Corona-Tests vor Ort bei The Ash und L’Osteria

| Gastronomie Gastronomie

Die von der Bundesregierung ausgerufene Verordnung, dass Gäste die Restaurants nur noch unter 2G-Plus-Voraussetzungen betreten dürfen, wirft ihre Schatten voraus und stellt die Gastronomie einmal mehr vor eine harte Prüfung. Die Apeiron Restaurant- & Retailmanagement GmbH möchte es ihren Gästen trotzdem weiterhin so einfach wie möglich machen und bietet eine Testung direkt vor Ort in den Restaurants an.

„Die neue Verordnung macht es uns Gastronomen natürlich noch schwerer, denn sie stellt eine zusätzliche Hürde dar. Damit wir aber niemanden abweisen müssen, schulen wir unsere Mitarbeiter so, dass eine Testung der Gäste vor Ort bei Bedarf möglich ist.“ sagt Inhaber und CEO Kent Hahne. Die Tests werden sowohl in unseren The Ash Restaurants als auch in unseren Restaurants der L’Osteria zum Selbstkostenpreis angeboten. „So können wir auch diejenigen in unserem Restaurant begrüßen, die es vorher nicht zum Test geschafft haben“

Seit Start der Pandemie wurde laut Hahne ein hoher 6-steilliger Betrag investiert, um in den Restaurants für zusätzliche Sicherheit zu sorgen. „Natürlich nehmen wir das ganze Thema sehr ernst und überprüfen genauestens, ob unsere Gäste geimpft und geboostert oder geimpft und getestet sind. Aber wir möchten durch unsere umfangreichen Maßnahmen noch für ein zusätzliches Sicherheitsgefühl sorgen. Daher haben wir von Beginn an auf hochwertige Trennwände, Luftfiltersysteme und sämtliche nötigen Hygienemaßnahmen gesetzt. Und das haben wir uns in einem umfangreichen Auditverfahren auch durch den TÜV Rheinland zertifizieren lassen.“,


Zurück

Vielleicht auch interessant

Im Mai 2027 feiert Starbucks 25 Jahre auf dem deutschen Markt. Zum Internationalen Tag des Kaffees am 1. Oktober blickt das Unternehmen bereits jetzt auf die Entwicklung seiner Kaffeehäuser und die Anpassung an deutsche Vorlieben zurück.

Der Steigenberger Icon Frankfurter Hof eröffnet das neue Gastronomie-Ensemble „Français Jour · Soir“. Tagsüber setzt das Konzept auf französische Bistro-Kultur, abends stehen private Veranstaltungen und Dinner im Mittelpunkt.

Mit Smashed Croissants, Abnehmspritzen und Snacks auf die Hand verändert sich unser Essverhalten. Was hinter dem Snacking-Boom steckt, erklärt die Food-Spezialistin und Trendforscherin Karin Tischer.

Wer über Lieferplattformen bestellt, zahlt nicht nur fürs Essen: Je nach Modell kassieren Lieferdienste 13 bis 30 Prozent Provision. Gleichzeitig behalten sie den direkten Zugang zu den Kundendaten. Für viele Gastronomen wird das zum teuren Geschäft – DEHOGA warnt: Bei solchen Margen können sich nur wenige Restaurants die Zusammenarbeit leisten.

Der erste Restaurant Impact Report von OpenTable untersucht die wirtschaftliche und gesellschaftliche Bedeutung von Restaurants in Deutschland. Im Mittelpunkt stehen Ausgaben rund um Restaurantbesuche, Beschäftigung, Gemeinschaft und das Verhältnis zwischen Gästen und Betrieben.

Zwei-Sterne-Koch Paul Stradner plant im ersten Quartal 2027 sein erstes eigenes Restaurant im 1839 Malerhaus in Achern. Julian Schmid soll die Küche vor Ort gemeinsam mit ihm verantworten; seine Tätigkeit in der Villa René Lalique setzt Stradner fort.

Cornelia Poletto hat auf dem Euref-Campus Düsseldorf ihre neue Kochschule und Eventfläche im Rahmen des Food-Festivals Chefs in Town mit einer italienischen Küchenparty eröffnet. Unterstützung gab es dabei von Nelson Müller und Ludwig Maurer.

Teaser: McDonald’s plant bis 2036 rund 8,5 Milliarden Dollar Unterstützung für Franchisenehmer. Der Konzern prüft proteinreichere Gerichte und will Küchen, Technik und Restaurantgestaltung verändern.

Restaurants und Cafés in Kroatien müssen ab dem 1. Oktober neben aktuellen Preisen auch Referenzpreise ausweisen. Der Zagreber Gastronomieverband befürchtet Verwirrung bei Gästen.

Die traditionsreiche Berliner Feinkost-Institution Rogacki kehrt mit einem Pop-up-Standort in die Markthalle Neun zurück und bereitet die Rückkehr nach Charlottenburg vor.