„Freudenhaus für Bierfreunde“: Astra eröffnet Mikro-Brauerei mit Ausschank auf St. Pauli

| Gastronomie Gastronomie

Hamburgs Astra-Bier bekommt mit einer eigenen Brauerei-Kneipe ein neues Zuhause auf St. Pauli. Nur einen Steinwurf von der einstigen Bavaria-Brauerei entfernt, eröffnet am 29. November 2018 die "Astra St. Pauli Brauerei" am Ende der Reeperbahn. Nach eigenen Angaben „ein Freudenhaus für Bierfreunde mit geilen neuen Astra-Sorten am Hahn!“


16 Jahre nach dem „wehmütigen“ Verlassen des legendären Astra-Turms kehrt die „Knolle“ zurück zu ihren Wurzeln: Auf den Kiez. Auf 760 Quadratmetern werden bis zu 200 sitzende Gäste auf Astra-Art bewirtet und die schräge und provokante Welt rund um Astra hautnah erlebbar gemacht.

Sebastian Holtz, CEO Carlsberg Deutschland GmbH: „Mitten auf der Reeperbahn gutes Astra brauen – das fühlt sich an, wie endlich nach Hause zu kommen. Mit der Mikrobrauerei geht es uns nicht darum, einen Trend rund um Craft-Biere mitzumachen. Wir haben uns mit erfahrenen Hamburger Gastronomen zusammengeschlossen, um für die treue Nachbarschaft rund um St. Pauli und alle Astra-Freunde einen einzigartigen Begegnungs- und Marken-Erlebnisort zu schaffen. Da gehört neben leckerem Essen immer ein frisch gebrautes, gutes Astra dazu.“


In der noch jungfräulichen Mikrobrauerei auf der sündigen Meile entstehen zukünftig in Handarbeit neue, frisch gebraute Astra-Spezialitäten. So wird es auf Astra-Art interpretierte Biersorten wie Kellerbier, Lager, Weizen, Schwarzbier oder Bockbier geben, aber auch mal ein Indian Pale Ale. 

Natürlich wird auch das beliebte Astra Urtyp frisch ausgeschenkt. Die gebrauten Astra-Sorten werden in erster Linie für den Ausschank vor Ort verwendet – die jährliche Braukapazität wird ca. 1.400 HL betragen. Wer an eine der neuen Astra-Spezialitäten sein Herz verloren hat, kann sich aber auch Einzelflaschen in Handabfüllung mit nach Hause nehmen. Außerdem werden Brauerei-Führungen und Brauseminare angeboten.

Zusätzlich wird es in der Astra St. Pauli Brauerei viele Überraschungen und Veranstaltungen geben. Die Heimat St. Pauli und die Nachbarschaft liegt Astra besonders am Herzen. Deshalb wird die Brauerei-Kneipe insbesondere auch musikalischen und gestaltenden Nachwuchskünstlern aus St. Pauli eine Bühne geben.

Die Astra St. Pauli Brauerei öffnet ihre Türen am Donnerstag, den 29. November 2018 ab 20 Uhr. Davor knallen die Knollen ab 18 Uhr mit geladenen Gästen und die imposante Zapfanlage mit den Astra-Spezialitäten-Tanks wird feierlich enthüllt.
 

Zurück

Vielleicht auch interessant

ALEX will im Sommer 2028 ein neues Restaurant im Westfield Ruhr Park in Bochum eröffnen. Für den Standort in den geplanten „Wald Terrassen“ sind rund 330 Sitzplätze sowie eine Investition von etwa zwei Millionen Euro vorgesehen.

Am Leipziger Hauptbahnhof eröffnet mit Robyn’s das erste deutsche Robotik-Restaurant. Zwei Roboter bereiten Speisen und Getränke zu, ein Mitarbeiter bestückt die Zutatenmagazine und unterstützt die Gäste.

Im Mai 2027 feiert Starbucks 25 Jahre auf dem deutschen Markt. Zum Internationalen Tag des Kaffees am 1. Oktober blickt das Unternehmen bereits jetzt auf die Entwicklung seiner Kaffeehäuser und die Anpassung an deutsche Vorlieben zurück.

Der Steigenberger Icon Frankfurter Hof eröffnet das neue Gastronomie-Ensemble „Français Jour · Soir“. Tagsüber setzt das Konzept auf französische Bistro-Kultur, abends stehen private Veranstaltungen und Dinner im Mittelpunkt.

Mit Smashed Croissants, Abnehmspritzen und Snacks auf die Hand verändert sich unser Essverhalten. Was hinter dem Snacking-Boom steckt, erklärt die Food-Spezialistin und Trendforscherin Karin Tischer.

Wer über Lieferplattformen bestellt, zahlt nicht nur fürs Essen: Je nach Modell kassieren Lieferdienste 13 bis 30 Prozent Provision. Gleichzeitig behalten sie den direkten Zugang zu den Kundendaten. Für viele Gastronomen wird das zum teuren Geschäft – DEHOGA warnt: Bei solchen Margen können sich nur wenige Restaurants die Zusammenarbeit leisten.

Der erste Restaurant Impact Report von OpenTable untersucht die wirtschaftliche und gesellschaftliche Bedeutung von Restaurants in Deutschland. Im Mittelpunkt stehen Ausgaben rund um Restaurantbesuche, Beschäftigung, Gemeinschaft und das Verhältnis zwischen Gästen und Betrieben.

Zwei-Sterne-Koch Paul Stradner plant im ersten Quartal 2027 sein erstes eigenes Restaurant im 1839 Malerhaus in Achern. Julian Schmid soll die Küche vor Ort gemeinsam mit ihm verantworten; seine Tätigkeit in der Villa René Lalique setzt Stradner fort.

Cornelia Poletto hat auf dem Euref-Campus Düsseldorf ihre neue Kochschule und Eventfläche im Rahmen des Food-Festivals Chefs in Town mit einer italienischen Küchenparty eröffnet. Unterstützung gab es dabei von Nelson Müller und Ludwig Maurer.

Teaser: McDonald’s plant bis 2036 rund 8,5 Milliarden Dollar Unterstützung für Franchisenehmer. Der Konzern prüft proteinreichere Gerichte und will Küchen, Technik und Restaurantgestaltung verändern.