Modernisierung in Leipzig: 60 seconds to napoli gestaltet Gründungsstandort neu

| Gastronomie Gastronomie

60 seconds to napoli spendiert ihrem ältesten Standort in Leipzig eine umfassende Modernisierung. Innerhalb einer dreiwöchigen Umbauphase wird das Restaurant an das aktuelle Markendesign angepasst. Die Wiedereröffnung ist für den 24. Januar 2026 geplant.

Optimierung von Raumkonzept und Betriebsabläufen

Sechs Jahre nach der Eröffnung des ersten Leipziger Stores verfolgt das Unternehmen mit dem Umbau das Ziel einer qualitativen Weiterentwicklung. Die Kapazitäten bleiben dabei konstant: Auf einer Innenfläche von rund 300 Quadratmetern stehen weiterhin 90 Sitzplätze zur Verfügung, während die 70 Quadratmeter große Außenterrasse Platz für 60 Gäste bietet.

Im Fokus der Neugestaltung steht eine veränderte Raumstruktur. Durch die Neupositionierung der Bar soll der Gastraum offener wirken. Ein wesentlicher Aspekt des neuen Layouts ist die prominente Platzierung der Pizzaöfen, um das Handwerk der Zubereitung für die Gäste sichtbar zu machen. Parallel dazu wird die Küche neu angeordnet, was eine Professionalisierung der Arbeitsabläufe bezweckt.
 

Neues Branding und atmosphärische Anpassung

Das bisherige Design, welches stark durch Betonoptik geprägt war, wird durch ein neues Farbkonzept ersetzt. Zum Einsatz kommen markentypische Rottöne und ein spezielles Lampensystem, um die Wiedererkennbarkeit der Marke zu steigern und eine wärmere Atmosphäre zu schaffen.

Adrian Kuras, Gründer und Geschäftsführer von 60 seconds to napoli, betont die Relevanz dieses Projekts für das Unternehmen. Er erklärt, dass der Standort in Leipzig eine besondere Bedeutung habe, da er einer der ersten der Marke war. Mit dem Umbau in nur drei Wochen wolle man zeigen, wie konsequent die Standorte weiterentwickelt werden und wie leistungsfähig die internen Prozesse mittlerweile seien. Der neue Store bringe genau das auf den Punkt, wofür 60 seconds to napoli stehe: Handwerk, Tempo, Qualität und ein starkes Markenerlebnis.


Zurück

Vielleicht auch interessant

American Express hat die Übernahme der Restaurantreservierungsplattform TheFork von Tripadvisor abgeschlossen. Das Unternehmen soll unter seiner bisherigen Marke weitergeführt werden.

Der Flughafen in Hamburg schreibt fünf Gastronomieflächen und sechs Einzelhandelsgeschäfte europaweit neu aus. Gesucht werden Betreiber für unterschiedliche Gastronomie- und Einzelhandelskonzepte. Die Umsetzung soll schrittweise ab 2028 erfolgen.

L’Osteria hat gemeinsam mit Sarah Engels eine Spendenkampagne für zwei Kinderhilfsorganisationen gestartet. Neben den Einnahmen eines Charity-Konzerts sollen auch freiwillige Spenden beim Kauf einer eigens entwickelten Pizza gesammelt werden.

Das Eatrenalin beginnt am 3. Dezember seine zehnte Saison mit einem neuen achtgängigen Menü. Neben Culinary Director Peter Hagen-Wiest gestalten Tobias Bätz und Stephanie Mittler einzelne Gänge der kulinarischen Reise.

Das Asador Etxebarri in Spanien führt die Rangliste „The 50 Best Restaurants 2026“ an. Mit dem Restaurant Jan in München, dem Steirereck in Wien und dem Schloss Schauenstein in der Schweiz sind auch drei Restaurants aus dem deutschsprachigen Raum vertreten. Frühere Erstplatzierte wie Noma, Geranium und Disfrutar dürfen nicht erneut teilnehmen.

Das Hotel Gebhard in Fiss hat sein Restaurant und die Halbpension durch einen gemeinschaftlichen Gastraum mit Selbstverpflegung ersetzt. Nach Angaben des Inhabers sank die abendliche Personalbesetzung dadurch von sieben auf eine Person.

Immer mehr Restaurants und Imbisse nutzen Künstliche Intelligenz, um ihre Speisekarten zu bebildern. Doch nicht immer wirken die Ergebnisse appetitlich. Eine wissenschaftliche Untersuchung zeigt, dass KI-generierte Essensbilder im Durchschnitt weniger Appetit auslösen als echte Fotos.

Der Cyclospora-Ausbruch im Sommer hat Taco Bell das erste Quartal mit rückläufigen vergleichbaren Filialumsätzen seit 2020 beschert. Während das US-Geschäft schrumpfte, legte Taco Bell international zu. Der Mutterkonzern Yum Brands sieht erste Anzeichen für eine Erholung.

Der Masthuhn-Report 2026 bewertet 64 Unternehmen der Lebensmittelwirtschaft. Während Hans im Glück, Yorma’s und 60 seconds to Napoli sämtliche Kriterien der Masthuhn-Initiative erfüllen, erhalten McDonald’s und Burger King jeweils null Prozent der möglichen Punkte.

Das Kartenspiel gehört zu Bayern wie die Brotzeit. Nun gibt es eine Möglichkeit für schafkopffreundliche Wirtshäuser, sich für Interessierte erkennbar zu machen.