Buffetts Pizza-Deal: Warum dem Investor Domino’s-Aktien schmecken

| Gastronomie Gastronomie

Der Investor Warren Buffett hat vor drei Wochen über seine Beteiligungsgesellschaft Berkshire Hathaway Aktien von Domino’s Pizza in sein Portfolio aufgenommen. Diese Nachricht ließ die Aktien des US-Pizzagiganten an der Wall Street um 8,3 Prozent steigen. Insgesamt erwarb Berkshire Hathaway rund 1,3 Millionen Aktien im Wert von etwa 550 Millionen Dollar.

Die Investition in Domino’s Pizza wird von Marktbeobachtern als wichtiges Signal gewertet, da Buffett im vergangenen Jahr eine eher zurückhaltende Anlagestrategie verfolgte. Seine Entscheidung spiegelt das Vertrauen in die Stabilität und das Wachstumspotenzial des Unternehmens wider. Domino’s, bekannt für ein einfaches und zuverlässiges Geschäftsmodelle, passt perfekt in Buffetts Beuteschema. Der Fokus auf Effizienz und Modernisierung - etwa durch den Einsatz von Elektrofahrzeugen - stärkt die Marktposition der Kette.

Mit einem Gewinnwachstum von über 12% im letzten Jahr und einer Dividendenrendite von 1,3% bietet Domino’s sowohl Stabilität als auch Rendite - Eigenschaften, die Buffett besonders schätzt. Diese Investition ergänzt sein Portfolio mit etablierten Marken wie Apple, Coca-Cola und American Express auf ideale Weise. Neben Domino’s erwarb Berkshire auch Anteile am Schwimmbadausrüster Pool, was ebenfalls positive Kursreaktionen auslöste.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

ATLANTIC Hotels hat Details zur 20 High Skyline Bar im neuen Atlantic Hotel Frankfurt vorgestellt. Die Bar soll mit der Hoteleröffnung im September 2026 den Betrieb aufnehmen und wird von Mo Kaba geleitet.

Tim Raue eröffnet gemeinsam mit der Heidelberger Bliss-Group ein zeitlich begrenztes Restaurant im ehemaligen Commissary des Patrick-Henry-Village. Das Konzept mit dem Titel Taste of the Dragon umfasst ein Fünf-Gänge-Menü.

Der Aufbau des Oktoberfests läuft auf Hochtouren, der berühmte Paulaner-Turm steht - aber die Kellnerinnen-Parade des Künstlers Emil Kneiß ist kopflos geworden: Eine schwarze Folie verhüllt die Gesichter. Über den Hintergrund herrscht Rätselraten.

Burger King will die in den vergangenen Jahren wegen Pandemie und Inflation aufgeschobene Expansion in Deutschland nun nachholen. «Alle Zeichen stehen auf Wachstum», sagte Deutschland-Chef Andreas Bork zum 50. Jahrestag der Eröffnung des ersten deutschen Burger-King-Restaurants.

Die Landeshauptstadt Hannover zieht nach dem Abschluss des 497. Schützenfestes eine positive Bilanz der zehntägigen Veranstaltung. Nach Angaben der Stadtverwaltung kamen rund 900.000 Besucher auf den Schützenplatz.

Die peruanische Hauptstadt Lima richtet am 4. November erstmals die Verleihung der The World’s 50 Best Restaurants aus. Wie der Veranstalter mitteilt, finde die Preisverleihung damit zum ersten Mal in Südamerika statt.

Für die insolvente Hamburger Gastronomie TamTam hat der vorläufige Insolvenzverwalter die Investorensuche gestartet. Ob und wann der Betrieb wieder aufgenommen wird, hängt nach seinen Angaben von einer erfolgreichen Übernahme ab.

Der frühere Profifußballer Lukas Podolski betreibt schon eine ganze Dönerkette. Auch Schauspieler Frederick Lau plant nun in Berlin einen Dönerladen. Allerdings ganz ohne Fleisch.

Der Betreiber des TamTam im Hamburger Hanseviertel hat Insolvenz beantragt. Der aktuelle Betrieb war erst im Oktober 2025 gestartet. Zuvor hatte das frühere Le Big TamTam im September 2025 geschlossen.

Der Koch Markus Stöckle will im Herbst 2026 ein neues Restaurant in der Zürcher Altstadt eröffnen. Das Lokal entsteht an der Glockengasse 7 im Kreis 1, wo früher das Restaurant Kaiser’s Reblaube ansässig war. Stöckle gehe das Projekt gemeinsam mit seiner Partnerin Elif Oskan an, berichtet der Gastroführer GaultMillau.