Erstes "BEEF! Grill & Bar" eröffnet 

| Gastronomie Gastronomie

Das zur Mövenpick-Gruppe gehörende Unternehmen Marché International eröffnete als Kooperationspartner des Magazins BEEF! das erste "BEEF! Grill & Bar" im Frankfurter Europaviertel. Hier wollen die Macher in „cooler und urbaner Atmosphäre" Steaks, Burgern, Spareribs und Weiters vom Flammengrill servieren. Speziell für das BEEF! Grill & Bar entworfene Signature-Drinks, runden das Angebot ab.

„Wir freuen uns sehr, dass es nach monatelanger Planung endlich richtig losgehen kann!“, sagt Oliver Altherr, CEO von Marché International. Und Jan Spielhagen, Chefredakteur der Zeitschrift BEEF! ergänzt: „Mit Marché International haben wir einen sehr kompetenten und erfahrenen Partner für das Restaurant gewinnen können, der jahrelange Grillexpertise mitbringt und auf den wir uns als Betreiber voll verlassen.“ 

Das Restaurant sei für alle geeignet, die Gegrilltes lieben, erklärte Beef!-Chefredakteur Jan Spielhagen anlässlich der Eröffnung. Bei ihnen ginge nämlich fast alles mindestens am Ende kurz über einen extrem heißen Grill. Das gleichnamige Magazin soll im Restaurant aber nicht zu stark präsent sein. Wie Spielhagen mitteilte, möchten sie das Konzept auch in anderen deutschen Großstädten etablieren. Es gebe da unterschiedliche Expansionspläne. Ziel sei es jedoch in jedem Fall, noch weitere Filialen aufzubauen.

Herzstück ist der Flammengrill
Der kulinarische Fokus des BEEF! Grill & Bar liegt auf dem Flammengrill. Auf ihm werden Fleischspezialitäten vor den Augen der Gäste zubereitet. Für den echten Grillgeschmack werden sie im Niedertemperatur-Garverfahren über mehrere Stunden hinweg saftig auf den Punkt gegart, bevor sie bei hoher Hitze abschließend auf dem Flammengrill veredelt werden. Auch die Beilagen, wie zum Beispiel geröstete Kartoffeln oder verschiedene Gemüsesorten werden auf dem Grill knusprig kross gebraten und können von den Gästen individuell ausgewählt werden. 
Das Interieur des BEEF! Grill & Bar ist geprägt durch warme Holz- und moderne Stahlelemente, die in Kombination mit rustikalen Leder- und Wandoberflächen BEEF!-typische Flair erzeugen. Sofort ins Auge fällt die Decken- und Wandgestaltung mit abstrahiertem Rauch, die vom Graffiti- Künstler Michael Rockstein inszeniert wurde. Diese wird in der Tiefe des Raumes optisch immer dichter und rückt die Küche gestalterisch in den Fokus des Betrachters.

Auch die Getränkekarte kann sich sehen lassen: Sie überzeugt mit einer kleine, aber feine Auswahl an ausgezeichneten Weinen, speziellen Fassbieren und Whiskeys. Der Blick auf die Bar ist offen, die Getränke werden frisch zubereitet und die Spirituosen sind hochwertig. Insgesamt bietet das Restaurant Platz für rund 130 Gäste. Dazu kommt eine Außenterrasse. 

Zurück

Vielleicht auch interessant

McDonald's Deutschland nimmt Stellung zur angekündigten Klage der Deutschen Umwelthilfe bezüglich früherer Angaben zur Klimaneutralität. Das Unternehmen weist den Vorwurf der Verbrauchertäuschung zurück und verweist auf bereits erfolgte Anpassungen seiner Kommunikation.

In der Allianz Arena in München sind am 26. April die sechs Finalisten des Wettbewerbs „Koch des Jahres“ ermittelt worden. Wie der Veranstalter ROIKA Solutions GmbH mitteilt, qualifizierten sich vier Teilnehmer über den Live-Wettbewerb vor einer Fachjury, zwei weitere über einen Publikumsentscheid.

Im Ausland leben, das heißt viele Erfahrungen mit einer anderen Kultur zu machen. Ein Westfale brachte die Currywurst nach Nairobi – und musste dafür so manches kulinarische Hindernis überwinden.

Eigentlich hat Kenia perfektes Biergartenwetter. Man kann das ganze Jahr hindurch draußen sitzen. Den passenden Gerstensaft nach deutschem Reinheitsgebot gibt es mittlerweile auch.

Das Schlosshotel Münchhausen in Aerzen hat sein gastronomisches Konzept verändert. Wie das Unternehmen mitteilt, wurde das neue Restaurant „1570 – Casual Fine Dining“ als Nachfolger des bisherigen Gourmetrestaurants „Hilmar“ eröffnet.

In den Streit um Markenrechte an einem Kebab-Gericht kommt Bewegung zwischen einer Bielefelder Dönerkette und dem US-Anbieter Kentucky Fried Chicken. «KFC hat sich entschuldigt und gesagt, das haben sie alles nicht gewollt, und das sei nur ein Zufall gewesen», sagte der Chef der Bielefelder Firma Krispy Kebab.

Georg Strohmeyer feiert sein 10-jähriges Jubiläum als Küchenchef im Hotel Zugspitze in Garmisch-Partenkirchen. Der Wahl-Bayer spricht im Interview unter anderem darüber, wie er auf neue Ideen zu seinen regionalen Kreationen kommt. Tipps für Hobbyköche hat er auch auf Lager.

Am 30. April eröffnet im Westfield Hamburg-Überseequartier das Restaurant Elemente mit lateinamerikanischem Schwerpunkt. Das Projekt verbindet unter anderem internationale Grillkunst mit Hamburger Architekturgeschichte.

Beim internationalen Kongress der Jeunes Restaurateurs in Köln wurde Frédéric Morel aus Münster zum Koch des Jahres gewählt. Die Veranstaltung brachte rund 500 Branchenvertreter aus 21 Ländern am Rhein zusammen.

In München sorgt die Forderung eines Wirts für Furore: Die Oktoberfest-Zelte sollen europaweit ausgeschrieben werden. Was könnte das für Tradition und Brauchtum auf der Wiesn bedeuten?