Casualfood mit Facelift am Flughafen Frankfurt

| Gastronomie Gastronomie

Pünktlich zum Start des Sommerflugplans ist am Flughafen Frankfurt das zweite italoamerikanische Deli Goodman & Filippo an den Start gegangen. Und auch das Konzept Quicker’s ist bereit für den Sommer: Vier Quicker‘s Gateshops präsentieren sich nach einem Facelift in neuem Design.

Auf 200 Quadratmetern und mit insgesamt 100 Sitzplätzen können Gäste am Flughafen Frankfurt künftig das Food- und Beverage-Angebot im zweiten Frankfurter Goodman & Filippo genießen. Aufgrund der starken Nachfrage wurde das Frühstück in diesem Restaurant erweitert. Die Gäste erwarten neben Brotspezialitäten, Rühr- oder Spiegeleiern eine Auswahl an Porridge, Smoothies, ein Angebot an Tee sowie frische Minze und Ingwer. In dem italoamerikanischen Deli kommen auch Veganer und Vegetarier auf ihre Kosten. Insgesamt ist das jetzt bereits das sechste Goodman & Filippo – neben den zwei Restaurants in Frankfurt gibt es das Gastrokonzept in Berlin, Düsseldorf, Köln und Ljubljana. 

Vier Quicker’s Convenience Stores im neuen Design

Frisch, impulsiv und dynamisch ist das Motto der neugestalteten Quicker’s am Flughafen Frankfurt. Alle vier Gateshops präsentieren sich im Terminal 2 in neuem Gewand. Zusätzlich wurde das Sortiment erweitert, und die Kunden erwartet ein Frischebereich mit den casualfood Salat- und Sandwich-Favoriten. Ebenfalls neu: Eine große Auswahl an Kaffeespezialitäten kommt in Form eines Shop-in-Shop-Systems von der Marke Costa Coffee. Darüber hinaus gibt es dort zwei neue regionale Kooperationen: Das Frankfurter Unternehmen Bembelmanie bietet Frankfurter Souvenirs an, und Koziol ist nachhaltiger Partner für trendiges Kunststoffgeschirr; „made in Germany“ und zu 100 Prozent klimaneutral.

„Wir arbeiten kontinuierlich an der Weiterentwicklung unserer Konzepte. Das neue Goodman & Filippo vereint alle Erfahrungen unserer bisherigen Standorte und ist damit sozusagen ein ‚Best of‘“, sagt Michael Schorm. „Entsprechend stellen wir auch unser langjähriges Erfolgskonzept Quicker’s regelmäßig auf den Prüfstand. Unser Ziel ist es immer, die Wünsche unserer Kunden bestmöglich zu erfüllen. Daraus resultieren unter anderem auch die aktuelle Integration eines Frischesortimentes sowie die sinnvolle Ergänzung um unsere neuen Kooperationspartner“, sagt Andreas Förster.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Das mit zwei Michelin-Sternen ausgezeichnete Restaurant-Hotel Obauer in Werfen wird Ende Oktober 2026 schließen. Karl, Rudi und Angelika Obauer beenden den Familienbetrieb nach mehr als 47 Jahren und treten in den Ruhestand.

Die Berliner Kaffeekette LAP Coffee hat nach eigenen Angaben ihren ersten Standort in Nordrhein-Westfalen eröffnet. Der neue Store befindet sich in Köln. Das Konzept von LAP Coffee sorgt in der Branche für Diskussionen.

Laut einer Forsa-Umfrage schränken viele Menschen in Deutschland wegen steigender Preise ihren Alltag ein. Besonders häufig wird bei Restaurantbesuchen, Kraftstoff und Freizeitaktivitäten gespart.

Die Bayerischen Jugendmeister 2026 im Gastgewerbe wurden in der Münchener Allianz Arena gekürt. Neben Einzelsiegern in vier Kategorien wurde auch die beste Mannschaftswertung unter den bayerischen Berufsschulen ermittelt.

Im Zusammenhang mit Ermittlungen wegen schweren Bandendiebstahls hat die Münchner Polizei Wohnungen und Spinde von Mitarbeitern des Spatenhauses an der Oper durchsucht. Die Ermittlungen richten sich gegen 50 Tatverdächtige auch aus der Belegschaft des Restaurants.

McDonald’s hat im ersten Quartal 2026 Umsatz und vergleichbare Verkäufe gesteigert. Das Unternehmen meldet Wachstum in allen Geschäftssegmenten sowie höhere Systemumsätze weltweit.

Schnittverletzungen führen in der Gastronomie zu durchschnittlichen Ausfallzeiten von über einer Woche pro Vorfall. Die BGN informiert über die korrekte Auswahl, Pflege und Lagerung von Handmessern zur Vermeidung von Arbeitsunfällen.

Der Michelin Guide Belgien und Luxemburg 2026 ist in Antwerpen vorgestellt worden. Zwei Restaurants erhielten neu zwei Michelin-Sterne, zehn weitere wurden erstmals mit einem Stern ausgezeichnet.

Gordon Ramsay hat die Servicegebühr in seinem Londoner Restaurant Lucky Cat für saisonale Menüs auf 20 Prozent erhöht. Medienberichte und Stimmen aus der Branche verweisen auf eine breitere Debatte über Trinkgeld, Löhne und Preisgestaltung in der Gastronomie.

Ein Dönerfirma-Chef sah sich in einem David-gegen-Goliath-Streit schon als Sieger, doch nun kommt es doch zum Schulterschluss mit dem Fast-Food-Riesen KFC. Ein bekannter Schauspieler wirkte daran mit.