Burgerme liefert kontaktlos

| Gastronomie Gastronomie

Aus aktuellem Anlass hat nach Lieferando auch burgerme sein Liefersystem auf kontaktlose Zustellung umgestellt. So will das Unternehmen dafür sorgen, dass Fahrer und Kunde nicht in direkten Kontakt treten müssen.

Momentan ist bei burgerme nur bargeldlose Bezahlung möglich, die Bestellung wird aber wie gewohnt geliefert. Zusätzlich werden die Kunden beim Bestellvorgang gebeten, einen Ablageort anzugeben. Wird diese Option nicht genutzt, stellt der Kurier die Tüte vor der Tür ab und nimmt nach dem Klingeln oder Klopfen einen Abstand von zwei Metern ein. Erst wenn der Kunde die Bestellung entgegengenommen hat, tritt der Kurier die Weiterfahrt an.

„Mit der kontaktlosen Lieferung wollen wir nicht nur unsere Kunden, sondern natürlich auch unsere Kuriere schützen. Sie leisten alle tolle Arbeit – in der derzeitigen Situation noch mehr als sonst. Um einen reibungslosen Ablauf unseres Lieferservices zu gewährleisten, ist die kontaktlose Lieferung in unseren Augen essentiell“, erklärt Stephan Gschöderer, Geschäftsführer von burgerme. Als weitere Hygienemaßnahme sind alle Kuriere mit Desinfektionsmitteln ausgestattet.

Kunden, die außerhalb des Liefergebietes wohnen, können ihre Burger nach getätigter Online-Bestellung selbst im Store abholen und mit nach Hause nehmen. Vor Ort zu essen, ist bis auf Weiteres nicht möglich. 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

ATLANTIC Hotels hat Details zur 20 High Skyline Bar im neuen Atlantic Hotel Frankfurt vorgestellt. Die Bar soll mit der Hoteleröffnung im September 2026 den Betrieb aufnehmen und wird von Mo Kaba geleitet.

Tim Raue eröffnet gemeinsam mit der Heidelberger Bliss-Group ein zeitlich begrenztes Restaurant im ehemaligen Commissary des Patrick-Henry-Village. Das Konzept mit dem Titel Taste of the Dragon umfasst ein Fünf-Gänge-Menü.

Der Aufbau des Oktoberfests läuft auf Hochtouren, der berühmte Paulaner-Turm steht - aber die Kellnerinnen-Parade des Künstlers Emil Kneiß ist kopflos geworden: Eine schwarze Folie verhüllt die Gesichter. Über den Hintergrund herrscht Rätselraten.

Burger King will die in den vergangenen Jahren wegen Pandemie und Inflation aufgeschobene Expansion in Deutschland nun nachholen. «Alle Zeichen stehen auf Wachstum», sagte Deutschland-Chef Andreas Bork zum 50. Jahrestag der Eröffnung des ersten deutschen Burger-King-Restaurants.

Die Landeshauptstadt Hannover zieht nach dem Abschluss des 497. Schützenfestes eine positive Bilanz der zehntägigen Veranstaltung. Nach Angaben der Stadtverwaltung kamen rund 900.000 Besucher auf den Schützenplatz.

Die peruanische Hauptstadt Lima richtet am 4. November erstmals die Verleihung der The World’s 50 Best Restaurants aus. Wie der Veranstalter mitteilt, finde die Preisverleihung damit zum ersten Mal in Südamerika statt.

Für die insolvente Hamburger Gastronomie TamTam hat der vorläufige Insolvenzverwalter die Investorensuche gestartet. Ob und wann der Betrieb wieder aufgenommen wird, hängt nach seinen Angaben von einer erfolgreichen Übernahme ab.

Der frühere Profifußballer Lukas Podolski betreibt schon eine ganze Dönerkette. Auch Schauspieler Frederick Lau plant nun in Berlin einen Dönerladen. Allerdings ganz ohne Fleisch.

Der Betreiber des TamTam im Hamburger Hanseviertel hat Insolvenz beantragt. Der aktuelle Betrieb war erst im Oktober 2025 gestartet. Zuvor hatte das frühere Le Big TamTam im September 2025 geschlossen.

Der Koch Markus Stöckle will im Herbst 2026 ein neues Restaurant in der Zürcher Altstadt eröffnen. Das Lokal entsteht an der Glockengasse 7 im Kreis 1, wo früher das Restaurant Kaiser’s Reblaube ansässig war. Stöckle gehe das Projekt gemeinsam mit seiner Partnerin Elif Oskan an, berichtet der Gastroführer GaultMillau.