Burgermeister erreicht mit neuem Standort in München insgesamt 30 Filialen

| Gastronomie Gastronomie

Die Burgermeister-Gruppe hat nach eigenen Angaben mit der Eröffnung ihres 30. Standorts einen weiteren Expansionsschritt vollzogen. Der neue Betrieb befindet sich in München und wurde am 12. April 2026 in der Türkenstraße eröffnet, wie das Unternehmen mitteilt.

Drei neue Standorte innerhalb weniger Tage in mehreren Städten eröffnet

Nach Angaben des Unternehmens wurden innerhalb von fünf Tagen insgesamt drei neue Filialen eröffnet. Neben dem Standort in München nahm Burgermeister auch neue Betriebe in Essen und Wuppertal in Betrieb. Die Eröffnungen fanden am 7. April in Essen, am 10. April in Wuppertal und am 12. April in München statt.

Das Unternehmen spricht in diesem Zusammenhang von einem beschleunigten Ausbau seines Filialnetzes. Die Expansion erfolge laut Mitteilung über verschiedene Modelle, darunter Franchise, Investitionen und operative Beteiligungen.

Zweiter Standort in München ergänzt bestehende Filiale im Stadtgebiet

Mit dem neuen Standort in der Türkenstraße betreibt Burgermeister nun zwei Filialen in München. Der erste Standort habe nach Angaben des Unternehmens bereits eine hohe Nachfrage verzeichnet. Auch für den zweiten Standort meldet das Unternehmen eine hohe Frequenz und Nachfrage seit der Eröffnung.

Der neue Betrieb liegt im Universitätsviertel der Stadt. Burgermeister bezeichnet die Lage als zentralen Gastronomiestandort innerhalb Münchens.

Neuer Standort im Wuppertaler Hauptbahnhof seit 10. April in Betrieb

Bereits am 10. April 2026 eröffnete Burgermeister einen weiteren Standort im Hauptbahnhof Wuppertal. Nach Angaben des Unternehmens sei der Betrieb seit dem Start von einer konstant hohen Besucherfrequenz geprägt. Die Lage im Bahnhof ermögliche eine hohe Sichtbarkeit sowie einen kontinuierlichen Besucherstrom.

Mit dem Standort ist Burgermeister nun auch in einer zentralen Verkehrslage der Stadt präsent.

Erster Standort in Essen am 7. April gestartet

Am 7. April 2026 eröffnete das Unternehmen zudem seinen ersten Standort in Essen in der Kettwiger Straße. Laut Mitteilung habe der Betrieb bereits am ersten Tag eine hohe Nachfrage verzeichnet. Zuvor sei der Markt über eine sogenannte Geisterküche getestet worden.

Zum Eröffnungstag in Essen berichtet das Unternehmen von hoher Besucherzahl, Medienpräsenz sowie Beteiligung von Influencern. Diese Faktoren hätten laut Mitteilung zu einer entsprechenden Sichtbarkeit beigetragen.

Unternehmen betont weiteres Wachstum und Ausbau des Filialnetzes

Burgermeister sieht die jüngsten Eröffnungen als Teil seines fortgesetzten Wachstumskurses. Mit inzwischen 30 Standorten baut das Unternehmen nach eigenen Angaben seine Präsenz insbesondere in zentralen innerstädtischen Lagen weiter aus.

Die Expansion soll laut Unternehmensangaben auch künftig fortgesetzt werden. Konkrete weitere Standorte oder Zeitpläne wurden nicht genannt.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

ALEX will im Sommer 2028 ein neues Restaurant im Westfield Ruhr Park in Bochum eröffnen. Für den Standort in den geplanten „Wald Terrassen“ sind rund 330 Sitzplätze sowie eine Investition von etwa zwei Millionen Euro vorgesehen.

Am Leipziger Hauptbahnhof eröffnet mit Robyn’s das erste deutsche Robotik-Restaurant. Zwei Roboter bereiten Speisen und Getränke zu, ein Mitarbeiter bestückt die Zutatenmagazine und unterstützt die Gäste.

Im Mai 2027 feiert Starbucks 25 Jahre auf dem deutschen Markt. Zum Internationalen Tag des Kaffees am 1. Oktober blickt das Unternehmen bereits jetzt auf die Entwicklung seiner Kaffeehäuser und die Anpassung an deutsche Vorlieben zurück.

Der Steigenberger Icon Frankfurter Hof eröffnet das neue Gastronomie-Ensemble „Français Jour · Soir“. Tagsüber setzt das Konzept auf französische Bistro-Kultur, abends stehen private Veranstaltungen und Dinner im Mittelpunkt.

Mit Smashed Croissants, Abnehmspritzen und Snacks auf die Hand verändert sich unser Essverhalten. Was hinter dem Snacking-Boom steckt, erklärt die Food-Spezialistin und Trendforscherin Karin Tischer.

Wer über Lieferplattformen bestellt, zahlt nicht nur fürs Essen: Je nach Modell kassieren Lieferdienste 13 bis 30 Prozent Provision. Gleichzeitig behalten sie den direkten Zugang zu den Kundendaten. Für viele Gastronomen wird das zum teuren Geschäft – DEHOGA warnt: Bei solchen Margen können sich nur wenige Restaurants die Zusammenarbeit leisten.

Der erste Restaurant Impact Report von OpenTable untersucht die wirtschaftliche und gesellschaftliche Bedeutung von Restaurants in Deutschland. Im Mittelpunkt stehen Ausgaben rund um Restaurantbesuche, Beschäftigung, Gemeinschaft und das Verhältnis zwischen Gästen und Betrieben.

Zwei-Sterne-Koch Paul Stradner plant im ersten Quartal 2027 sein erstes eigenes Restaurant im 1839 Malerhaus in Achern. Julian Schmid soll die Küche vor Ort gemeinsam mit ihm verantworten; seine Tätigkeit in der Villa René Lalique setzt Stradner fort.

Cornelia Poletto hat auf dem Euref-Campus Düsseldorf ihre neue Kochschule und Eventfläche im Rahmen des Food-Festivals Chefs in Town mit einer italienischen Küchenparty eröffnet. Unterstützung gab es dabei von Nelson Müller und Ludwig Maurer.

Teaser: McDonald’s plant bis 2036 rund 8,5 Milliarden Dollar Unterstützung für Franchisenehmer. Der Konzern prüft proteinreichere Gerichte und will Küchen, Technik und Restaurantgestaltung verändern.