Dirk Hany gewinnt mit "Bar am Wasser" in Zürich Publikumspreis "Best of Swiss Gastro"

| Gastronomie Gastronomie

Zum 16. Mal ist der Schweizer Publikumspreis "Best of Swiss Gastro" verliehen worden. An der Award Night im Zelt des Circus Ohlala durften acht Kategoriensieger das hölzerne Kreuz entgegennehmen. Master 2020 und Gesamtsieger des Abends darf sich aber nur Dirk Hany mit seiner "Bar am Wasser" in Zürich nennen.

Die Jury hatte insgesamt 129 Schweizer Lokale nominiert, die mit einem innovativen und überzeugenden Konzept aufwarten. Während drei Monaten haben sich diese Restaurants, Bars, Cafés oder Take-Away-Betriebe anschließend dem Urteil des Publikums gestellt. Zehntausende Bewertungen wurden online über www.bosg.ch abgegeben. Zusammen mit der Note der Fachjury hat ihr Urteil die Gesamtwertung ergeben.

Die beste aller Wertungen und somit die Krone als Master 2020 und den ersten Platz in der Kategorie Bar&Lounge hat die "Bar am Wasser" von Dirk Hany aus Zürich erhalten. Das Urteil von Best of Swiss Gastro zur "Bar am Wasser": "Täglich bilden sich Warteschlangen vor dem neuen Master. Hier wird ein klares Konzept umgesetzt, welches auf eine perfekte Location trifft. An exklusiver Lage zwischen Zürichsee und Limmat wird konsequent auf Einzigartigkeit gesetzt, beispielsweise mit 25 Signature Drinks. Die verwendeten Spirituosen werden bewusst nicht genannt, der Gast entscheidet nach persönlichem Geschmack. So stehen Agave und Malt statt Tequila und Whiskey auf der Karte."

Die Region Zürich stellt aber nicht nur den neuen Master, sondern insgesamt sechs Gewinner in fünf verschiedenen Kategorien. Insgesamt sechs der 24 Gewinner sind Hotelleriebetriebe. Hier geht’s direkt zu allen ausgezeichneten Betrieben nach Kategorie und Kanton.
 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Der neue Michelin Guide Frankreich & Monaco 2026 ist vorgestellt worden. Wie der Veranstalter mitteilt, wurde die Auswahl im Grimaldi Forum in Monaco präsentiert. Insgesamt umfasst die aktuelle Ausgabe 668 Sterne-Restaurants, darunter 31 Häuser mit drei Sternen, 84 mit zwei Sternen und 553 mit einem Stern.

Das Restaurant Noma hat einen Bericht zu Arbeitsbedingungen veröffentlicht. Hintergrund sind Vorwürfe gegen Küchenchef René Redzepi sowie eine breitere Debatte über Strukturen in der Spitzengastronomie.

Lieferando hat in Hamburg ihre Awards für das Jahr 2025 verliehen und dabei Infinity Sushi zum bundesweiten Gesamtsieger gekürt. Erstmals erhielten auch Unternehmen aus dem Lebensmittel- und Einzelhandel eigene Auszeichnungen in dem nutzerbasierten Ranking.

Die Caterer im Dehoga fordern für das Jahr 2026 umfassende wirtschaftliche Reformen und warnen vor zusätzlichen Belastungen durch die geplante Tierhaltungskennzeichnung. Neben dem Abbau von Bürokratie setzt sich der Verband für eine Flexibilisierung der Arbeitszeiten ein.

Die Jeunes Restaurateurs Deutschland feiern im Jahr 2026 ihr 35-jähriges Bestehen und setzen mit dem Jubiläumsmotto „Genuss, der weitergeht“ verstärkt auf Nachwuchsförderung und soziale Projekte.

Jamie Oliver hat ein neues „Jamie’s Italian“ in London eröffnet. Der Standort am Leicester Square markiert laut Medienberichten die Rückkehr der Marke nach der Insolvenz im Jahr 2019.

Katharina Aichhorn aus Baden-Baden gewinnt den Next Chef Award 2026 auf der Internorga in Hamburg. Im Finale setzte sie sich mit einem exakt nachgekochten Gericht gegen internationale Konkurrenz durch.

In der Motorworld Region Stuttgart in Böblingen ist ein neues Restaurant eröffnet worden. Gleichzeitig wurde ein  Hotel am Standort neu ausgerichtet. Wie aus einer Mitteilung hervorgeht, umfasst das Angebot nun das Motorworld Inn Restaurant sowie das Motorworld Inn Hotel, das aus dem bisherigen V8-Classic-Hotel hervorgegangen ist.

Der Bundesverband der Systemgastronomie (BdS) sucht wegweisende Konzepte für das Jahr 2026. Bis Anfang Mai können Unternehmen ihre Bewerbungen für den Branchenpreis einreichen, der im September verliehen wird.

Der Hamburger Foodservice Preis 2026 ehrt Karls Erlebnis-Dörfer und Haferkater für ihre wirtschaftlichen Erfolge. Der diesjährige Ehrenpreis ging an Henry McGovern, der über drei Jahrzehnte die Entwicklung der Restaurantgruppe AmRest beeinflusste.