#DeutschlandBestellt: BdS und Pepsi starten Kampagne für die Gastronomie

| Gastronomie Gastronomie

Der zweite Lockdown verschärft die Situation der deutschen Gastronomie drastisch. Damit die Betriebe und die kulinarische Vielfalt hierzulande auch nach dem Lockdown eine Zukunft haben, ruft die vom Bundesverband der Systemgastronomie e.V. und PepsiCo Deutschland gestartete Aktion #DeutschlandBestellt alle dazu auf, der Gastro-Branche zu helfen und den Lieblingsrestaurants auch während des Lockdowns die Treue zu halten.

Andrea Belegante, Hauptgeschäftsführerin des Bundesverbands der Systemgastronomie e.V. (BdS), sagt: "Gerade in Krisenzeiten wie diesen ist es wichtig, dass wir alle zusammenstehen und jeder von uns einen Beitrag leistet, um die Gastronomen in dieser prekären Situation zu unterstützen."

"Wir rufen jede und jeden auf, sich der Aktion #DeutschlandBestellt anzuschließen, Mahlzeiten zu bestellen und darüber zu sprechen, um auch künftig Restaurants in dieser Vielfalt besuchen zu können", so Torben Nielsen, General Manager PepsiCo DACH.

Bereits der erste Lockdown zu Jahresbeginn hat die Gastronomie vor große Herausforderungen gestellt. Mit der erneuten Schließung stehen nun viele Betriebe vor der Existenzfrage. Um Gastronomen und ihre Mitarbeiter zu unterstützen, geht die Initiative #DeutschlandBestellt in die zweite Runde: Ob thailändisches Curry, mexikanische Burritos, italienische Pasta oder Currywurst - jede Order zählt.

WIE KANN MAN MITMACHEN?

1. Teilen: Aktion #DeutschlandBestellt auf Social Media verbreiten. 
2. Mobilisieren: Freunden, Geschäftspartnern oder Kunden von der Aktion erzählen. 
3. Genießen: Mahlzeit im Lieblingsrestaurant zum Abholen oder Liefern bestellen und Schnappschuss des Essens mit dem Hashtag #DeutschlandBestellt auf Instagram, Facebook oder Twitter posten. 
4. Wiederholen: #DeutschlandBestellt - immer wieder!  

WIE KANN ICH ALS GASTRONOM*IN DIE AKTION NUTZEN?

Gastronomen können sich #DeutschlandBestellt jederzeit anschließen, um sich eine Stimme zu verschaffen. Logos und Bildmaterial, die Gastronomen auf ihren Plattformen frei verwenden können, gibt es hier.

In Deutschland wurde die Aktion vom Bundesverband der Systemgastronomie e.V. (BdS) und Pepsi initiiert. Der BdS hat sein Netzwerk dazu aufgerufen, mit kreativen und wirkungsvollen Maßnahmen die Branche zu unterstützen. Gemeinsam werden der BdS und Pepsi die Aktion umsetzen und so auf die Angebotsvielfalt der Branche und die notwendige Unterstützung der vielen engagierten Unternehmer und ihrer Mitarbeiter aufmerksam machen.

Weitere Informationen gibt es auf der Website www.Deutschlandbestellt.de, auf Instagram und Facebook.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

ALEX will im Sommer 2028 ein neues Restaurant im Westfield Ruhr Park in Bochum eröffnen. Für den Standort in den geplanten „Wald Terrassen“ sind rund 330 Sitzplätze sowie eine Investition von etwa zwei Millionen Euro vorgesehen.

Am Leipziger Hauptbahnhof eröffnet mit Robyn’s das erste deutsche Robotik-Restaurant. Zwei Roboter bereiten Speisen und Getränke zu, ein Mitarbeiter bestückt die Zutatenmagazine und unterstützt die Gäste.

Im Mai 2027 feiert Starbucks 25 Jahre auf dem deutschen Markt. Zum Internationalen Tag des Kaffees am 1. Oktober blickt das Unternehmen bereits jetzt auf die Entwicklung seiner Kaffeehäuser und die Anpassung an deutsche Vorlieben zurück.

Der Steigenberger Icon Frankfurter Hof eröffnet das neue Gastronomie-Ensemble „Français Jour · Soir“. Tagsüber setzt das Konzept auf französische Bistro-Kultur, abends stehen private Veranstaltungen und Dinner im Mittelpunkt.

Mit Smashed Croissants, Abnehmspritzen und Snacks auf die Hand verändert sich unser Essverhalten. Was hinter dem Snacking-Boom steckt, erklärt die Food-Spezialistin und Trendforscherin Karin Tischer.

Wer über Lieferplattformen bestellt, zahlt nicht nur fürs Essen: Je nach Modell kassieren Lieferdienste 13 bis 30 Prozent Provision. Gleichzeitig behalten sie den direkten Zugang zu den Kundendaten. Für viele Gastronomen wird das zum teuren Geschäft – DEHOGA warnt: Bei solchen Margen können sich nur wenige Restaurants die Zusammenarbeit leisten.

Der erste Restaurant Impact Report von OpenTable untersucht die wirtschaftliche und gesellschaftliche Bedeutung von Restaurants in Deutschland. Im Mittelpunkt stehen Ausgaben rund um Restaurantbesuche, Beschäftigung, Gemeinschaft und das Verhältnis zwischen Gästen und Betrieben.

Zwei-Sterne-Koch Paul Stradner plant im ersten Quartal 2027 sein erstes eigenes Restaurant im 1839 Malerhaus in Achern. Julian Schmid soll die Küche vor Ort gemeinsam mit ihm verantworten; seine Tätigkeit in der Villa René Lalique setzt Stradner fort.

Cornelia Poletto hat auf dem Euref-Campus Düsseldorf ihre neue Kochschule und Eventfläche im Rahmen des Food-Festivals Chefs in Town mit einer italienischen Küchenparty eröffnet. Unterstützung gab es dabei von Nelson Müller und Ludwig Maurer.

Teaser: McDonald’s plant bis 2036 rund 8,5 Milliarden Dollar Unterstützung für Franchisenehmer. Der Konzern prüft proteinreichere Gerichte und will Küchen, Technik und Restaurantgestaltung verändern.