Casualfood öffnet „Berlin Pub“ am BER

| Gastronomie Gastronomie

Die laut Casualfood "coolste Version einer Berliner Ur-Kneipe" erwartet die Gäste ab sofort in Terminal 1 am Flughafen Berlin Brandenburg. In seinem neuen Konzept vereint der Verkehrsgastronom die Atmosphäre einer Berliner Kneipe mit den modernen Elementen innovativer Gastronomie. An den Wänden sorgt der Berliner Bär für echtes Berlin-Feeling, das krönende Highlight ist der Blick zum spannenden Treiben auf dem Vorfeld des Flughafens.

Zu frischgezapften Bierspezialitäten, Wein und hausgemachten Limos gibt es jede Menge Snacks – die Berliner Currywurst, Sandwiches, Berliner Riesenbockwürste und natürlich die berühmte Spreewälder Gurke.

„Wir sind gespannt auf das Feedback unserer Gäste. Das Konzept für das Berlin Pub hatten wir extra für den neuen Berliner Flughafen entworfen, mussten dann aber aufgrund der langen Corona-Pause mit der Eröffnung warten. Darum freuen wir uns jetzt umso mehr, dass es endlich los geht“, sagen Stefan Weber und Michael Weigel, Geschäftsführer der Casualfood GmbH.

Casualfood ist mit acht verschiedenen Konzepten der größte Gastro-Betreiber am Flughafen Berlin Brandenburg. „The taste of travelling“ – unter diesem Motto entwickelt und betreibt das Unternehmen Foodkonzepte für Airports und Bahnhöfe. Das Bild an den Verkehrsstandorten wird geprägt durch die eigenen Konzepte QUICKER’s, Superfood, basta!, MONDO, MONDO Bianco, Hermann’s, Kilkenny, GOODMAN & FILIPPO, Brezel Lovers und Beans & Barley, durch die neuen Konzepte east side berlin, Berlin Pub und Deli Berlin sowie die als Franchise geführten Marken Kamps und ServiceStore DB. 


Zurück

Vielleicht auch interessant

Im Mai 2027 feiert Starbucks 25 Jahre auf dem deutschen Markt. Zum Internationalen Tag des Kaffees am 1. Oktober blickt das Unternehmen bereits jetzt auf die Entwicklung seiner Kaffeehäuser und die Anpassung an deutsche Vorlieben zurück.

Der Steigenberger Icon Frankfurter Hof eröffnet das neue Gastronomie-Ensemble „Français Jour · Soir“. Tagsüber setzt das Konzept auf französische Bistro-Kultur, abends stehen private Veranstaltungen und Dinner im Mittelpunkt.

Mit Smashed Croissants, Abnehmspritzen und Snacks auf die Hand verändert sich unser Essverhalten. Was hinter dem Snacking-Boom steckt, erklärt die Food-Spezialistin und Trendforscherin Karin Tischer.

Wer über Lieferplattformen bestellt, zahlt nicht nur fürs Essen: Je nach Modell kassieren Lieferdienste 13 bis 30 Prozent Provision. Gleichzeitig behalten sie den direkten Zugang zu den Kundendaten. Für viele Gastronomen wird das zum teuren Geschäft – DEHOGA warnt: Bei solchen Margen können sich nur wenige Restaurants die Zusammenarbeit leisten.

Der erste Restaurant Impact Report von OpenTable untersucht die wirtschaftliche und gesellschaftliche Bedeutung von Restaurants in Deutschland. Im Mittelpunkt stehen Ausgaben rund um Restaurantbesuche, Beschäftigung, Gemeinschaft und das Verhältnis zwischen Gästen und Betrieben.

Zwei-Sterne-Koch Paul Stradner plant im ersten Quartal 2027 sein erstes eigenes Restaurant im 1839 Malerhaus in Achern. Julian Schmid soll die Küche vor Ort gemeinsam mit ihm verantworten; seine Tätigkeit in der Villa René Lalique setzt Stradner fort.

Cornelia Poletto hat auf dem Euref-Campus Düsseldorf ihre neue Kochschule und Eventfläche im Rahmen des Food-Festivals Chefs in Town mit einer italienischen Küchenparty eröffnet. Unterstützung gab es dabei von Nelson Müller und Ludwig Maurer.

Teaser: McDonald’s plant bis 2036 rund 8,5 Milliarden Dollar Unterstützung für Franchisenehmer. Der Konzern prüft proteinreichere Gerichte und will Küchen, Technik und Restaurantgestaltung verändern.

Restaurants und Cafés in Kroatien müssen ab dem 1. Oktober neben aktuellen Preisen auch Referenzpreise ausweisen. Der Zagreber Gastronomieverband befürchtet Verwirrung bei Gästen.

Die traditionsreiche Berliner Feinkost-Institution Rogacki kehrt mit einem Pop-up-Standort in die Markthalle Neun zurück und bereitet die Rückkehr nach Charlottenburg vor.