Frühlingsfest München: Was kostet die Maß?

| Gastronomie Gastronomie

Das Frühlingsfest auf der Theresienwiese in München steht in den Startlöchern. Und die Besucher wird es freuen: Der Bierpreis auf dem Frühlingsfest wird mit 12,40 Euro pro Maß Augustiner im Festzelt Bayernland etwas günstiger als auf dem Oktoberfest sein.

Wie T-Online schreibt, ist bis jetzt noch nicht bekannt, wie teuer die Maß im Hippodrom-Festzelt sein wird. Auch das Essen auf dem Frühlingsfest wird im Vergleich zum Oktoberfest preiswerter ausfallen. So sollen das Schnitzel, die Haxn und das Bio-Gulasch 17,90 Euro kosten. Das halbe Hendl wird laut Bericht fünf Euro günstiger sein.

Besucher des Frühlingsfestes können sich zudem auf eine Vielzahl von Bands und Musiker freuen, die jeden Abend im Festzelt „Am Zirkusspitz“ auftreten werden. Geplant sind Gastauftritte von bekannten Künstlern wie DJ Ötzi und Cagey Strings.

Im Gegensatz zum Oktoberfest ist es unter der Woche auf dem Frühlingsfest weniger voll. Besucher, die spontan das Frühlingsfest aufsuchen wollen, haben von Montag bis Freitag die besten Chancen auf einen Tisch. Am Wochenende ist eine Reservierung empfohlen.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Restaurants und Cafés in Kroatien müssen ab dem 1. Oktober neben aktuellen Preisen auch Referenzpreise ausweisen. Der Zagreber Gastronomieverband befürchtet Verwirrung bei Gästen.

Die traditionsreiche Berliner Feinkost-Institution Rogacki kehrt mit einem Pop-up-Standort in die Markthalle Neun zurück und bereitet die Rückkehr nach Charlottenburg vor.

Ab Oktober müssen kroatische Restaurants und Cafés neben dem aktuellen Preis auch einen historischen Referenzpreis ausweisen. Arbeitgeber kritisieren den bürokratischen Mehraufwand.

Die Jeunes Restaurateurs Deutschland haben in der Villa Marburg in Heigenbrücken den diesjährigen Team Day ausgerichtet. Im Mittelpunkt des Treffens standen neun unterschiedliche Masterclasses sowie der sogenannte Markt der Genüsse.

Das Hamburger Sterne-Restaurant Haebel beendet am 31. Dezember 2026 seinen regulären Betrieb. Fabio Haebel nennt Grenzen der vorhandenen Infrastruktur als Grund und kündigt weitere Veranstaltungen in den bisherigen Räumen an.

Kentucky Fried Chicken hat im texanischen McKinney ein neues Konzeptrestaurant eröffnet, das als Testlabor für erweiterte Menüs und modernisierte Serviceprozesse dient.

Starbucks schließt rund 250 Filialen in den USA und Kanada, um das nordamerikanische Netzwerk zu restrukturieren. Durch die Reduktion unrentabler Standorte soll die operative Effizienz gesteigert werden. Die Kosten belaufen sich auf 300 Millionen US-Dollar.

Seit Freitag wird auf dem Wasen wieder kräftig getrunken, geschunkelt und gefeiert. Bei vielen Gästen auch mit Zigarette - obwohl es ein strengeres Nichtrauchergesetz gibt. Wie kann das sein?

Ein komplettes Mittagessen für nur einen Euro? Das lockt viele Studierende in Frankreich an - und sorgt für Überlastung bei den Mensen. Muss das Angebot bald eingeschränkt werden?

Auf dem Wasen herrscht in den kommenden 17 Tagen wieder so etwas wie Ausnahmezustand. Bis zum 11. Oktober wird nach dem traditionellen Auftakt um 16.00 Uhr auf dem zweitgrößten Volksfest der Welt in Stuttgart wieder getrunken, geschunkelt und gefeiert.