Generationswechsel - Anna und Andreas Widmann übernehmen Widmann’s Alb.leben

| Gastronomie Gastronomie

Im Widmann’s Alb.leben hat ein Generationswechsel stattgefunden. Anna und Andreas Widmann haben die vollständige Leitung des Betriebs übernommen, nachdem sie bereits seit 2017 einen Großteil der Gastronomie- und Hotelleitung verantworteten. Zukünftig liegt auch der Catering-/Event-Bereich und die Kochschule in ihren Händen.

Die Übergabe innerhalb der Familie wurde über einen längeren Zeitraum vorbereitet. In den vergangenen Jahren waren Anna und Andreas Widmann für das Tagesgeschäft der beiden Restaurants und des Hotels in Königsbronn-Zang zuständig. Sie haben dabei ihre Vision des Alb.lebens und der schwäbischen Sterneküche auf Basis des elterlichen Betriebs weiterentwickelt. Das Restaurant „ursprung“ hält seit sieben Jahren einen Michelin-Stern.

Frank und Regina Widmann haben das Unternehmen an Anna und Andreas Widmann übergeben und sich bewusst aus dem Tagesgeschäft zurückgezogen, um einen neuen Lebensabschnitt zu beginnen. Dieser Schritt wurde vollzogen, um dem Sternekoch und der Serviceleiterin Raum für neue Ideen zu geben.

Ein Neuanfang mit starken Wurzeln

„Es ist ein großes Privileg, auf dem aufzubauen, was meine Eltern geschaffen haben“, so Andreas Widmann. „Gemeinsam mit unserem Team möchten wir das weiterentwickeln, was Widmann’s Alb.leben so besonders macht: den Dreiklang aus herzlicher Gastlichkeit, exzellenter Naturküche und authentischem Alb-Erlebnis.“

Der Weg in die Zukunft

Das Ensemble umfasst neben dem Sternerestaurant und dem Gasthaus „Widmann’s Löwen“ auch ein Hotel mit Alb.style Zimmern und Chalets, einen Genuss-Shop, eine Kochwerkstatt sowie ein eigenes Catering-Angebot. Unter der neuen Leitung tritt Widmann’s Alb.leben, eine Genussdestination auf der Schwäbischen Alb, in eine neue Phase ein. Der Betrieb bekennt sich zur Region, setzt auf Nachhaltigkeit und legt Wert auf Gastlichkeit.

Michelin Key krönt Hotellerie-Konzept

Das Hotel wurde in den letzten Jahren umfassend im sogenannten Alb.style modernisiert, einer Kombination aus regionaler Identität, klarem Design und zeitgemäßem Komfort. Diese Ausrichtung wurde im Oktober 2024 mit der Verleihung des Michelin Key gewürdigt. Widmann’s Alb.leben ist das einzige Haus in der Region, das gleichzeitig mit Michelin-Stern, Bib Gourmand, Grünem Stern und Michelin Key ausgezeichnet ist.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Das dänische Restaurant Noma und dessen Inhaber René Redzepi stehen im Zentrum massiver Kritik durch ehemalige Angestellte. Die New York Times berichtet über eine Arbeitskultur der Angst und Gewalt. Inszwischen hat sich Inhaber René Redzepi zu den Vorwürfen geäußert.

Döner ist in den vergangenen Jahren überall deutlich teurer geworden. Die Kunden hat das nicht abgeschreckt. Und insbesondere in Berlin zeichnet sich mancherorts bei den Preisen eine Trendwende ab.

Die Senkung der Mehrwertsteuer auf sieben Prozent führt zu stabilen Preisen in der Gastronomie. Aktuelle Daten zeigen, dass Betriebe die Entlastung vor allem nutzen, um gestiegene Kosten abzufedern. Knapp Dreiviertel der untersuchten Gastronomiebetriebe haben, laut einer Studie, ihre Preise, nach der Steueränderung, unverändert gelassen.

In einer Branche, die sich aktuell zwischen regulatorischen „Knüppeln in den Speichen“ und einer schleichenden „Dienstleistungs-Apathie“ aufreibt, ist eine klare Stimme seltener denn je. Wer den Newsletter der Frankfurter Mook Group abonniert, bekommt jedoch genau das: Eine regelmäßige Dosis intellektuelles Gastro-Adrenalin, serviert auf einem Bett aus radikaler Transparenz und kompromissloser Ästhetik.

In den Räumen des ehemaligen Restaurants Schwanen eröffnet am 7. März 2026 eine neue Wilma Wunder Filiale. Mit 180 Sitzplätzen und Fokus auf regionale Partner erweitert die Marke ihre Präsenz im Schwarzwald auf nunmehr 14 Standorte.

Wer Gast in einem Restaurant oder einer Gaststätte ist, muss dort auch kostenfrei die Toilette nutzen können. Etwas anderes gilt nur für Menschen, die ausschließlich zum Erleichtern eintreten.

Anzeige

Die moderne Gastronomie ist ein hochkompetitiver Markt, in dem Effizienz und ein herausragendes Gästeerlebnis über Erfolg oder Misserfolg entscheiden. Digitale Werkzeuge haben sich von einer optionalen Ergänzung zu einem unverzichtbaren Fundament für den reibungslosen Ablauf und nachhaltiges Wachstum entwickelt.

Die Globus Markthallen kooperieren mit dem südkoreanischen Marktführer TheBorn und eröffnen in Eschborn eine authentische Korean Kitchen. Damit erweitert das Unternehmen sein gastronomisches Profil um internationale Spezialitäten und setzt auf die hohe Nachfrage im Rhein-Main-Gebiet.

Mit der Eröffnung in der Düsseldorfer Kämmerei setzt La Maison du Pain sein neues Designkonzept um. Trotz hoher Nachfrage zum Start fokussiert sich das Unternehmen bereits auf die nächste Expansion in Hamburg.

Die Partnerschaft zwischen der Alten Oper Frankfurt und Kuffler bleibt langfristig bestehen: Nach einer Ausschreibung wurde der Gastronomie-Vertrag vorzeitig bis zum Jahr 2037 verlängert.