Elida Natural Geisha: Tasse Kaffee für 75 Dollar

| Gastronomie Gastronomie

Die US-amerikanische Café-Kette Klatch Coffee bietet den nach eigenen Angaben teuersten Kaffee der Welt: Eine Tasse des „Elida Natural Geisha 803“ kostet stolze 75 Dollar. Die Bohnen für das edle Getränk räumten zuvor den ersten Platz beim „Best of Panama“-Wettbewerb ab und wurden für einen Rekordpreis von 803 Dollar pro Pfund versteigert. 

Wie das Unternehmen auf der eigenen Webseite mitteilte, wurden lediglich 100 Pfund der Arabica-Sorte verkauft. Der größte Teil davon ging demnach nach Japan, China und Taiwan. Als einziges Unternehmen in Nordamerika sicherte sich auch Klatch Coffee etwas davon. Die Sorte sei laut Klutch aus Costa Rica nach Panama gekommen, habe ihren Ursprung aber in Äthiopien. Sie sei bekannt für ihre blumigen Aromen mit Noten von Jasmin, Bergamotte, Zuckerrohr und Pfirsich.

Für 75 Dollar gab es bei Klutch 18 Gramm Bohnenkaffee, ein Becher mit Logo des Unternehmens und entsprechende Brühanweisungen. Auf der Webseite ist der Kaffee jedoch mittlerweile ausverkauft. 
 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

ATLANTIC Hotels hat Details zur 20 High Skyline Bar im neuen Atlantic Hotel Frankfurt vorgestellt. Die Bar soll mit der Hoteleröffnung im September 2026 den Betrieb aufnehmen und wird von Mo Kaba geleitet.

Tim Raue eröffnet gemeinsam mit der Heidelberger Bliss-Group ein zeitlich begrenztes Restaurant im ehemaligen Commissary des Patrick-Henry-Village. Das Konzept mit dem Titel Taste of the Dragon umfasst ein Fünf-Gänge-Menü.

Der Aufbau des Oktoberfests läuft auf Hochtouren, der berühmte Paulaner-Turm steht - aber die Kellnerinnen-Parade des Künstlers Emil Kneiß ist kopflos geworden: Eine schwarze Folie verhüllt die Gesichter. Über den Hintergrund herrscht Rätselraten.

Burger King will die in den vergangenen Jahren wegen Pandemie und Inflation aufgeschobene Expansion in Deutschland nun nachholen. «Alle Zeichen stehen auf Wachstum», sagte Deutschland-Chef Andreas Bork zum 50. Jahrestag der Eröffnung des ersten deutschen Burger-King-Restaurants.

Die Landeshauptstadt Hannover zieht nach dem Abschluss des 497. Schützenfestes eine positive Bilanz der zehntägigen Veranstaltung. Nach Angaben der Stadtverwaltung kamen rund 900.000 Besucher auf den Schützenplatz.

Die peruanische Hauptstadt Lima richtet am 4. November erstmals die Verleihung der The World’s 50 Best Restaurants aus. Wie der Veranstalter mitteilt, finde die Preisverleihung damit zum ersten Mal in Südamerika statt.

Für die insolvente Hamburger Gastronomie TamTam hat der vorläufige Insolvenzverwalter die Investorensuche gestartet. Ob und wann der Betrieb wieder aufgenommen wird, hängt nach seinen Angaben von einer erfolgreichen Übernahme ab.

Der frühere Profifußballer Lukas Podolski betreibt schon eine ganze Dönerkette. Auch Schauspieler Frederick Lau plant nun in Berlin einen Dönerladen. Allerdings ganz ohne Fleisch.

Der Betreiber des TamTam im Hamburger Hanseviertel hat Insolvenz beantragt. Der aktuelle Betrieb war erst im Oktober 2025 gestartet. Zuvor hatte das frühere Le Big TamTam im September 2025 geschlossen.

Der Koch Markus Stöckle will im Herbst 2026 ein neues Restaurant in der Zürcher Altstadt eröffnen. Das Lokal entsteht an der Glockengasse 7 im Kreis 1, wo früher das Restaurant Kaiser’s Reblaube ansässig war. Stöckle gehe das Projekt gemeinsam mit seiner Partnerin Elif Oskan an, berichtet der Gastroführer GaultMillau.