Frittenlove: Ex-Sterne-Koch überzeugt in der „Höhle der Löwen“

| Gastronomie Gastronomie

Löwen stehen auf Pommes, das wurde gestern in der Start-up-Show „Höhle der Löwen auf Vox deutlich. Der Ex-Sternekoch Sasche Wolters überzeugte mit seinem Projekt „Frittenlove“ gleich drei Juroren.

Hier den Frittenlove-Pitch ansehen.

Sascha Wolter war bis vor einem Jahr Michelin-gekürter Küchenchef in Backnang bei Stuttgart. Jetzt stellt der Ex-Küchenchef Pommes her und zwar in der ganz edlen Variante. Auf der Produktliste stehen derzeit neben den Trüffel-Frites auch Varianten aus Kartoffelrösti und aus Falafelteig.

Zu Beginn seien monatlich rund 500 Kilo Pommes Frites produziert worden – aktuell sind bereits mehrere Tonnen.“ Tendenz steigend. Wolter war mit seinem Pommes sogar schon in der Fernsehsendung „Galileo“ und egwann einen Start-up-Preis.

Dagmar Wöhrl fand die Fritten klasse und bietet den Gründern genau das, was sie vorgeschlagen haben. Frank Thelens Angebot lautet doppeltes Kapital für 20 Prozent Firmenanteile. Georg Kofler greift noch tiefer in die Tasche und verdreifacht: 180.000 Euro - dafür möchte er 26 Prozent Firmenanteile. Keine leichte Entscheidung für die „Frittenlove“-Gründer. Bevor sie sich zur Beratung zurückziehen macht Dagmar Wöhrl noch ein neues Angebot: 120.000 Euro für zehn Prozent Firmenanteile. Drei tolle Angebote – doch den Zuschlag bekommt am Ende Frank Thelen, da er für Sascha und Ina die meiste Expertise im Bereich Food hat. 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Cornelia Poletto hat auf dem Euref-Campus Düsseldorf ihre neue Kochschule und Eventfläche im Rahmen des Food-Festivals Chefs in Town mit einer italienischen Küchenparty eröffnet. Unterstützung gab es dabei von Nelson Müller und Ludwig Maurer.

Teaser: McDonald’s plant bis 2036 rund 8,5 Milliarden Dollar Unterstützung für Franchisenehmer. Der Konzern prüft proteinreichere Gerichte und will Küchen, Technik und Restaurantgestaltung verändern.

Restaurants und Cafés in Kroatien müssen ab dem 1. Oktober neben aktuellen Preisen auch Referenzpreise ausweisen. Der Zagreber Gastronomieverband befürchtet Verwirrung bei Gästen.

Die traditionsreiche Berliner Feinkost-Institution Rogacki kehrt mit einem Pop-up-Standort in die Markthalle Neun zurück und bereitet die Rückkehr nach Charlottenburg vor.

Ab Oktober müssen kroatische Restaurants und Cafés neben dem aktuellen Preis auch einen historischen Referenzpreis ausweisen. Arbeitgeber kritisieren den bürokratischen Mehraufwand.

Die Jeunes Restaurateurs Deutschland haben in der Villa Marburg in Heigenbrücken den diesjährigen Team Day ausgerichtet. Im Mittelpunkt des Treffens standen neun unterschiedliche Masterclasses sowie der sogenannte Markt der Genüsse.

Das Hamburger Sterne-Restaurant Haebel beendet am 31. Dezember 2026 seinen regulären Betrieb. Fabio Haebel nennt Grenzen der vorhandenen Infrastruktur als Grund und kündigt weitere Veranstaltungen in den bisherigen Räumen an.

Kentucky Fried Chicken hat im texanischen McKinney ein neues Konzeptrestaurant eröffnet, das als Testlabor für erweiterte Menüs und modernisierte Serviceprozesse dient.

Starbucks schließt rund 250 Filialen in den USA und Kanada, um das nordamerikanische Netzwerk zu restrukturieren. Durch die Reduktion unrentabler Standorte soll die operative Effizienz gesteigert werden. Die Kosten belaufen sich auf 300 Millionen US-Dollar.

Seit Freitag wird auf dem Wasen wieder kräftig getrunken, geschunkelt und gefeiert. Bei vielen Gästen auch mit Zigarette - obwohl es ein strengeres Nichtrauchergesetz gibt. Wie kann das sein?