Geschirr als Kunstwerk: Ein Blick auf die Designs von Big Squadra

| Gastronomie Gastronomie

Nach den Debüt-Restaurants in Deutschland, der Giorgia Trattoria in München und dem Coccodrillo in Berlin, hat die französische „Big Mamma“-Gruppe im vergangenen Jahr unter dem Konzept „Big Squadra“ die italienische Trattoria Edmondo in Hamburg eröffnet. 

Studio Kiki, das hauseigene Design-Team, hat dafür   ein Ambiente geschaffen, das durch den Modernismus und die Formenlehre der 1930er inspiriert wurde. Die Location, die 1897 noch eine echte Bank war, wurde neu gestaltet – aber ohne den ursprünglichen Charme dieses Ortes zu verlieren. Auf die Gäste warten Austern oder neapolitanische Pizza mit saisonalen Highlights wie frischem Trüffel und Kaviar.

Big Squadra setzt dabei auf mehr als nur erstklassige Zutaten und kreative Rezepte – sie zelebrieren das Besondere bis ins kleinste Detail. Das fängt schon bei der Auswahl des Geschirrs an. Das außergewöhnliche Geschirr ist nicht nur ein Hingucker, sondern auch Ausdruck der Philosophie: Qualität trifft auf Design. Jedes Stück, das verwendet wird, wird sorgfältig ausgewählt. Das Zusammenspiel von Form, Farbe und Material sorgt dafür, dass die Gerichte nicht nur geschmacklich, sondern auch optisch ein Highlight sind.

Ob handgefertigte Teller mit einzigartigen Strukturen oder moderne, minimalistische Schalen – bei Big Squadra wird auf die Details geachtet. Das Geschirr soll die Gerichte nicht nur ergänzen, sondern sie auf eine neue Ebene heben, ,wie es das Unternehmen beschreibt. 
 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die kroatische Restaurantkette Koykan treibt ihre Expansion in Europa voran. Nach Angaben des Unternehmens sollen bis Ende 2026 insgesamt 15 neue Restaurants in Deutschland, Österreich, Tschechien, der Slowakei, Ungarn, Slowenien und Kroatien eröffnet werden. Bereits im Juni ist die Eröffnung eines Standorts in München vorgesehen.

Eine Analyse belegt signifikante Umsatzsprünge in Bars und Clubs während des ersten WM-Spiels der deutschen Nationalmannschaft. Klassische Restaurants und Cafés verzeichneten hingegen im gleichen Zeitraum rückläufige bargeldlose Umsätze.

Unter der kreativen Leitung von Culinary Director Peter Hagen-Wiest präsentiert das Eatrenalin ein neues Menü, das Kulinarik und multisensorische Unterhaltung verbindet. Mit dabei: Dieter Koschina und Hans Neuner.

Der Michelin Guide Deutschland hat zehn neue Bib-Gourmand-Restaurants für das Jahr 2026 bekanntgegeben. Damit umfasst die Auswahl bundesweit 147 Betriebe mit besonderem Fokus auf ein ausgewogenes Preis-Leistungs-Verhältnis.

Droht der Wiesn ein Zelt-Chaos? Ein Wirt klagt gegen die Vergabe zweier Bierburgen – und trifft damit auch ein Herzstück des Oktoberfests. Was das für Gäste und Tradition bedeutet.

Yum Brands trennt sich von Pizza Hut und verkauft die Kette für insgesamt 2,7 Milliarden Dollar. Während das China-Geschäft an Yum China geht, übernimmt der Finanzinvestor LongRange Capital die restlichen Marktanteile.

Das Hotel Schlossgut Gross Schwansee arbeitet künftig mit Hendrik Otto an der langfristigen gastronomischen Ausrichtung. Der ehemalige Küchenchef des Lorenz Adlon Esszimmer unterstützt beratend die kulinarische Strategie und die Konzepte des Fünf-Sterne-Hauses nahe Lübeck.

Der Leaders Club Deutschland hat bei den Gastro Sessions in München die aktuellen Herausforderungen der Gastronomiebranche debattiert. Rund 200 internationale Teilnehmer diskutierten über wirtschaftliche Rahmenbedingungen, die Digitalisierung und die Ansprüche der neuen Generation.

Das Frauennetzwerk Foodservice hat seine Aktivitäten auf die Schweiz ausgeweitet. Erste Veranstaltungen in mehreren Städten verzeichneten nach Angaben der Organisation eine hohe Beteiligung.

Ciao Bella von der Gustoso Gruppe wird neuer Gastronomiebetreiber in den Drei Höfen in Amberg. Ab August 2026 soll zunächst ein Frühstücksangebot starten, bevor im September der vollständige Restaurantbetrieb folgt.