Burger King spendiert Corona-Helfern Whopper und Getränk

| Gastronomie Gastronomie

Auch Burger King reagiert auf die Corona-Krise und lädt Berufstätige im Gesundheitswesen zu einem Whopper Jr. mit kleinem Softgetränk am Drive In ein. Mit dieser Aktion und unter dem Motto „Helden Menü – Ihr helft, wir geben!“ will sich das Unternehmen laut eigener Aussage dankbar für den Einsatz der Corona-Helden zeigen.

Die ständige Einsatzbereitschaft des medizinischen Personals lasse sie besonders in dieser Zeit zu den wahren Helden unseres Alltags werden, so Burger King. Aus diesem Grund können sich ausgewiesene Beschäftigte im Gesundheitsdienst wie Krankenpfleger, Sanitäter und Ärzte einen Burger am Drive In zur Stärkung abholen. Und so funktioniert es: Das Formular über www.burgerking.de/heldenaktion herunterladen, ausfüllen sowie vom Arbeitgeber mit Stempel bestätigen lassen, am Drive In des jeweiligen Restaurants ein „Helden Menü“ bestellen und letztlich das Formular am Ausgabefenster vorzeigen. Alternativ können sich Angestellte des Gesundheitswesens auch durch das Vorzeigen eines Arbeitsausweises oder das Tragen einer entsprechenden Uniform ausweisen.

„Mit dieser Aktion will sich Burger King bei den Corona-Helden für ihren ehrenhaften Einsatz im Kampf gegen COVID-19 bedanken und solidarisch zeigen“, so Carlos Baron, Geschäftsführer bei der Burger King Deutschland GmbH. Baron erklärt weiter: „Gerade jetzt ist die Vermittlung von Zusammenhalt und Verbundenheit wichtiger denn je! Darum bietet Burger King über den Drive In sowie den Lieferservice und somit im Rahmen der aktuell gegebenen Möglichkeiten und geltenden Regelungen, Gästen weiterhin den bestmöglichen Service an. Begleitet wird diese Haltung der Marke medial durch den Hashtag #wirsindfüreuchda.“

Das Angebot ist vorerst bis zum derzeitig angekündigten Ende der Kontaktsperren gültig. Welche Restaurants teilnehmen, ist über den „King-Finder“ ersichtlich. Alle Restaurants, bei denen der Text „HeldenAktion“ steht, nehmen an der Aktion teil. Das Angebot kann pro Person einmal pro Tag wahrgenommen werden.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Der Europa-Park hat das Mitarbeiterrestaurant „Coasteria“ mit integrierter Zentralküche eröffnet. In den 4.500 Quadratmeter großen Neubau investierte das Unternehmen nach eigenen Angaben einen zweistelligen Millionenbetrag.

Der Anteil der Befragten, nach deren Ansicht bargeldloses Bezahlen in gastronomischen Betrieben möglich sein sollte, ist gestiegen. YouGov weist gegenüber März 2025 bei allen abgefragten Orten höhere Werte aus.

Bei den ersten Chef:in Awards in Hamburg sind neun Frauen in sieben Kategorien ausgezeichnet worden. Sarah Hallmann und Julia A. Leitner teilen sich den Titel Köchin des Jahres 2026.

DoorDash hat mit Wonder die Übernahme von Grubhub Campus Dining für 300 Millionen US-Dollar vereinbart. Die Technologie soll künftig auch in Hotels eingesetzt werden.

Für die Tasty Planet GmbH, die Betreibergesellschaft des Hamburger Restaurants TamTam, ist keine Investorenlösung möglich. Kein Interessent wollte den Betrieb übernehmen, wie nun der Insolvenzverwalter mitteilte.

Ein überfülltes Festgelände, Panik - und ganz viel Glück. Die Wiesn ist im vergangenen Jahr womöglich knapp an einer Katastrophe vorbeigeschrammt. Das soll nicht noch mal passieren.

Das „Weihenstephaner am Platzl“ in München ist eröffnet. Pächter und Betreiber des neuen Wirtshauses in den früher von Alfons Schuhbeck genutzten Räumen ist die Wirtsfamilie Zinner.

McDonald's Deutschland und MBRC the ocean haben eine strategische Kooperation gegen wilden Müll besiegelt, die durch datengestützte Sammelaktionen und mobile Einsatzfahrzeuge lokal für saubere Umfelder sorgen soll.

Burgermeister stellt die Geschäftsführung neu auf: Gründer Cebrail Karabelli übernimmt allein, CEO Robert Fügert scheidet aufgrund strategischer Änderungen der Expansionspläne aus. Noch im August hatte das Unternehmen konkrete Pläne für die internationale Expansion kommuniziert.

Ist das klassische Fine Dining am Ende – oder verändert es nur seine Form? Die Schließung von Bruno Verjus’ Pariser Zwei-Sterne-Restaurant hat eine Debatte über Preise, Zugänglichkeit und die Zukunft der Spitzenküche neu entfacht.