Hobbyköche hat er auch auf Lager.

Am 30. April eröffnet im Westfield Hamburg-Überseequartier das Restaurant Elemente mit lateinamerikanischem Schwerpunkt. Das Projekt verbindet unter anderem internationale Grillkunst mit Hamburger Architekturgeschichte.

Beim internationalen Kongress der Jeunes Restaurateurs in Köln wurde Frédéric Morel aus Münster zum Koch des Jahres gewählt. Die Veranstaltung brachte rund 500 Branchenvertreter aus 21 Ländern am Rhein zusammen.

In München sorgt die Forderung eines Wirts für Furore: Die Oktoberfest-Zelte sollen europaweit ausgeschrieben werden. Was könnte das für Tradition und Brauchtum auf der Wiesn bedeuten?