Block House eröffnet erstes Restaurant in Köln

| Gastronomie Gastronomie

Im November eröffnet offiziell das erste Block House Restaurant in Köln. Das Unternehmen hat sich für den Start in der größten Stadt Nordrhein-Westfalens eine Lage in der Nachbarschaft zu zahlreichen Einkaufsmöglichkeiten ausgesucht: am Habsburgerring am Rudolfplatz.

Das Restaurant erstreckt sich über fast 230 Quadratmeter, ergänzt von 300 Quadratmetern Nebenfläche, und bietet rund 150 Sitzplätze. In den warmen Monaten kommen weitere 50 auf der Terrasse hinzu. „Wir freuen uns sehr, endlich unsere Türen zu öffnen und die Kölner bei uns zu begrüßen“, sagt Restaurantleiter Dominic Springer. 

Markus Gutendorff, Vorstand der Block House Restaurantbetriebe AG: „Nach einer geeigneten Lokalität in der Rhein-Metropole haben wir lange gesucht. Der Rudolfplatz ist lebendig, auch kulturell überzeugt die Lage mit dem Hahnentor als Bestandteil der ehemaligen Stadtmauer des 13. Jahrhunderts.“

In ihren jüngsten Standort investiert die Block Gruppe 2,7 Millionen Euro. Mit dem Block House Köln wächst die Präsenz in Nordrhein-Westfalen auf nunmehr fünf Restaurants. Zwei Block House Restaurants existieren bereits in Düsseldorf sowie jeweils eines in Bielefeld und Essen. Deutschlandweit sind es jetzt 45 Restaurants.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Kneipe 80 expandiert mit neuen Standorten am Tegernsee und in Augsburg. Parallel führt das Unternehmen mit dem Format „Kiosk 80“ ein weiteres Konzept für kleinere Flächen ein.

Weissenhaus erweitert sein gastronomisches Angebot im Schloss um das Restaurant NAMI und die Bar 1896. Zuvor hatte das Zwei-Sterne-Restaurant Courtier nach dem Weggang seiner Leitung den Betrieb eingestellt.

Starbucks hat im zweiten Quartal 2026 Umsatz und Gewinn gesteigert. Das Unternehmen meldet höhere vergleichbare Umsätze und hebt seine Jahresprognose an.

Neue Daten des Bundes der Steuerzahler zeigen deutliche Unterschiede bei Terrassengebühren in deutschen Städten. Die Spannweite reicht von 0 bis 2.000 Euro für einen einheitlichen Musterbetrieb.

Kochroboter, kein Gastraum, alles für die Auslieferung: Wie eine Küche in Frankfurt den Gastronomie-Alltag verändern könnte – und warum menschliche Gastfreundschaft trotzdem unverzichtbar bleibt.

Im Streit um Markenrechte an einem Kebab-Gericht erwägt der amerikanische Fast-Food-Anbieter Kentucky Fried Chicken einen Rückzieher. KFC Deutschland teilte auf Anfrage mit, dass die Gespräche mit dem Bielefelder Dönerunternehmen Krispy Kebab zwar noch liefen, diese seien aber «herausfordernd».

Die Münchner Giesinger Brauerei drängt auf die Wiesn - und bekommt dafür nun Rückenwind von jemandem, der in der Sache künftig was zu sagen hat.

Die Sonne scheint, die Menschen genießen den Kaffee wieder im Freien. Die Gastronomen werden von den Städten im Land jedoch ganz unterschiedlich stark zur Kasse gebeten. Der Steuerzahlerbund meint: Weg damit!

Das Restaurant Greta Oto im Hamburger Conrad Hotel wurde mit dem Genuss-Michel 2026 in der Kategorie „Weltweit“ ausgezeichnet. Die MHP Hotel Group wertet den Preis als Bestätigung für ihre Strategie international ausgerichteter Gastronomiekonzepte.

Eine aktuelle Studie des Bayerischen Zentrums für Tourismus zeigt, dass fast die Hälfte der Deutschen aufgrund gestiegener Preise seltener essen geht, während das Preis-Leistungs-Verhältnis zum entscheidenden Faktor bei der Wahl des Restaurants geworden ist.