Die offiziellen Bierpreise auf der Wiesn 

| Gastronomie Gastronomie

Dass die Wiesn in diesem Jahr wieder teurer wird, ist bereits bekannt (Tageskarte berichtete). Grund für die Preissteigerungen sind unter anderem die gestiegenen Sicherheitskosten. Welcher Wirt am stärksten an der Preisschraube dreht, wurde nun ebenfalls veröffentlicht. 

Ambrustschützen Festzelt
2018: 11,40 Euro
2017: 10,85 Euro
Erhöhung um: 5,07 Prozent

Augustiner Festhalle
2018: 11,10 Euro
2017: 10,70 Euro
Erhöhung um: 3,75 Prozent

Bräurosl
2018: 11,40 Euro
2017: 10,90 Euro
Erhöhung um: 4,59 Prozent

Fischer-Vroni
2018: 11,35 Euro
2017: 10,95 Euro
Erhöhung um: 3,65 Prozent

Hacker Festzelt
2018: 11,40 Euro
2017: 10,90 Euro
Erhöhung um: 4,59 Prozent

Hofbräuhaus-Festzelt
2018: 11,40 Euro
2017: 10,90 Euro
Erhöhung um: 4,59 Prozent

Käfer Wiesn Schänke
2018: 11,50 Euro
2017: 10,90 Euro
Erhöhung um: 5,50 Prozent

Löwenbräu Festzelt
2018: 11,50 Euro
2017: 10,80 Euro
Erhöhung um: 6,48 Prozent

Marstall
2018: 11,50 Euro
2017: 10,90 Euro
Erhöhung um: 5,50 Prozent

Ochsenbraterei
2018: 11,20 Euro
2017: 10,70 Euro
Erhöhung um: 4,67 Prozent

Paulaner Festzelt
2018: 11,50 Euro
2017: 10,95 Euro
Erhöhung um: 5,02 Prozent

Schottenhamel Festhalle
2018: 11,45 Euro
2017: 10,95 Euro
Erhöhung um: 4,57 Prozent

Schützen Festzelt
2018: 11,40 Euro
2017: 10,90 Euro
Erhöhung um: 4,59 Prozent

Zurück

Vielleicht auch interessant

Eine aktuelle Umfrage belegt, dass Gastronomen den Druck zur Preissenkung überschätzen. Fast die Hälfte der Gäste zeigt Verständnis für stabile Preise trotz der gesenkten Umsatzsteuer.

Der Lieferdienst-Konzern Delivery Hero verkauft sein Essensliefergeschäft Foodpanda in Taiwan für 600 Millionen US-Dollar. Das Berliner Unternehmen betreibt Lieferdienste in 65 Ländern in Asien, Europa, Südamerika und Afrika.

Die Gastronomiemarke O’Learys plant den Eintritt in den deutschen Markt. Das geht aus Informationen des Beratungsunternehmens Franchise Focus hervor, das nach eigenen Angaben auf Gastronomie-Franchises spezialisiert ist.

Christian Scharrer hat das Restaurant Verbena im Waldhotel by Bürgenstock – Teil des Bürgenstock Resort Lake Lucerne eröffnet. Mit seiner Ehefrau Nathalie Scharrer, die als Restaurant- & In-Room-Dining-Managerin verantwortlich zeichnet, bildet er ein eingespieltes Führungsduo.

Das Restaurant Somssi by Jihun Kim im Hotel Mandarin Oriental Mayfair in London hat den Betrieb eingestellt. Die Schließung erfolgte lediglich fünf Wochen, nachdem das Restaurant mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet worden war.

Mehr als 2.900 Betriebe gingen 2025 pleite – so viele wie seit über einem Jahrzehnt nicht. Steigende Kosten, sinkende Nachfrage und verändertes Konsumverhalten setzen Restaurants und Bars massiv unter Druck. Seit 2020 mussten mehr als 11.000 Betriebe aufgeben.

Die Althoff Collection präsentiert mit der „6 Hands Series“ eine neue Eventreihe, bei der drei Spitzenköche der Gruppe gemeinsam ein Sechs-Gang-Menü an drei Standorten inszenieren.

Der Guide Michelin hat seine nationale Auswahl 2026 für Österreich vorgestellt und bestätigt die Drei-Sterne-Liga in Wien. Mit 101 Sterne-Restaurants und zahlreichen Neuzugängen zeigen die Auszeichnungen die positive Entwicklung in der österreichischen Gastronomieszene.

Das Zwei-Sterne-Restaurant Ammolite im Europa-Park hat unter dem neuen Namen „House of Light“ nach einer Modernisierung wiedereröffnet. Küchenchef Peter Hagen-Wiest setzt weiterhin auf eine klassisch europäische Küche mit regionalem Fokus in einem neu gestalteten Ambiente.

Der neue Michelin Guide Frankreich & Monaco 2026 ist vorgestellt worden. Wie der Veranstalter mitteilt, wurde die Auswahl im Grimaldi Forum in Monaco präsentiert. Insgesamt umfasst die aktuelle Ausgabe 668 Sterne-Restaurants, darunter 31 Häuser mit drei Sternen, 84 mit zwei Sternen und 553 mit einem Stern.