ALEX im neuen Food Garden des Main-Taunus-Zentrums eröffnet

| Gastronomie Gastronomie

Das Main-Taunus-Zentrum (MTZ) in Sulzbach vor den Toren Frankfurts ist eines der größten und umsatzstärksten Shopping-Center Deutschlands. Nach 1,5 Jahren Bauzeit eröffnete dort am 10. April eine große Außenfläche als „Food Garden“ (Tageskarte berichtete). Fünf freistehende Restaurantgebäude mit großen Terrassen und begrünten Außenflächen stehen den Gästen zur Auswahl. Eines dieser Gebäude beherbergt das ALEX-Freizeitgastronomie-Format.

Bernd Riegger, Geschäftsführer der Mitchells & Butlers Germany GmbH (MABG), der Betreiberin der ALEX-Gruppe, freut sich sehr über das sechste ALEX in der Metropolregion Frankfurt/Rhein-Main: "Das Lifestyle-orientierte Main-Taunus-Zentrum und dessen hohe Kundenfrequenz von rund 25.000 Besuchern am Tag sind ein optimaler Rahmen für unsere emotionale, gastronomische Erlebniswelt, die bereits um 9.00 Uhr morgens mit dem einzigartigen ALEX-Frühstücksbuffet beginnt. Wir sind sicher, dass wir mit unserem kulinarischen Ganztagesangebot dazu beitragen können, Aufenthaltsqualität und Verweildauer im MTZ weiter zu steigern. Und auch sonntags wollen wir mit unserem großen Brunchbuffet starke Besuchsanlässe bieten und unsere Gäste begeistern.“

Rund 1,6 Millionen Euro hat MABG in die Innengestaltung seines 42. ALEX-Betriebes in Deutschland investiert und auf einer Gastraumfläche von rund 480 m² (150 Sitzplätze) sowie zwei ausladenden, teils überdachten Außenterrassen mit mehr als 130 Sitzplätzen ein Ambiente geschaffen, das mit der modernen Architektur harmoniert. Die nachhaltige Holzmodulbauweise des Gebäudes mit seinen markanten Fichtenholz-Decken und seinen teils über zwei Etagen reichenden, aufschiebbaren Glasfronten sorgt für eine offene Atmosphäre. Das Interieur greift diese Transparenz auf und kombiniert natürliche Materialien mit einem Begrünungskonzept.

Das ALEX Design-Konzept „Urban Living“

„Urban Living“ heißt das Leitthema einer 2022 eingeleiteten Konzeptumstellung mit einem komplett neuen ALEX-Erscheinungsbild, das bislang erst in rund einem Viertel aller Betriebe umgesetzt wurde und jetzt erstmals in einem ALEX der Frankfurter Region. Das „Urban Living“-Interieur-Konzept soll ein Gefühl von urbanem Flair, Lässigkeit, Entspanntheit und Willkommenskultur schaffen. Die Farbgestaltung spielt dabei eine wesentliche Rolle. Warme Creme-, Grün-, Türkis-, Kupfer- oder Senftöne dominieren. Bunte Farbakzente werden durch das Mobiliar und durch ausdrucksstarke Artworks oder großflächige Fototapeten mit exotischen Dschungel- und Botanik-Prints gesetzt.

50 Mitarbeitende

Über das neue ALEX freut sich auch Benjamin Kaltwang. Der Gastronom ist bereits seit 2021 bei der Mitchells & Butlers Germany GmbH beschäftigt. Zuletzt war er seit zweieinhalb Jahren stellvertretender Betriebsleiter im Frankfurter ALEX Skyline Plaza. Mit einem etwa 50 Mitarbeitende umfassenden Team hat er die ALEX-Gäste im Main-Taunus-Zentrum im Blick: „Wir sind Gastgeber mit Herz und Seele. Unsere große Leidenschaft ist es, unseren Gästen unvergessliche Momente des Wohlbefindens zu schenken. Mit einem umfangreichen Speisen- sowie Getränkeangebot zu einem sehr attraktiven Preis-Leistungsverhältnis und einem herausragenden, wertschätzenden Service, der das Wohlfühlerlebnis abrundet. Unser neues ALEX soll der perfekte Ort für jede Tageszeit werden – von früh morgens bis spät am Abend.“


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Jury des Deutschen Gastro-Gründerpreises hat die zehn Halbfinalisten für das Jahr 2026 bekanntgegeben. Die ausgewählten Konzepte treten im Februar in Hamburg gegeneinander an, um sich einen Platz für das Finale auf der Internorga zu sichern.

Das Berliner Drei-Sterne-Restaurant Rutz feiert sein 25-jähriges Bestehen. Unter dem Motto „Remastered“ interpretiert Küchenchef Marco Müller prägende Gerichte der vergangenen Jahrzehnte neu und startet damit in ein Jubiläumsjahr voller internationaler Gastauftritte.

Evakuierungspläne fehlten, ein Feuerlöscher war nicht markiert: Jahre vor der Silvesterparty-Katastrophe wurden Mängel moniert. Was hat die Gemeinde versäumt?

In Berlin-Kreuzberg verbindet das neue Restaurant Fukagawa das kulinarische Erbe japanischer Ramen-Kultur mit französischer Kochkunst. Unter der Leitung von Leonardo Donati und Felix Thoms entstand ein Fine-Dining-Konzept, das traditionelle Brühen und hochwertige Produkte neu interpretiert.

Der Österreichische Bauernbund fordert eine verpflichtende Herkunftskennzeichnung für Lebensmittel in der Gastronomie. Damit sollen Transparenz bei Fleisch, Milch und Eiern geschaffen und die heimischen Landwirtschaftsbetriebe im Wettbewerb gestärkt werden.

Lieferando ruft zur Abstimmung für die jährlichen Awards auf. Neben klassischen Gastronomiebetrieben in 16 nationalen und 50 lokalen Kategorien rücken in diesem Jahr verstärkt Lebensmittelhändler und Floristen in den Fokus.

McDonald’s Deutschland startet im Januar 2026 eine neue Werbeplattform für großformatige Burger. Mit Fokus auf Rohstoffe aus deutscher Erzeugung und zeitlich befristete Rezepturen, wie den Big Gouda, zielt das Unternehmen bis Ende April auf Kunden mit hohem Sättigungsbedarf ab.

Die Brasserie Colette feiert zehnjähriges Bestehen und führt an den Standorten Berlin, München und Konstanz ein neues, flexibleres Speisekartenkonzept ein. Im Fokus stehen individuell zusammenstellbare 4-Gang-Menüs und eine verstärkte Zusammenarbeit mit regionalen Partnern.

60 seconds to napoli spendiert ihrem ältesten Standort in Leipzig eine umfassende Modernisierung. Innerhalb einer dreiwöchigen Umbauphase wird das Restaurant an das aktuelle Markendesign angepasst. Die Wiedereröffnung ist für den 24. Januar 2026 geplant.

Das einst als virtuelle Marke gestartete Pizza-Konzept Milano Vice baut seine physische Präsenz in Berlin weiter aus. Mit der Eröffnung einer neuen Filiale in Moabit besetzt das Unternehmen erstmals einen Standort im Berliner Westen. Der Einzug in den Stadtteil Moabit bringt sogleich den dritten eigenen Store des Unternehmens mit.