Block House plant dritten Standort in München

| Gastronomie Gastronomie

Anfang 2023 wird am Münchner Rindermarkt ein neues Block House-Restaurant eröffnen. Damit können sich die Münchner Gäste über das dritte Restaurant der Kette neben den Restaurants im Elisenhof und an der Leopoldstraße freuen.

„Der Rindermarkt ist ein beliebter Platz im Zentrum der Altstadt. Der erfrischende Brunnen, der von Rinder-Statuen geziert wird, erinnert an die Geschichte des Münchener Viehmarkts und gilt als Treffpunkt für Jung und Alt. Wir freuen uns, dass wir mit dem neuen Block House an die lange Geschichte der Rinderzucht anknüpfen und unsere Münchner Gäste in einem weiteren Restaurant begrüßen dürfen“, sagte Thomas Harms, Bereichsleiter bei Block House Restaurantbetriebe AG.

Mit mehr als sechs Millionen Gästen jährlich gehört Block House zu den Spitzenreitern der Marken-Gastronomie. Insgesamt betreibt das Unternehmen aktuell 54 Restaurants, davon 43 in Deutschland und 11 im europäischen Ausland. Die Block House Restaurantbetriebe sind Teil der 1968 von Eugen Block gegründeten Block Gruppe mit Sitz in Hamburg. 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Getränkebestellungen in der Gastronomie verändern sich. Während Kaffee und Bier ihre Spitzenpositionen behaupten, gewinnen Matcha, neue Spritz-Varianten und Premium-Getränke nach einer Auswertung von orderbird an Bedeutung.

Die britische Restaurantkette Loungers erwägt den Schritt auf den deutschen Markt. Das Unternehmen plant nach eigenen Angaben für die zweite Jahreshälfte 2026 die Suche nach einem ersten Standort.

Die Wirtschaftskammer Wien hat die Preisträger der diesjährigen Branchenpreise Goldener Schani und Goldene Jetti bekannt gegeben. Mit diesen Auszeichnungen werden Betriebe gewürdigt, die durch ihre Außenbereiche oder Freizeitkonzepte zur Attraktivität der Stadt beitragen.

Nach einem juristischen Krimi läuft nun der Oktoberfest-Aufbau. Wie auf Münchens größter Baustelle die Wiesn-Mini-Stadt wird – und was München-Besucher wissen müssen.

Internationale WM-Gäste sorgen in nordamerikanischen Restaurants für Debatten über Trinkgeldregeln. Viele Betriebe reagieren mit automatischen Servicegebühren auf ausbleibende Zahlungen.

Die Gastronomie-Marke Kneipe 80 plant eine Tournee durch Deutschland und Österreich. Dabei ergänzen neue Standorte und diverse Gastspiele bei Großveranstaltungen das bisherige Portfolio des Konzeptgebers Marc Uebelherr.

Zwei-Sterne-Koch Daniel Gottschlich plant für 2028 die Eröffnung eines zweiten Restaurantkonzepts. Das neue Projekt soll unabhängig vom Ox & Klee betrieben werden und nach Unternehmensangaben Kulinarik, Technologie und Inszenierung zu einem immersiven Gastronomieerlebnis verbinden.

Casualfood nimmt am Flughafen Düsseldorf den ersten Slim Chickens Standort an einem deutschen Airport in Betrieb. Das Konzept ergänzt das gastronomische Portfolio des Flughafens um ein weiteres internationales Angebot.

Superschmarrn erweitert sein Filialnetz und will im Juli 2026 einen fünften Standort am Friedensplatz in Bonn eröffnen. Hinter dem Gastronomiekonzept stehen die Gastronomen Gunilla und Thomas Hirschberger, die unter anderem als Gründer der Marken Sausalitos und Hans im Glück bekannt sind.

Mit deutlichen Worten kritisiert Jürgen Dollase die Präsentation der Michelin-Sterne 2026. Sein Kommentar richtet sich sowohl gegen den Ablauf der Veranstaltung als auch gegen die Ausrichtung des Guide Michelin.