„Bacio della Mamma“: Neues Gastronomiekonzept der Ameron-Hotels

| Gastronomie Gastronomie

Die Ameron Hotels gehen mit einem neuen Gastronomiekonzept an den Start, das die italienische Küche feiert – dem „Bacio della Mamma“. Der Schwerpunkt liegt auf vorwiegend traditionell römischen Spezialitäten: Antipasti, hausgemachte Pasta und ofenfrische Pinsa (Pizza romana). Besonderer Wert wird dabei auf Produkte gelegt, die direkt aus Italien kommen.

Den Anfang macht das Ameron Luzern Hotel Flora im Herzen der Schweizer Stadt: Seit Mitte September hat dort das Restaurant mit dem Namen „Bacio della Mamma“ unter der Leitung von Küchenchef Gabriel Neves und Restaurant-Manager Ricardo Neves wieder geöffnet und präsentiert als erstes Ameron Haus das neue Konzept. Das Restaurant ist im Stil einer gemütlichen, modernen Trattoria gehalten und vermittelt eine familiäre Gastlichkeit, wie man sie in dieser Form nur aus Italien kennt. Auch das Interior Design ist im modernen italienischen Stil gehalten: helle und offene Räume mit viel Holz und leichtem Retro-Charme.

Das „Bacio della Mamma“ bezieht nahezu alle Produkte aus Italien. Die Pasta ist stets frisch und hausgemacht. Basis bildet der Spezial-Pastateig, hergestellt aus ausgewählten Zutaten bester Qualität. So avancieren Papardelle, Tagliatelle, Fettucine, Tonnarelli & Co. zum Kurzurlaub für den Gaumen. Die traditionelle Pizza römischer Art, die Pinsa romana, wird mit viel Liebe und Zeit zubereitet. 72 Stunden wird der Teig geführt und dann ein einem originalen Pizzaofen aus Neapel gebacken. Erst danach wird sie auf Wunsch mit Zutaten, wie verschiedenen Salami- und Schinkenspezialitäten und köstlichem Büffel Mozzarella belegt. Stilecht und traditionell wie bei „Mamma“ gibt es auch die Pinsa Grande zum Teilen für die ganze Familie, mit zwei verschiedenen Belaghälften. Auf der Getränkekarte stehen neben italienischen Hausweinen und Weinklassikern auch „cocktail speciali“. Ergänzt wird die Auswahl um Spirituosen wie den „Bacio della Mamma“-Hausgrappa in hell oder dunkel, italienische Kräuterbrände und fruchtbasierte Aquavite.
 

Das neue Gastronomiekonzept soll langfristig in mehrere Ameron Häuser ausgerollt werden. Das Ameron Davos Swiss Mountain Resort wird als nächstes Ameron Hotel das „Bacio della Mamma“ einführen. Darauf folgt das neue Ameron München Motorworld Anfang 2021.

Die acht Ameron-Hotels sind Teil der Althoff Hotels unter der Leitung von CEO Frank Marrenbach. Ameron ist aktuell an den Standorten Berlin, Hamburg, Köln und Bonn sowie in Davos, Luzern, Hohenschwangau, am Fuße von Schloss Neuschwanstein, und in Frankfurt am Main vertreten. Bis Anfang 2021 erweitern zwei weitere spektakuläre Neueröffnungen das Portfolio, in München und Zürich.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

ALEX will im Sommer 2028 ein neues Restaurant im Westfield Ruhr Park in Bochum eröffnen. Für den Standort in den geplanten „Wald Terrassen“ sind rund 330 Sitzplätze sowie eine Investition von etwa zwei Millionen Euro vorgesehen.

Am Leipziger Hauptbahnhof eröffnet mit Robyn’s das erste deutsche Robotik-Restaurant. Zwei Roboter bereiten Speisen und Getränke zu, ein Mitarbeiter bestückt die Zutatenmagazine und unterstützt die Gäste.

Im Mai 2027 feiert Starbucks 25 Jahre auf dem deutschen Markt. Zum Internationalen Tag des Kaffees am 1. Oktober blickt das Unternehmen bereits jetzt auf die Entwicklung seiner Kaffeehäuser und die Anpassung an deutsche Vorlieben zurück.

Der Steigenberger Icon Frankfurter Hof eröffnet das neue Gastronomie-Ensemble „Français Jour · Soir“. Tagsüber setzt das Konzept auf französische Bistro-Kultur, abends stehen private Veranstaltungen und Dinner im Mittelpunkt.

Mit Smashed Croissants, Abnehmspritzen und Snacks auf die Hand verändert sich unser Essverhalten. Was hinter dem Snacking-Boom steckt, erklärt die Food-Spezialistin und Trendforscherin Karin Tischer.

Wer über Lieferplattformen bestellt, zahlt nicht nur fürs Essen: Je nach Modell kassieren Lieferdienste 13 bis 30 Prozent Provision. Gleichzeitig behalten sie den direkten Zugang zu den Kundendaten. Für viele Gastronomen wird das zum teuren Geschäft – DEHOGA warnt: Bei solchen Margen können sich nur wenige Restaurants die Zusammenarbeit leisten.

Der erste Restaurant Impact Report von OpenTable untersucht die wirtschaftliche und gesellschaftliche Bedeutung von Restaurants in Deutschland. Im Mittelpunkt stehen Ausgaben rund um Restaurantbesuche, Beschäftigung, Gemeinschaft und das Verhältnis zwischen Gästen und Betrieben.

Zwei-Sterne-Koch Paul Stradner plant im ersten Quartal 2027 sein erstes eigenes Restaurant im 1839 Malerhaus in Achern. Julian Schmid soll die Küche vor Ort gemeinsam mit ihm verantworten; seine Tätigkeit in der Villa René Lalique setzt Stradner fort.

Cornelia Poletto hat auf dem Euref-Campus Düsseldorf ihre neue Kochschule und Eventfläche im Rahmen des Food-Festivals Chefs in Town mit einer italienischen Küchenparty eröffnet. Unterstützung gab es dabei von Nelson Müller und Ludwig Maurer.

Teaser: McDonald’s plant bis 2036 rund 8,5 Milliarden Dollar Unterstützung für Franchisenehmer. Der Konzern prüft proteinreichere Gerichte und will Küchen, Technik und Restaurantgestaltung verändern.