Burger King will 400 Millionen Dollar in zwei Jahren investieren

| Gastronomie Gastronomie

Burger King will mehr als 400 Millionen Dollar in Werbung, Restaurantverbesserungen und -umgestaltungen sowie in technische und digitale Verbesserungen investieren. Das Projekt trägt den Namen „Reclaim the Flame“ und soll das Umsatzwachstum beschleunigen und die Rentabilität der Franchisenehmer steigern.

Laut einem Bericht in der New York Post sollen in den nächsten zwei Jahren allein 150 Millionen Dollar in ein hochwertiges Branding, in Werbung und in digitale Investitionen wie die Burger King-App fließen. Damit wolle das Unternehmen „die herausragende Stellung seines flammgegrillten Whoppers“ bekräftigen und die Einführung des Royal Crispy Chicken Sandwiches – ein Hähnchen-Sandwich-Portfolio – aufbauen, heißt es in dem Bericht weiter. Darüber hinaus sollen 200 Millionen Dollar in die Umgestaltung von etwa 800 Restaurants fließen.

Burger King erwarte keine wesentlichen negativen Auswirkungen des Programms auf die Gewinn-und-Verlust-Rechnung, hieß es in der New York Post. Stattdessen glaube man, dass das Programm eine positive Kapitalrendite generiert und sich im Laufe der Zeit positiv auswirke.

„Wir glauben, dass dieser neue Ansatz in den nächsten zwei Jahren die notwendige Dynamik erzeugen wird, um in ein nachhaltiges Reimaging-Programm überzugehen, das im Jahr 2025 und darüber hinaus zu normalisierten Kapitalbeiträgen von Burger King zurückkehrt“, sagte das Unternehmen.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Seit eineinhalb Wochen wird gezapft und gefeiert auf dem Stuttgarter Frühlingsfest. Halbzeit. Wie kommt die große Sause auf dem Cannstatter Wasen an? Die Veranstalter legen die Zahlen offen.

Zwei Hotels am Schluchsee stellen die Kulinarik in den Mittelpunkt ihres Konzepts. Während die Mühle Schluchsee ihr Restaurant als eigenständiges Ziel positioniert, integriert der Auerhahn die Gastronomie in den gesamten Aufenthalt.

Die Zahl der Gastronomiebetriebe in Großbritannien sinkt kontinuierlich, wobei im ersten Quartal 2026 täglich mehr als drei Standorte aufgegeben wurden. Steigende Lohnkosten und steuerliche Belastungen setzen die Branche unter Druck.

Das Restaurant Heritage im Hamburger Hotel Le Méridien öffnet am 30. April nach einer technischen Modernisierung der Küchenbereiche wieder seine Türen. Neben einem aktualisierten Speisenangebot setzt der Betrieb künftig verstärkt auf neue Veranstaltungsformate.

In Hamburg ist der Genuss-Michel 2026 verliehen worden. Das Fischereihafen Restaurant wurde als Restaurant des Jahres ausgezeichnet, Herbert Seckler erhielt den Ehrenpreis für sein Lebenswerk.

McDonald's Deutschland nimmt Stellung zur angekündigten Klage der Deutschen Umwelthilfe bezüglich früherer Angaben zur Klimaneutralität. Das Unternehmen weist den Vorwurf der Verbrauchertäuschung zurück und verweist auf bereits erfolgte Anpassungen seiner Kommunikation.

In der Allianz Arena in München sind am 26. April die sechs Finalisten des Wettbewerbs „Koch des Jahres“ ermittelt worden. Wie der Veranstalter ROIKA Solutions GmbH mitteilt, qualifizierten sich vier Teilnehmer über den Live-Wettbewerb vor einer Fachjury, zwei weitere über einen Publikumsentscheid.

Im Ausland leben, das heißt viele Erfahrungen mit einer anderen Kultur zu machen. Ein Westfale brachte die Currywurst nach Nairobi – und musste dafür so manches kulinarische Hindernis überwinden.

Eigentlich hat Kenia perfektes Biergartenwetter. Man kann das ganze Jahr hindurch draußen sitzen. Den passenden Gerstensaft nach deutschem Reinheitsgebot gibt es mittlerweile auch.

Das Schlosshotel Münchhausen in Aerzen hat sein gastronomisches Konzept verändert. Wie das Unternehmen mitteilt, wurde das neue Restaurant „1570 – Casual Fine Dining“ als Nachfolger des bisherigen Gourmetrestaurants „Hilmar“ eröffnet.