Balthasar Ress und Kuffler Gruppe mit Weinlounge am Frankfurter Opernplatz

| Gastronomie Gastronomie

Balthasar Ress und die Kuffler Gruppe betreiben jetzt gemeinsam die Ress & Rosso Weinlounge am Opernplatz in Frankfurt am Main. Das Angebot befindet sich direkt vor der Fassade der Alten Oper, gegenüber dem Eingang des Café Rosso.

Lounge bietet am Opernplatz Weine und Speisen an

Die Weinlounge verfügt über 60 Sitzplätze. Ausgeschenkt werden Weine aus ökologisch zertifiziertem Anbau, darunter Weine der Gutswein-Linie sowie Gewächse aus klassifizierten VDP.Lagen.

Genannt werden unter anderem der 2023er „Von Unserm“ Riesling trocken sowie der 2022er Rheingau Pinot Blanc Réserve.

Kuffler Gastronomie übernimmt Umsetzung und Service vor Ort

Zum Speisenangebot zählen Sauerteigbrot von Ouwe aus dem Frankfurter Nordend, Fleisch vom Naturland-zertifizierten Biohof May aus der bayerischen Rhön sowie Käse der Hungener Käsescheune aus der Wetterau.

Außerdem werden Spritz-Spezialitäten in Kooperation mit dem Frankfurter Unternehmen ZINOS angeboten. Umsetzung und Service liegen laut Vorlage beim Team der Kuffler Gastronomie.

Die Ress & Rosso Weinlounge öffnet montags bis freitags ab 15 Uhr sowie samstags und sonntags ab zwölf Uhr. Geöffnet ist laut Angaben täglich bis 24 Uhr. Der Betrieb ist ganzjährig bei gutem Wetter vorgesehen.

Teaser: Balthasar Ress und die Kuffler Gruppe betreiben seit Mai 2026 eine Weinlounge am Frankfurter Opernplatz. Angeboten werden Rheingauer Weine, Speisen regionaler Anbieter und Spritz-Spezialitäten.
 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

McDonald's Deutschland nimmt Stellung zur angekündigten Klage der Deutschen Umwelthilfe bezüglich früherer Angaben zur Klimaneutralität. Das Unternehmen weist den Vorwurf der Verbrauchertäuschung zurück und verweist auf bereits erfolgte Anpassungen seiner Kommunikation.

In der Allianz Arena in München sind am 26. April die sechs Finalisten des Wettbewerbs „Koch des Jahres“ ermittelt worden. Wie der Veranstalter ROIKA Solutions GmbH mitteilt, qualifizierten sich vier Teilnehmer über den Live-Wettbewerb vor einer Fachjury, zwei weitere über einen Publikumsentscheid.

Im Ausland leben, das heißt viele Erfahrungen mit einer anderen Kultur zu machen. Ein Westfale brachte die Currywurst nach Nairobi – und musste dafür so manches kulinarische Hindernis überwinden.

Eigentlich hat Kenia perfektes Biergartenwetter. Man kann das ganze Jahr hindurch draußen sitzen. Den passenden Gerstensaft nach deutschem Reinheitsgebot gibt es mittlerweile auch.

Das Schlosshotel Münchhausen in Aerzen hat sein gastronomisches Konzept verändert. Wie das Unternehmen mitteilt, wurde das neue Restaurant „1570 – Casual Fine Dining“ als Nachfolger des bisherigen Gourmetrestaurants „Hilmar“ eröffnet.

In den Streit um Markenrechte an einem Kebab-Gericht kommt Bewegung zwischen einer Bielefelder Dönerkette und dem US-Anbieter Kentucky Fried Chicken. «KFC hat sich entschuldigt und gesagt, das haben sie alles nicht gewollt, und das sei nur ein Zufall gewesen», sagte der Chef der Bielefelder Firma Krispy Kebab.

Georg Strohmeyer feiert sein 10-jähriges Jubiläum als Küchenchef im Hotel Zugspitze in Garmisch-Partenkirchen. Der Wahl-Bayer spricht im Interview unter anderem darüber, wie er auf neue Ideen zu seinen regionalen Kreationen kommt. Tipps für Hobbyköche hat er auch auf Lager.

Am 30. April eröffnet im Westfield Hamburg-Überseequartier das Restaurant Elemente mit lateinamerikanischem Schwerpunkt. Das Projekt verbindet unter anderem internationale Grillkunst mit Hamburger Architekturgeschichte.

Beim internationalen Kongress der Jeunes Restaurateurs in Köln wurde Frédéric Morel aus Münster zum Koch des Jahres gewählt. Die Veranstaltung brachte rund 500 Branchenvertreter aus 21 Ländern am Rhein zusammen.

In München sorgt die Forderung eines Wirts für Furore: Die Oktoberfest-Zelte sollen europaweit ausgeschrieben werden. Was könnte das für Tradition und Brauchtum auf der Wiesn bedeuten?