Dorint eröffnet Restaurant „Le Bistrot99“ im Dorint Hotel am Heumarkt Köln

| Gastronomie Gastronomie

Dorint multiplizier sein „Le Bistrot99“-Konzept. Im Dorint Hotel am Heumarkt wurde jetzt ein weiteres Restaurant unter der Marke eröffnet, hinter der Heike Iserlohe, die Frau von Dorint Boss Dirk Iserlohe steckt. Stars und Sternchen aus Köln, Freunde und Stammkunden kamen in der letzten Woche zur offiziellen Eröffnung des „Le Bistrot99“.

Unter den Gästen waren auch Comedian und Dorint Markenbotschafter Ingolf Lück, Komponist und Musiker Helmut Zerlett und TV-Koch Mario Kotaska. Das Team unter Leitung von General Manager Marko Markovic gab eine erste Kostprobe der zukünftigen Speisekarte mit vielen Klassikern der französischen Küche, darunter Elsässer Flammkuchen mit Pfifferlingen, Boeuf Bourguignon mit Drillingen und Jakobsmuscheln mit Kartoffel-Käsepüree und Safran.

Schon länger hat Heike Iserlohe damit geliebäugelt, ein zweites typisch pariserisches Bistrot – gemäß ihrem Pilotprojekt im Kölner Westen zu eröffnen. Und das am liebsten im Herzen von Köln. Im Zuge der Modernisierung des Dorint Hotels am Heumarkt hat die Unternehmerin die Gelegenheit ergriffen, zusammen mit Dorint-Architekt Joachim Troyke, im Erdgeschoss des Hotels Pariser Ambiente zu schaffen.

 „Wir wollen allen Gästen, die in der Kölner Innenstadt französische Bistrot-Atmosphäre suchen, mit unserer Mischung aus Kunst, Kultur und Kulinarik das Lebensgefühl der Stadt an der Seine vermitteln“, beschreibt die Heike Iserlohe ihre Idee vom beliebten Treffpunkt frankophiler Lebenskünstler, Genießer und Gourmets. „Jetzt kann man auch im Herzen der Domstadt in legerer Atmosphäre mit charmantem Service, bei französischen Spezialitäten und interessanten Unterhaltungen den Alltag hinter sich lassen, kurz: mit allen Sinnen genießen“, so die Künstlerin und Unternehmerin zu ihrem Konzept.

Als Malerin hat Heike Iserlohe häufig Paris besucht und die Inspiration, die von der Stadt an der Seine in den unzähligen Cafés und Bistrots ausgeht, lieben gelernt. Dort traf sie Schriftsteller, Philosophen, Künstler und Schauspieler. Mit ihnen erlebte sie die Kultur des Genusses, der Entspannung und der Kommunikation, die es so nur in der französischen Hauptstadt gibt. „Hier lernt man sich kennen, man diskutiert, tauscht sich aus bei gutem Essen, Wein und Musik“, erinnert sich Heike Iserlohe begeistert.

„Ich freue mich, wenn sich ab sofort bei uns Nachbarn, Freunde, Künstler und Hotelgäste treffen, um zwischen ausgewählten Kunstwerken – bei Musik, die gute Laune macht – klassische französische Cuisine mit einem Glas Crémant oder verführerischem Wein zu genießen“, so General Manager Marko Markovic.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Das Bristol Berlin hat am Kurfürstendamm das Restaurant Flaneur eröffnet. Die Brasserie bietet französisch geprägte Küche und verfügt über 120 Plätze im Innenbereich sowie 86 Terrassenplätze.

Das Hotel der Stern in Bad Hersfeld kündigt die Schließung des L’étable zum 2. Januar 2027 an und nennt fehlende Gäste als Grund. Küchenchef, Restaurantleiter und Mitarbeiter würden im Haus bleiben und an einem neuen gastronomischen Konzept mitarbeiten.

An einer Tankstelle in München kann man sich von einem Kochroboter Käsespätzle, Kaiserschmarrn oder eine asiatische Tom-Kha-Gai-Suppe kochen lassen. In etwa fünf Minuten bereitet der autonome Koch eine warme Mahlzeit zu.

Kneipe 80 eröffnet erstmals einen Standort außerhalb Bayerns. In Münster kooperiert die Münchner Marke mit dem Betreiber der Ausgehlocation Das Schaf. Am Tegernsee wird der saisonale Kiosk 80 zum Klub 80 in Rottach-Egern.

Nach dem dramatischen Einbruch der Besucherzahlen beim diesjährigen Cannstatter Wasen steht noch immer die Frage im Raum, wie es dazu kommen konnte. Beteiligte äußern offenbar unter vorgehaltener Hand die Vermutung, die Zahlen könnten in der Vergangenheit beschönigt worden sein.

32 Künstler und ein Vier-Gänge-Menü aus mehreren Restaurantküchen gehören zur neuen Europa-Park Dinner-Show „The Grand Club“. Die Veranstaltung ist für ausgewählte Abende vom 21. November 2026 bis zum 21. Februar 2027 angekündigt.

Seit vergangener Woche wurde nach einem Medienbericht spekuliert, dass Starbucks eine auf mexikanische Küche spezialisierte Restaurant-Kette kaufen könnte. Doch dazu kommt es nicht.

Rund 2,5 Millionen Gäste statt 4,2 Millionen im Vorjahr: Der Cannstatter Wasen endet mit deutlich geringeren Besucherzahlen. Wie die dpa berichtet, gehe auch der Bierkonsum weiter zurück. Veranstalter und Festwirte zeigen sich dennoch zufrieden.

Schwabinger Tor Bräu hat ein Wirtshaus im Andaz-Hotel in München eröffnet. Die angeschlossene Brauerei produziert seit 2025 und beziffert ihre mögliche Jahresproduktion auf bis zu 100.000 Liter Bier.

Weißer Trüffel gilt als wertvoll – nun macht ihm auch der Klimawandel zu schaffen. Die Delikatesse könnte nach Hitze und Dürre in diesem Sommer noch teurer werden. Experten hoffen auf den Spätherbst.