Elon Musks Tesla-Restaurant in Los Angeles: Schwierigkeiten bei der Personalsuche

| Gastronomie Gastronomie

Tesla-CEO Elon Musk plant die Eröffnung eines Restaurants in Los Angeles, das kulinarische Erlebnisse mit Elektromobilität verbindet. Trotz fortschreitender Bauarbeiten steht das Projekt vor einer Herausforderung: Es gestaltet sich schwierig, qualifiziertes Küchenpersonal zu finden.

Das geplante Restaurant soll laut Vanity Fair ein 1950er-Jahre-Retro-Diner mit moderner Technologie kombinieren. Geplant sind ein 24-Stunden-Betrieb auf zwei Ebenen, große Leinwände für Filmvorführungen und Ladestationen für Elektrofahrzeuge. Der Standort befindet sich am Santa Monica Boulevard in West Hollywood, auf dem Gelände einer ehemaligen Pizzeria. Trotz des fortgeschrittenen Baufortschritts wurde noch kein offizieller Eröffnungstermin bekannt gegeben, wie Eater L.A. vergangene Woche berichtete.

Die Verzögerung bei der Rekrutierung von Küchenpersonal wird auf verschiedene Faktoren zurückgeführt. Einige Köche zögern, sich dem Projekt anzuschließen, da sie Bedenken hinsichtlich Musks öffentlicher Wahrnehmung und seines Führungsstils haben. Berichte deuten zudem darauf hin, dass potenzielle Mitarbeiter Geheimhaltungsvereinbarung unterzeichnen müssen, was ebenfalls abschreckend wirkt.

Trotz dieser Herausforderungen bleibt Musk optimistisch und setzt die Suche nach geeignetem Personal fort. 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Spitzenköche mit insgesamt 26 Michelin-Sternen trafen sich Ende März in Kitzbühel zum Wettbewerb Koch-Legenden am Hahnenkamm. Neben einem Skirennen standen handwerkliche Prüfungen und der fachliche Austausch im Mittelpunkt.

Die Berliner Restaurant-Reservierungsplattform Quandoo wird ihren Betrieb einstellen. Das Unternehmen teilte auf seiner Webseite mit, die Plattform bis Ende Dezember 2026 „in einem geplanten und geordneten Prozess“ abzuwickeln.

Klüh Catering kooperiert mit der TU Dortmund und dem Universitätsklinikum Essen im Projekt Green Hospital Food. Die Initiative strebt eine klimaneutrale und gesundheitsfördernde Verpflegung im Krankenhaussektor bis 2027 an.

Eine aktuelle Bitkom-Studie belegt, dass die Mehrheit der Deutschen voreingestellte Trinkgeldoptionen an Kartenterminals ablehnt. Vor allem mangelndes Vertrauen in die Weiterleitung der Beträge und die Beeinflussung der Trinkgeldbeträge durch feste Prozentsätze sorgen für Skepsis.

Das Münchner Gastronomiekonzept „Kneipe 80“ soll nach Angaben des Unternehmens künftig auch außerhalb der Stadt umgesetzt werden. Erste neue Standorte sind in Augsburg und am Tegernsee geplant.

Bayerisches Bier ist auch in den USA sehr beliebt. Texaner müssen dafür künftig nicht mehr unbedingt über den großen Teich fliegen. Auch in einer Kleinstadt bei Dallas heißt es bald «O zapft is».

L’Osteria hat ihren ersten Standort in Halle an der Saale eröffnet. Im ehemaligen Kaufhof am Marktplatz bietet das Restaurant Platz für insgesamt 369 Gäste im Innen- und Außenbereich.

Ruff’s Burger expandiert in das Rhein-Main-Gebiet und eröffnet am 3. April einen neuen Standort in der Wiesbadener Altstadt. Das Konzept setzt auf eine Kombination aus klassischen Burger-Varianten und einer Kooperation mit einem regionalen Weingut.

Das Gastronomieunternehmen cuisyn hat eine Finanzierungsrunde abgeschlossen und übernimmt mehrere Betriebe im Rhein-Main-Gebiet. Mit dem Kapital plant das Unternehmen eine weitere Expansion.

Potsdam führt zum 1. Juli 2026 eine Verpackungssteuer auf Einwegverpackungen ein. Während die Stadt auf mehr Sauberkeit und weniger Müll abzielt, äußern Branchenverbände Kritik an zusätzlichen Belastungen für Betriebe und Verbraucher.