Gastronomie für Maschseefest vergeben

| Gastronomie Gastronomie

Am 30. Juli 2025 startet das Maschseefest in Hannover. Zahlreiche Gastronomen hatten sich um die verfügbaren Flächen beworben, die an allen vier Ufern des Sees ausgeschrieben waren. Nun steht fest, welche kulinarischen Angebote Besucherinnen und Besucher von 2025 bis 2027 bei Deutschlands größtem Seefest erwarten dürfen. 

Am Nordufer ziehen gleich vier neue Konzepte die Aufmerksamkeit auf sich. Unter anderem eröffnet mit dem „Belmondo“ ein Stand mit französischer Küche – angeboten werden unter anderem Flammkuchen, Crêpes und Garnelengerichte. Ein weiteres neues Angebot ist das „Salento“, das italienische Spezialitäten wie Pizza, Pasta und Aperitifs auf einer zweistöckigen Terrasse mit Seeblick serviert.

Auch die griechische Küche ist nun vertreten: Der neue Stand „Mykonos“ bietet Gerichte wie Mezze, Salate und Grillfleisch. Für Schnellesser gibt es Pita-To-Go. Ergänzt wird das gastronomische Angebot am Nordufer um eine neue Weinbar, die gegenüber des „Madsack SeeSalon“ eingerichtet wurde. Dort werden Weine, kleine Speisen und Cocktails in Bistro-Atmosphäre angeboten.

Neben den Neuerungen bleiben auch bekannte Anbieter vertreten. Dazu gehören etwa der „KONE-Pavillon“ mit Longdrinks und Fingerfood, der Grillstand „Bährenstark“, das mexikanisch geprägte „Tulum“ sowie das „HeimW“ mit Sushi. Das „Lindenblatt“ bleibt ebenfalls bestehen.

Auch am Ostufer gibt es Veränderungen. Im Bereich des Geibel entstehen mit dem „Genuss-Geibel“ und „Ohana Beach“ zwei neue gastronomische Erlebnisflächen. Während das „Genuss-Geibel“ nordische und maritime Küche in einem skandinavisch gestalteten Areal anbietet, setzt „Ohana Beach“ auf hawaiianische Bowls, Cocktails und DJ-Musik – ein Konzept, das von „Dean & David“ gemeinsam mit der „PlanBar“ umgesetzt wird.

Daneben bleiben Klassiker wie der „Hamborger Veermaster“ mit norddeutscher Küche und Shantymusik oder das kalifornisch inspirierte Streetfood-Angebot nahe dem NDR-Gebäude erhalten. Auch die beliebte Foodmeile mit internationalem Snackangebot sowie der „SupperClub 34“ am Wasser sind weiterhin Teil des Programms.

Neu am Westufer ist die „Aperitivo-Bay“, ein Bereich mit Tapas und mediterranen Speisen, der tagsüber als Lounge und abends als Partyzone genutzt wird. Weiterhin vertreten ist dort auch die „RADIO 21 Lounge“. Für einen spektakulären Ausblick sorgt der neue „MaschseeTower“, ein 75 Meter hoher Aussichtsturm mit gläsernen Kabinen.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Frans Zimmer, bekannt unter dem Künstlernamen Alle Farben, tritt beim Festival Chefs in Town 2026 in Düsseldorf mit zwei kulinarischen Formaten an. Gemeinsam mit Florian Conzen und Mike Süsser gestaltet der Musiker ein Restaurant-Takeover sowie ein Angebot am Foodtruck.

Beim Auswärts-Essen kommt am Ende die Rechnung, und viele geben netten Bedienungen dann auch etwas mehr. Das geht nicht nur bar. Verbraucherschützer kritisieren «Design-Tricks» bei digitalen Optionen.

Die Eat Happy Group führt mit Mrs. Yumami eine neue Marke für koreanische Lebensmittel ein. Zum Start kommt Korean Style Fried Chicken in den Sorten Sweet & Spicy und Soy & Garlic in deutsche Supermärkte.

Lufthansa nimmt ab September fünf warme Speisen in das Onboard-Delights-Angebot auf. In der Economy Class können Passagiere unter anderem Currywurst von Dönninghaus und einen Cheeseburger von Hans im Glück vorbestellen.

​​​​​​​Der Kochberuf scheint bei jungen Menschen wieder stärker gefragt zu sein. In Dresden beginnen in diesem Sommer 186 Nachwuchskräfte eine Ausbildung zum Koch oder zur Köchin. Der Beruf gewinnt nach Einschätzung des Tourismusverbandes wieder an Attraktivität.

Feinkost Käfer baut seine Aktivitäten in Japan aus. In Fukuoka hat die erste Käfer Alps Kitchen eröffnet. Das Engagement des Münchner Unternehmens in Japan reicht bis 1992 zurück – und bereits 2016 gab es Pläne für eine eigene Coffee-Shop-Kette.

Bei den Uber Eats Awards 2026 wurden durch ein öffentliches Online-Voting 16 Betriebe als Bundesland-Gewinner für das Halbfinale ermittelt. Eine Jury um Sternekoch Tim Raue kürt im Finale in Berlin den Sieger des mit 40.000 Euro dotierten Titels.

Das Gastronomiekonzept The Dawn eröffnet einen neuen Standort mit 250 Sitzplätzen auf dem Dach des Kalle Neukölln in Berlin. Neben ganztägigem Frühstück setzt der Betrieb auch auf kulturelle Veranstaltungen.

Das Berlin Food Network ist mit rund 100 Gästen in der Hauptstadt gestartet. Der neue Verein will Akteure der gesamten Food-Branche vernetzen, ihre Sichtbarkeit erhöhen und sie auch bei politischen Terminen vertreten. Eine GRW-Förderung für den weiteren Aufbau ist bereits bewilligt.

Das britische Gastronomieunternehmen Loungers expandiert erstmals nach Deutschland und eröffnet im Oktober einen Standort in Essen-Rüttenscheid. Unter dem Markennamen Southville wird das Konzept für den deutschen Markt angepasst.