Gault & Millau kürt Olivier Nasti zum Koch des Jahres in Frankreich

| Gastronomie Gastronomie

Olivier Nasti, Chefkoch und Besitzer des Hotels, Restaurants und Spa Le Chambard in Kaysersberg, wurde im Rahmen der jährlichen Verleihung der Gault & Millau-Trophäen der französischen Gastronomie mit der Auszeichnung Koch des Jahres 2023 geehrt. Nasti hat bereits zwei Michelin-Sterne, 19/20 sowie 5 Toques im Gault & Millau sowie die Auszeichnung als Meilleur Ouvrier de France.

Der Küchenchef liebt seine Region und ist tief mit ihr verwurzelt. Der passionierte Jäger hat seine Küche mit Wildbret, das er im Einklang mit Natur und Jahreszeiten jagt, mit Bravour entstaubt. Zusammen mit seiner Frau Patricia leitet er das Le Chambard, das seit 1901 ein Familienbetrieb und heute ein 5-Sterne-Hotel ist. Das Le Chambard verfügt über zwei Restaurants, darunter ein Gourmet-Restaurant, ein Spa und eine neu eröffnete Bäckerei.

„Ich danke dem Gault & Millau aufrichtig, ebenso wie meiner Frau, meinen Töchtern und meinen Teams, mit denen wir jeden Tag ein fantastisches Abenteuer erleben. Nichts davon wäre möglich ohne die Leidenschaft, die uns antreibt, und die Ausdauer, die wir haben, um jeden Tag noch besser zu werden. Ich danke auch unseren Lieferanten und Kunden dafür, dass sie uns seit so vielen Jahren zur Seite stehen."


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Der Tamworth Tap aus Staffordshire ist bei den Great British Pub Awards 2026 zum Pub des Jahres gekürt worden. Insgesamt wurden 17 Kategorien ausgezeichnet, darunter erstmals die Kategorie „Best Inn“.

Die sechs Finalisten des Wettbewerbs „Koch des Jahres 2026“ haben am Flughafen Frankfurt erstmals gemeinsam gekocht. In der FRALounge präsentierten sie ein Sechs-Gänge-Menü mit persönlichen Bezügen und unterschiedlichen kulinarischen Ansätzen.

Die Besucher am ersten Wiesn-Wochenende waren weniger aber internationaler als vor einem Jahr. Am Eröffnungssamstag machten ausländische Gäste rund 33 Prozent aus, am Sonntag gut 29 Prozent, wie eine Untersuchung von Handydaten ergab.

Von der Dorfwirtschaft bis zur Vorstadtkneipe: Lisa Lindhuber und Franzi Püschel erkunden für BR Puls die bayerische Wirtshauskultur. Im zweiten Instagram-Format „Die Foodlerin“ geht Marie Schwesinger kulinarischen Fragen aus Bayern nach.

Im Frankfurter Hochhauskomplex Four öffnet die neue Tagesbar The Graevenitz ihre Türen. Hinter dem Konzept stehen der Gastronom Maximilian Graf von Saurma und seine Geschäftspartnerin Sarah Korb.

Taco Bell hat die für den 24. September angekündigte Eröffnung seines Restaurants in Köln verschoben. Der Standort soll das erste öffentlich zugängliche Taco-Bell-Restaurant in Deutschland werden.

Die Mack-Gruppe plant mit Karls Erlebnis-Dorf in Elstal eine Fahrt durch fünf Erlebniswelten mit einem Drei-Gänge-Menü. Die Eröffnung ist für Sommer 2027 vorgesehen.

Anton Schmaus beendet den täglichen à-la-carte-Betrieb im Regensburger Restaurant Sticky Fingers. Künftig setzt das Konzept auf Events, geschlossene Feiern und Winzerabende. Zum Abschluss gibt es noch eine letzte große Party.

Bars und Clubs für schwule Männer gibt es zuhauf - und mit dem «Gay Sunday» auch ein eigenes Wiesn-Event. Nun wollen sich auch lesbische Frauen ihren Platz auf dem Oktoberfest erobern.

Das Cannstatter Volksfest lockt mit Achterbahnen und Karussellen – doch wie viel müssen Besucher für den Bierkrug wirklich zahlen? Es gibt deutliche Unterschiede zwischen den Zelten.