DVision eSports Diner: Erstes eSports und Gaming-Restaurant in Köln eröffnet

| Gastronomie Gastronomie

In der Kölner Friesenstraße schlagen Gamer-Herzen höher: Dort hat nun das „DVision eSports Diner“ eröffnet. Der neue Laden ist kein normales Restaurant, was schon an den Einträgen auf der Speisekarte wie „Pacmans Burger“ oder „Luigis Salate“ zu erkennen ist, sondern voll und ganz auf Videospieler ausgerichtet. 

Sie hätten alle ihre Speisen nach Helden aus Videospielen benannt, wie Mitgründerin Myriam Repple dem Kölner Express erklärte. Das Konzept sei in der Form einzigartig und so deklariere sich das Diner auch als erstes eSports und Gaming-Restaurant Deutschlands. Auch die Mitgründerin Repple ist selbst begeisterte Gamerin. Kein Wunder also, dass sie nach eigener Aussage einen Ort schaffen wollten, an dem sich Gamer treffen und E-Sport schauen können.
 

Der Fokus liegt dennoch auf der Gastronomie. Zudem werden E-Sport-Turniere live gestreamt sowie Spielabende und eigenen Wettkämpfe veranstaltet. Während für die Hobby-Gamer im Eingangsbereich eine Ecke mit Sesseln und Flachbildfernsehern zur Verfügung steht, geht es in der sogenannten „Gamesbox“, im hinteren Teil des Lokals, deutlich professioneller zu. In dem abgedunkelten Raum bietet zehn High-End PCs, auf denen fünfzehn verschiedene Spiele installiert sind.

Wer auch mal zocken möchte bei der Arveit, hat dort die Gelegeneheit dazu:


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Der Europa-Park hat das Mitarbeiterrestaurant „Coasteria“ mit integrierter Zentralküche eröffnet. In den 4.500 Quadratmeter großen Neubau investierte das Unternehmen nach eigenen Angaben einen zweistelligen Millionenbetrag.

Der Anteil der Befragten, nach deren Ansicht bargeldloses Bezahlen in gastronomischen Betrieben möglich sein sollte, ist gestiegen. YouGov weist gegenüber März 2025 bei allen abgefragten Orten höhere Werte aus.

Bei den ersten Chef:in Awards in Hamburg sind neun Frauen in sieben Kategorien ausgezeichnet worden. Sarah Hallmann und Julia A. Leitner teilen sich den Titel Köchin des Jahres 2026.

DoorDash hat mit Wonder die Übernahme von Grubhub Campus Dining für 300 Millionen US-Dollar vereinbart. Die Technologie soll künftig auch in Hotels eingesetzt werden.

Für die Tasty Planet GmbH, die Betreibergesellschaft des Hamburger Restaurants TamTam, ist keine Investorenlösung möglich. Kein Interessent wollte den Betrieb übernehmen, wie nun der Insolvenzverwalter mitteilte.

Ein überfülltes Festgelände, Panik - und ganz viel Glück. Die Wiesn ist im vergangenen Jahr womöglich knapp an einer Katastrophe vorbeigeschrammt. Das soll nicht noch mal passieren.

Das „Weihenstephaner am Platzl“ in München ist eröffnet. Pächter und Betreiber des neuen Wirtshauses in den früher von Alfons Schuhbeck genutzten Räumen ist die Wirtsfamilie Zinner.

McDonald's Deutschland und MBRC the ocean haben eine strategische Kooperation gegen wilden Müll besiegelt, die durch datengestützte Sammelaktionen und mobile Einsatzfahrzeuge lokal für saubere Umfelder sorgen soll.

Burgermeister stellt die Geschäftsführung neu auf: Gründer Cebrail Karabelli übernimmt allein, CEO Robert Fügert scheidet aufgrund strategischer Änderungen der Expansionspläne aus. Noch im August hatte das Unternehmen konkrete Pläne für die internationale Expansion kommuniziert.

Ist das klassische Fine Dining am Ende – oder verändert es nur seine Form? Die Schließung von Bruno Verjus’ Pariser Zwei-Sterne-Restaurant hat eine Debatte über Preise, Zugänglichkeit und die Zukunft der Spitzenküche neu entfacht.