Frankfurt: Biergarten eröffnet in Ex-Autowerkstatt

| Gastronomie Gastronomie

In Frankfurt entsteht ein neuer Treffpunkt für Bierliebhaber und Freunde urbaner Gastronomie: Am 25. April 2025 eröffnet der "MASSIFnaïv" Urban Beer Garden in der Eschersheimer Landstraße 28. Die ehemalige Autowerkstatt wurde in ein modernes Gastronomiekonzept umgewandelt, das sowohl Innen- als auch Außenbereiche umfasst.

Hinter dem Projekt stehen die Frankfurter Craft-Beer-Bar "naïv" und die Massif Central Projektgesellschaft. Die Betreiber beschreiben den neuen Biergarten als "den neuen Place to be an der Eschersheimer", der auch für Firmen-Events oder Geburtstagsfeiern gemietet werden kann. Das Team verspricht: "Kein Chichi, sondern Fokus auf Bier, Rosé und Bubbles". Florian Joeckel von Massif Central ergänzt: "Das ist wirklich etwas Besonderes und geht nur mit besonderen Partnern und Freunden. Mit ihnen ist es genau das geworden, wovon wir immer geträumt haben: ein innerstädtischer Ort zum Chillen, drinnen wie draußen."

Das Design des MASSIFnaïv wurde vom Frankfurter Desres Design Studio gestaltet. Der Innenhof wurde mit Streetart versehen, um eine besondere Atmosphäre zu schaffen. Im Inneren der ehemaligen Werkstatt wurden Holztresen auf den alten Hebebühnen installiert, und der Außenbereich wurde mit Bodenmalereien verschönert. ​

Kulinarisch wird das Angebot von Chefkoch Peyman Far geprägt, der italienisch inspiriertes Streetfood serviert. Dazu gehören Porchetta mit Provolone, Pasta mit Twist und Salsiccia vom Grill, inspiriert von seinen Reisen durch Sizilien.

Der MASSIFnaïv Urban Beer Garden ist mittwochs bis freitags ab 16:00 Uhr und samstags ab 14:00 Uhr geöffnet. An diesen Tagen findet das "After Work & Community Drinking" statt. Darüber hinaus können private Tastings, Firmen- oder Geburtstagsfeiern organisiert werden.

Mit dem MASSIFnaïv erweitert die Massif Central Projektgesellschaft ihr gastronomisches Angebot in Frankfurt und schafft einen neuen Ort für Begegnungen und Genuss in urbaner Atmosphäre


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Restaurant Brands International (RBI) verfolgt ambitionierte Ziele für den chinesischen Markt. Bis zum Jahr 2035 soll das Netzwerk von Burger King auf mehr als 4.000 Restaurants anwachsen.

Ein Drink zu viel oder schon ein Verbrechen? Warum die Dunkelziffer bei K.o.-Tropfen in Sachsen-Anhalt so hoch ist und wie Clubs versuchen, ihre Gäste vor unsichtbaren Angriffen zu schützen.

Mitchells & Butlers ist wieder mit zwei Standorten in der Hansestadt vertreten. Nach dem Auszug aus dem Alsterpavillon im Oktober 2025 wurde nun das ALEX am Rothenbaum offiziell eröffnet.

Das Berliner Sternerestaurant Bonvivant verfolgt konsequent seine Strategie der nachhaltigen Weiterentwicklung. Wie der Betrieb bekanntgab, wurde das gesamte kulinarische Angebot nun vollständig auf eine rein pflanzliche Basis umgestellt.

Das Gourmetrestaurant im Severin*s – The Alpine Retreat in Lech am Arlberg präsentiert mit Marius Pieper eine neue kulinarische Ausrichtung. Der 30-jährige Küchenchef fokussiert sich auf eine Kombination aus regionaler Verwurzelung und internationaler Küchentechnik.

Das Restaurant Berta in Berlin hat nach einer konzeptionellen Überarbeitung wieder seine Türen geöffnet. Unter der Leitung von Chefkoch Assaf Granit präsentiert der Betrieb eine israelisch inspirierte Küche, die osteuropäische Traditionen mit modernen Akzenten verbindet.

Die Vergabe der begehrten Standplätze auf dem Oktoberfest steht im Fokus einer Debatte in München. Eine Münchner Wirtsfamilie fordert durch ihre Bewerbung auf Brauerei-Standplätze die traditionelle Vergabepraxis heraus, während bereits dementierte Berichte über eine mögliche Einschaltung des Europäischen Gerichtshofs für Aufsehen sorgen.

Der Valentinstag entwickelt sich zunehmend zu einem der wichtigsten Umsatzbringer für die deutsche Gastronomie. Eine aktuelle Studie zeigt für 2026 eine steigende Reservierungsbereitschaft, neue Zielgruppen und klare Erwartungen an Service und Etikette.

Mit „Wir kochen Heimat“ möchte das Nobelhart & Schmutzig Team einen Beitrag zur kulturellen Auseinandersetzung mit dem Heimatbegriff leisten, der im öffentlichen Diskurs häufig (negativ) politisch aufgeladen ist.

Eine aktuelle SumUp-Auswertung zum Jahresstart 2026 belegt eine steigende Besuchsfrequenz in der Gastronomie bei gleichzeitig sinkenden Durchschnittsausgaben. Während digitale Trinkgelder und Kartenzahlungen an Bedeutung gewinnen, zeigen sich die Gäste preisbewusst.