Elida Natural Geisha: Tasse Kaffee für 75 Dollar

| Gastronomie Gastronomie

Die US-amerikanische Café-Kette Klatch Coffee bietet den nach eigenen Angaben teuersten Kaffee der Welt: Eine Tasse des „Elida Natural Geisha 803“ kostet stolze 75 Dollar. Die Bohnen für das edle Getränk räumten zuvor den ersten Platz beim „Best of Panama“-Wettbewerb ab und wurden für einen Rekordpreis von 803 Dollar pro Pfund versteigert. 

Wie das Unternehmen auf der eigenen Webseite mitteilte, wurden lediglich 100 Pfund der Arabica-Sorte verkauft. Der größte Teil davon ging demnach nach Japan, China und Taiwan. Als einziges Unternehmen in Nordamerika sicherte sich auch Klatch Coffee etwas davon. Die Sorte sei laut Klutch aus Costa Rica nach Panama gekommen, habe ihren Ursprung aber in Äthiopien. Sie sei bekannt für ihre blumigen Aromen mit Noten von Jasmin, Bergamotte, Zuckerrohr und Pfirsich.

Für 75 Dollar gab es bei Klutch 18 Gramm Bohnenkaffee, ein Becher mit Logo des Unternehmens und entsprechende Brühanweisungen. Auf der Webseite ist der Kaffee jedoch mittlerweile ausverkauft. 
 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Restaurants und Cafés in Kroatien müssen ab dem 1. Oktober neben aktuellen Preisen auch Referenzpreise ausweisen. Der Zagreber Gastronomieverband befürchtet Verwirrung bei Gästen.

Die traditionsreiche Berliner Feinkost-Institution Rogacki kehrt mit einem Pop-up-Standort in die Markthalle Neun zurück und bereitet die Rückkehr nach Charlottenburg vor.

Ab Oktober müssen kroatische Restaurants und Cafés neben dem aktuellen Preis auch einen historischen Referenzpreis ausweisen. Arbeitgeber kritisieren den bürokratischen Mehraufwand.

Die Jeunes Restaurateurs Deutschland haben in der Villa Marburg in Heigenbrücken den diesjährigen Team Day ausgerichtet. Im Mittelpunkt des Treffens standen neun unterschiedliche Masterclasses sowie der sogenannte Markt der Genüsse.

Das Hamburger Sterne-Restaurant Haebel beendet am 31. Dezember 2026 seinen regulären Betrieb. Fabio Haebel nennt Grenzen der vorhandenen Infrastruktur als Grund und kündigt weitere Veranstaltungen in den bisherigen Räumen an.

Kentucky Fried Chicken hat im texanischen McKinney ein neues Konzeptrestaurant eröffnet, das als Testlabor für erweiterte Menüs und modernisierte Serviceprozesse dient.

Starbucks schließt rund 250 Filialen in den USA und Kanada, um das nordamerikanische Netzwerk zu restrukturieren. Durch die Reduktion unrentabler Standorte soll die operative Effizienz gesteigert werden. Die Kosten belaufen sich auf 300 Millionen US-Dollar.

Seit Freitag wird auf dem Wasen wieder kräftig getrunken, geschunkelt und gefeiert. Bei vielen Gästen auch mit Zigarette - obwohl es ein strengeres Nichtrauchergesetz gibt. Wie kann das sein?

Ein komplettes Mittagessen für nur einen Euro? Das lockt viele Studierende in Frankreich an - und sorgt für Überlastung bei den Mensen. Muss das Angebot bald eingeschränkt werden?

Auf dem Wasen herrscht in den kommenden 17 Tagen wieder so etwas wie Ausnahmezustand. Bis zum 11. Oktober wird nach dem traditionellen Auftakt um 16.00 Uhr auf dem zweitgrößten Volksfest der Welt in Stuttgart wieder getrunken, geschunkelt und gefeiert.