Gault&Millau 2022 erscheint erst im Frühjahr in Deutschland - Terminverschiebung

| Gastronomie Gastronomie

Fünf Monate nach dem Beginn der Tests für den aktuellen Restaurantguide hat die Redaktion des Gault&Millau entschieden, den Erscheinungszeitpunkt des Guides in das Frühjahr 2022 zu legen. Damit tragen die Tester und Autoren den Veränderungen Rechnung, die sich in der deutschen Restaurant-Landschaft innerhalb des Jahres 2021 ergeben haben.

„Sieben Monate Corona-Lockdown scheinen uns heute schon wieder eine Ewigkeit entfernt, sie haben in der deutschen Qualitätsgastronomie vieles jedoch nachhaltig verändert. Wir wollen uns die Zeit nehmen, in Ruhe zu testen, gründlich abzuwägen und darüber nachzudenken, wie wir die gastronomische Landschaft in Deutschland in ihrer inzwischen so faszinierenden Vielfalt und Qualität – in der Spitze wie in der Breite – für unsere Leserinnen und Leser noch besser abbilden können.“, sagt Christoph Wirtz, Chefredakteur Gault&Millau

Der Restaurantguide ist einer der zentralen Bausteine der Markenwelt von Gault&Millau, die seit der Übernahme der Lizenz durch Burda im Mai 2020 erheblich gewachsen ist. Neben der Reihe der regionalen Weinguides, dem Gault&Millau-Magazin und den Genussguides (die Empfehlungen für Essen, Trinken und Übernachten vereinen) gehört dazu die vollständig überarbeitete Onlinepräsenz.  


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

ATLANTIC Hotels hat Details zur 20 High Skyline Bar im neuen Atlantic Hotel Frankfurt vorgestellt. Die Bar soll mit der Hoteleröffnung im September 2026 den Betrieb aufnehmen und wird von Mo Kaba geleitet.

Tim Raue eröffnet gemeinsam mit der Heidelberger Bliss-Group ein zeitlich begrenztes Restaurant im ehemaligen Commissary des Patrick-Henry-Village. Das Konzept mit dem Titel Taste of the Dragon umfasst ein Fünf-Gänge-Menü.

Der Aufbau des Oktoberfests läuft auf Hochtouren, der berühmte Paulaner-Turm steht - aber die Kellnerinnen-Parade des Künstlers Emil Kneiß ist kopflos geworden: Eine schwarze Folie verhüllt die Gesichter. Über den Hintergrund herrscht Rätselraten.

Burger King will die in den vergangenen Jahren wegen Pandemie und Inflation aufgeschobene Expansion in Deutschland nun nachholen. «Alle Zeichen stehen auf Wachstum», sagte Deutschland-Chef Andreas Bork zum 50. Jahrestag der Eröffnung des ersten deutschen Burger-King-Restaurants.

Die Landeshauptstadt Hannover zieht nach dem Abschluss des 497. Schützenfestes eine positive Bilanz der zehntägigen Veranstaltung. Nach Angaben der Stadtverwaltung kamen rund 900.000 Besucher auf den Schützenplatz.

Die peruanische Hauptstadt Lima richtet am 4. November erstmals die Verleihung der The World’s 50 Best Restaurants aus. Wie der Veranstalter mitteilt, finde die Preisverleihung damit zum ersten Mal in Südamerika statt.

Für die insolvente Hamburger Gastronomie TamTam hat der vorläufige Insolvenzverwalter die Investorensuche gestartet. Ob und wann der Betrieb wieder aufgenommen wird, hängt nach seinen Angaben von einer erfolgreichen Übernahme ab.

Der frühere Profifußballer Lukas Podolski betreibt schon eine ganze Dönerkette. Auch Schauspieler Frederick Lau plant nun in Berlin einen Dönerladen. Allerdings ganz ohne Fleisch.

Der Betreiber des TamTam im Hamburger Hanseviertel hat Insolvenz beantragt. Der aktuelle Betrieb war erst im Oktober 2025 gestartet. Zuvor hatte das frühere Le Big TamTam im September 2025 geschlossen.

Der Koch Markus Stöckle will im Herbst 2026 ein neues Restaurant in der Zürcher Altstadt eröffnen. Das Lokal entsteht an der Glockengasse 7 im Kreis 1, wo früher das Restaurant Kaiser’s Reblaube ansässig war. Stöckle gehe das Projekt gemeinsam mit seiner Partnerin Elif Oskan an, berichtet der Gastroführer GaultMillau.