Frühlingsfest München: Was kostet die Maß?

| Gastronomie Gastronomie

Das Frühlingsfest auf der Theresienwiese in München steht in den Startlöchern. Und die Besucher wird es freuen: Der Bierpreis auf dem Frühlingsfest wird mit 12,40 Euro pro Maß Augustiner im Festzelt Bayernland etwas günstiger als auf dem Oktoberfest sein.

Wie T-Online schreibt, ist bis jetzt noch nicht bekannt, wie teuer die Maß im Hippodrom-Festzelt sein wird. Auch das Essen auf dem Frühlingsfest wird im Vergleich zum Oktoberfest preiswerter ausfallen. So sollen das Schnitzel, die Haxn und das Bio-Gulasch 17,90 Euro kosten. Das halbe Hendl wird laut Bericht fünf Euro günstiger sein.

Besucher des Frühlingsfestes können sich zudem auf eine Vielzahl von Bands und Musiker freuen, die jeden Abend im Festzelt „Am Zirkusspitz“ auftreten werden. Geplant sind Gastauftritte von bekannten Künstlern wie DJ Ötzi und Cagey Strings.

Im Gegensatz zum Oktoberfest ist es unter der Woche auf dem Frühlingsfest weniger voll. Besucher, die spontan das Frühlingsfest aufsuchen wollen, haben von Montag bis Freitag die besten Chancen auf einen Tisch. Am Wochenende ist eine Reservierung empfohlen.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Wenige Wochen vor dem Oktoberfest muss die Stadt München kurzfristig einen neuen Betreiber für die Fläche der Münchner Stubn finden. Nach dem Rückzug von Alexander Egger läuft die Suche unter engem Zeitplan – ein möglicher Nachrücker steht bereits im Fokus.

Ministerpräsident Boris Rhein und DEHOGA Hessen haben in Bensheim die besten Dorfgasthäuser Hessens 2026 ausgezeichnet. Beide hoben die Bedeutung der Betriebe als Treffpunkte, Arbeitgeber und Bestandteile des gesellschaftlichen Lebens in ländlichen Regionen hervor.

Frittenwerk hat sein 50. Restaurant in Deutschland eröffnet. Der neue Standort im Halle Leipzig The Style Outlets bietet rund 80 Sitzplätze und schafft etwa 20 Arbeitsplätze.

Der Michelin Guide ist erstmals in Neuseeland vertreten und markiert damit den offiziellen Start der Publikation in Ozeanien. Im Zuge der Premiere zeichneten die Inspektoren insgesamt 110 Restaurants in den vier Regionen Auckland, Wellington, Christchurch und Queenstown aus.

Das Regensburger Restaurant Storstad stellt seine kulinarische Führung neu auf. Mit Simone Kubitzek und Hella Eggers übernimmt eine Doppelspitze das Kommando in der Küche.

Ein Forschungsteam der Stanford University hat ein KI-Modell entwickelt, das Burger nach Geschmack, Nachhaltigkeit und Nährwert optimiert. Im Blindtest schnitten einzelne KI-Burger ähnlich gut oder besser ab als ein Big Mac. Ein öffentlich zugängliches Online-Werkzeug steht nun zur Verfügung, das personalisierte Burger-Rezepte erstellen kann.

Die Getränkebestellungen in der Gastronomie verändern sich. Während Kaffee und Bier ihre Spitzenpositionen behaupten, gewinnen Matcha, neue Spritz-Varianten und Premium-Getränke nach einer Auswertung von orderbird an Bedeutung.

Die britische Restaurantkette Loungers erwägt den Schritt auf den deutschen Markt. Das Unternehmen plant nach eigenen Angaben für die zweite Jahreshälfte 2026 die Suche nach einem ersten Standort.

Die Wirtschaftskammer Wien hat die Preisträger der diesjährigen Branchenpreise Goldener Schani und Goldene Jetti bekannt gegeben. Mit diesen Auszeichnungen werden Betriebe gewürdigt, die durch ihre Außenbereiche oder Freizeitkonzepte zur Attraktivität der Stadt beitragen.

Nach einem juristischen Krimi läuft nun der Oktoberfest-Aufbau. Wie auf Münchens größter Baustelle die Wiesn-Mini-Stadt wird – und was München-Besucher wissen müssen.