Gastro Vision Roadshow nach fünf Stopps erfolgreich abgeschlossen

| Gastronomie Gastronomie

Fünf Stopps, über 30 Aussteller, rund 500 Besucher – mit ihrem letzten Stopp in München am vergangenen Montag und Dienstag kam die Gastro Vision Roadshow zu einem Abschluss.

Mit ihren kleinen Veranstaltungen passte die Roadshow zu den derzeitigen Auflagen und Einschränkungen aufgrund der Corona-Pandemie. Neben der Atmosphäre lobten die ausstellenden Unternehmen vor allem die Besucherinnen und Besucher sowie die guten Gespräche und erfolgreichen Geschäftsanbahnungen.
 

„Wir sind mit dem Verlauf unserer Roadshow sehr zufrieden. Die Branche hat darauf gewartet, sich endlich wieder persönlich zu treffen und hier über neue Produkte und Innovationen informieren zu können. Besonders erfreulich fanden wir, wie gut und unkompliziert sich alle Besucherinnen und Besucher an die jeweiligen Schutzmaßnahmen in den verschiedenen Städten gehalten haben. Alle waren gut vorbereitet, hatten die entsprechenden Unterlagen dabei und haben sich auch auf der Veranstaltungsfläche vorbildlich verhalten. Das hat die Durchführung auch für uns als Veranstalter sehr angenehm gemacht“, sagt Klaus Klische, Veranstalter der Gastro Vision sowie der Gastro Vision Roadshow.

In Hamburg wurden außerdem die Gewinner des Gastro Vision Förderpreises ausgezeichnet. Die Preisverleihung erfolgte live auf der Veranstaltung. Der Förderpreis Analog 2021 ging an das Start-up Spoontainable für den plastikfreien Löffel „Spoonie“, der aus Kakaoschale hergestellt wird und verzehrt werden kann. Den Förderpreis Digital erhielt das Unternehmen Support by Improvement (SBI) für ihr bargeldloses Bezahlsystem mit automatischer F&B-Erkennung.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Der Europa-Park hat das Mitarbeiterrestaurant „Coasteria“ mit integrierter Zentralküche eröffnet. In den 4.500 Quadratmeter großen Neubau investierte das Unternehmen nach eigenen Angaben einen zweistelligen Millionenbetrag.

Der Anteil der Befragten, nach deren Ansicht bargeldloses Bezahlen in gastronomischen Betrieben möglich sein sollte, ist gestiegen. YouGov weist gegenüber März 2025 bei allen abgefragten Orten höhere Werte aus.

Bei den ersten Chef:in Awards in Hamburg sind neun Frauen in sieben Kategorien ausgezeichnet worden. Sarah Hallmann und Julia A. Leitner teilen sich den Titel Köchin des Jahres 2026.

DoorDash hat mit Wonder die Übernahme von Grubhub Campus Dining für 300 Millionen US-Dollar vereinbart. Die Technologie soll künftig auch in Hotels eingesetzt werden.

Für die Tasty Planet GmbH, die Betreibergesellschaft des Hamburger Restaurants TamTam, ist keine Investorenlösung möglich. Kein Interessent wollte den Betrieb übernehmen, wie nun der Insolvenzverwalter mitteilte.

Ein überfülltes Festgelände, Panik - und ganz viel Glück. Die Wiesn ist im vergangenen Jahr womöglich knapp an einer Katastrophe vorbeigeschrammt. Das soll nicht noch mal passieren.

Das „Weihenstephaner am Platzl“ in München ist eröffnet. Pächter und Betreiber des neuen Wirtshauses in den früher von Alfons Schuhbeck genutzten Räumen ist die Wirtsfamilie Zinner.

McDonald's Deutschland und MBRC the ocean haben eine strategische Kooperation gegen wilden Müll besiegelt, die durch datengestützte Sammelaktionen und mobile Einsatzfahrzeuge lokal für saubere Umfelder sorgen soll.

Burgermeister stellt die Geschäftsführung neu auf: Gründer Cebrail Karabelli übernimmt allein, CEO Robert Fügert scheidet aufgrund strategischer Änderungen der Expansionspläne aus. Noch im August hatte das Unternehmen konkrete Pläne für die internationale Expansion kommuniziert.

Ist das klassische Fine Dining am Ende – oder verändert es nur seine Form? Die Schließung von Bruno Verjus’ Pariser Zwei-Sterne-Restaurant hat eine Debatte über Preise, Zugänglichkeit und die Zukunft der Spitzenküche neu entfacht.