Best Chef Awards 2020: René Redzepi gewinnt

| Gastronomie Gastronomie

Die Ergebnisse der Best Chef Awards 2020 wurden in diesem Jahr bei einer virtuellen Verleihung bekannt gegeben. Den Preis gewann René Redzepi, gefolgt von Björn Frantzen und Dan Barber. Die Liste umfasst 34 neue Köche aus 31 Ländern, von denen Spanien mit 15 Platzierungen am besten abschneidet. Auch fünf deutsche Köche sind auf der Liste.

 

Preise in Kategorien

  • The Best Chef Top100 Award powered by Perlage Gewinner: René Redzepi from Denmark. Platz 2 an Björn Frantzen (Schweden), der den Preis im letzten Jahr gewann. Der dritte Platz geht an Dan Barber (USA), 
  • The Best Chef Rising Star Award powered by Perrier-Jouët Gewinner: Manoella ‘Manu’ Buffara (Brazil). Dieser junge Küchenchefin gewinnt diese Auszeichnung als Anerkennung für ihr Talent und ihren Fortschritt in der Welt der Gastronomie.
  • The Best Chef Fol-LOVERS Award powered by Custom Culinary Gewinner: Rafa Costa e Silva (Brazil). Diese Auszeichnung wurde 2018 eingeführt, um die Meinung des Publikums der Follower des Besten Kochs in sozialen Medien zu bewerten.
  • The Best Chef Pastry Award powered by Valrhona Gewinner: Xavi Donnay (Spain). Mit dieser Auszeichnung wird der beste Konditor unter allen Chefköchen geehrt.
  • The Best Chef Food Art Award powered by Antonius Caviar Gewinner: Alex Dilling (UK). Dieser Preis ist dem besten Künstler unter allen Küchenchefs gewidmet.
  • The Best Chef New Entry Award powered by Le Nouveau Chef Gewinner: Dan Barber (USA). Diese Auszeichnung in dieser Kategorie ehrt den Koch, der unter allen neuen Kandidaten den höchsten Rang erreicht.
  • The Best Chef Voted by Chefs Award powered by LSG Group Gewinner: Dan Barber (USA). Diese Auszeichnung ist dem von allen anderen Küchenchefs am häufigsten gewählten Koch gewidmet.
  • The Best Chef Science Award powered by Perlage Gewinner: Rasmus Munk (Denmark). Diese Auszeichnung ist ein Preis für einen Koch, der sich durch Forschung, experimentelle Techniken und Transformation auszeichnet.
  • The Best Chef Legend Award powered by Difference Coffee Gewinner: Michel Bras (France). In dieser Kategorie wird der beste Chefkoch ausgezeichnet, der nicht mehr als Koch in der Küche tätig ist, aber immer noch einen entscheidenden Einfluss auf die Welt der Gastronomie hat.

 

Die Platzierungen der von Spitzenköchen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz:

  • Platz 14: Andreas Caminada (Schweiz)
  • Platz 23: Christian Bau (Deutschland)
  • Platz 24: Sven Elverfeld (Deutschland)
  • Platz 33: Daniel Humm (Schweiz)
  • Platz 69: Hans Neuner (Österreich)
  • Platz 78: Thomas & Mathias Sühring (Deutschland)
  • Platz 84: Jan Hartwig (Deutschland)
  • Platz 91: Tim Raue (Deutschland)

Die komplette Liste

#1 Rene Redzepi Denmark
#2 Björn Frantzen Sweden
#3 Dan Barber USA
#4 Disfrutar Spain
#5 Joan Roca Spain
#6 David Munoz Spain
#7 Virgilio Martinez Peru
#8 Aitor Zabala Spain
#9 Rasmus Kofoed Denmark
#10 Grant Achatz USA
#11 Mauro Colagreco Argentina
#12 Vladimir Mukhin Russia
#13 Jonnie Boer The Netherlands
#14 Andreas Caminada Swiss
#15 Yannick Alleno France
#16 Alex Atala Brazil
#17 Eneko Atxa Spain
#18 Ana Ros Slovenia
#19 Julien Royer France
#20 Agustin Balbi Argentina
#21 Dominique Crenn France
#22 Enrico Crippa Italy
#23 Christian Bau Germany
#24 Sven Elverfeld Germany
#25 Gaggan Anand Thailand
#26 Alex Dilling UK
#27 Corey Lee South Korea
#28 Rodolfo Guzman Chile
#29 Paco Morales Spain
#30 Albert Adria Spain
#31 Anne-Sophie Pic France
#32 Peter Goossens Belgium
#33 Daniel Humm Swiss
#34 Rasmus Munk Denmark
#35 Clare Smyth UK
#36 Alain Passard France
#37 Martin Berasategui Spain
#38 Heston Blumenthal UK
#39 Mauro Uliassi Italy
#40 Eric Vildgaard Denmark
#41 Andre Chiang Taiwan
#42 Pía León Peru
#43 Massimo Bottura Italy
#44 Norbert Niederkofler Italy
#45 Adonis Luiz Aduriz Spain
#46 Modest Amaro Poland
#47 Seiji Yamamoto Japan
#48 Vicky Cheng Hong Kong
#49 Arnaud Donckele France
#50 Alexandre Couillon France
#51 Jorge Vallejo Mexico
#52 Zaiyu Hasegawa Japan
#53 Yoshihiro Narisawa Japan
#54 Quique Dacosta Spain
#55 Manu Buffara Brazil
#56 Niko Romito Italy
#57 Hisoyaku Kawate Japan
#58 Antonia Klugmann Italy
#59 Paolo Casagrande Italy
#60 Paul Pairet France
#61 Gregoire Berger France
#62 Nick Bril The Netherlands
#63 Frederic Anton France
#64 Emma Bengtsson Sweden
#65 Massimo Alajmo Italy
#66 Richard Ekkebus The Netherlands
#67 Soenil Bahadoer The Netherlands
#68 Ben Shewry New Zealand
#69 Hans Nuener Austria
#70 José Avillez Portugal
#71 Paco Roncero Spain
#72 Syrco Bakker The Netherlands
#73 Selassie Atadika Ghana
#74 Michel Troisgros France
#75 Yusuke Takada Japan
#76 Ricardo Camarena Spain
#77 Floriano Pellegrino Italy
#78 Suhring Suhring Germany
#79 Jefferson Rueda Brazil
#80 Tristin Farmer UK
#81 Daniel Calvert UK
#82 Bee Satongun Thailand
#83 Toni Romero Spain
#84 Jan Hartwig Germany
#85 Elena Arzak Spain
#86 Daniela Soto-Innes Mexico
#87 Joris Bijdendijk The Netherlands
#88 Sat Bains UK
#89 Fatih Tuhak Turkey
#90 Poul Adrias Ziska Denmark
#91 Tim Raue Germany
#92 Oliver Pena Spain
#93 Twins Moscow Russia
#94 Ricardo Chaneton Venezuela
#95 Leo Espinosa Colombia
#96 Dennis Huwae The Netherlands
#97 Alberto Landgraf Brazil
#98 Rafa Costa e Silva Brazil
#99 Matt Abe UK
#100 Kirk Westaway UK


Zurück

Vielleicht auch interessant

Im Münchner Innenstadtgebäude Herzog Max hat das neue Gastronomiekonzept Super* eröffnet und vervollständigt damit die fünfjährige Transformation des ehemaligen Karstadt Sports. Das Konzept kombiniert Restaurant, Bar und Ladenflächen.

Das Sternerestaurant bi:braud von Alina Meissner-Bebrout zieht im Sommer 2026 aus der Ulmer Büchsengasse in das neue Maison Meissner direkt am Ulmer Münster um. Gemeinsam mit ihrem Mann Steffen Meissner entwickelt die Köchin das historische Gebäude „Bäumle“ zu einem Hotel mit 15 Zimmern sowie Restaurant- und Barkonzept.

Die Zeltvergabe auf dem Oktoberfest ist jetzt auch ein Fall für die Justiz. Gastronom Alexander Egger wehrt sich per Eilantrag gegen die Ablehnung seiner Bewerbung für das Volkssängerzelt «Schützenlisl» auf der Oidn Wiesn.

Die Schützenlisl auf der Oidn Wiesn bekommt zur Wiesn 2026 neue Betreiber. Der Münchner Stadtrat hat dem Wirte-Trio Michael Bietsch, Florian Fendt und Manfred Kneifel den Zuschlag für das Volkssängerzelt erteilt.

Laut dem aktuellen Bericht von Brand Finance erreichen die 25 wertvollsten Restaurantmarken weltweit zusammen einen Markenwert von 190,1 Milliarden US-Dollar. McDonald’s führt das Ranking erneut an, während Chick-fil-A das stärkste Wachstum verzeichnet.

Clara Schoper von der «Zephyr Bar» in München holt den Sieg beim renommierten Cocktailwettbewerb «Made in GSA». Ihr Drink scheint ein alter Bekannter: «Rum-Cola». Es sei jedoch ein Nachbau anno 2026.

Die Berliner Burgerkette Burgermeister expandiert nach Polen. Das Unternehmen plant nach eigenen Angaben mindestens 20 Standorte innerhalb von drei Jahren und strebt mittelfristig einen Jahresumsatz von bis zu 100 Millionen Euro an.

Das Hamburger Frühstückscafé kropkå von Katrin Koch hat die Aktion „Lokalhelden gesucht“ von VistaPrint und Cornelia Poletto gewonnen. Die Auszeichnung ist laut Veranstalter mit 20.000 Euro Preisgeld verbunden.

Schampusduschen verboten, Blasmusik schon eine Stunde früher und -mal wieder - Streit um die Zeltvergabe: Noch ist nicht mal Sommer, da zurrt München die Planung für die Wiesn im Herbst fest.

35 Jahre Jeunes Restaurateurs (JRE) Deutschland stehen nicht nur für kulinarische Entwicklung, sondern auch für den Wandel innerhalb der Spitzengastronomie. Warum diese heute mehr leisten muss als gutes Essen, erklärt Oliver Röder, Präsident der JRE-Deutschland.